28. August 2012

Burger - Greek Style !


Habt ihr schon mal einen Burger von Grund auf selbst gemacht? Falls nicht, solltet ihr es unbedingt einmal ausprobieren. Es ist gar nicht so schwer und das Ergebnis wird um Längen besser sein als das, was man in diversen Fast-Food Ketten bekommt.

Oder ihr macht gleich eine Burger-Party, bei der sich jeder Gast seinen Burger individuell belegen kann? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Gestern sind mir ein paar neue Küchenhelferlein aus dem Hause Tchibo genau zu diesem Thema ins Haus geflattert. Ich liebe es ja sowieso, Pakete zu bekommen und habe mich über den Inhalt von diesem sehr gefreut.

Im der Aktuellen Themenwelt Steak, Burger & CO. von Tchibo findet ihr derzeit alles, was man dazu braucht und außerdem vieles mehr, rund um die perfekte Fleischzubereitung.

In meinem Paket waren

 
Eine Burger – Pfanne
Eine Pfeffermühle
Und ein Chefmesser

 

Mensch, tolle Sachen. Nach kurzen Überlegungen und dem dazugehörigen Einkauf konnte es auch schon losgehen. Klassisch war mir zu langweilig – ich habe mich für eine leicht griechisch angehauchte Eigenkreation entschieden. Lecker wars!
 
 

 
Die Burger – Brötchen habe ich übrigens auch selbst gemacht. Das Rezept folgt im nächsten Beitrag.

Hier erstmal, wie ich meinen „Greek Style Burger“ gebaut habe.
 

 


 

Burger-Brötchen

Zaziki (gekauft oder nach diesem Rezept)

1 Zuccini

Rinderhackfleisch

Tomaten

Fetakäse

Salat

Salz, Pfeffer, Knoblauch


Die Zucchini längs in dünne Streifen schneiden und von beiden Seiten grillen. Das Rinderhack mit Paprika, Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen. Mit zu runden Patties formen und in einer Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten braten.
 

Jetzt den Burger belegen. Bei mir war es in folgender Reihenfolge: Untere Brötchenhälfte, darauf ein Salatblatt legen. Jetzt das Fleisch, darauf einen Klacks Zaziki. Zuletzt eine Tomatenscheibe und Feta drüber krümeln. Mit der oberen Brötchenhälfte abschließen.
 

 

Nun ein Wort zu den Tchibo-Helfern.

 

So eine Burger-Pfanne war mir bisher ganz neu – hatte ich noch nie gesehen. Daher ein besonders interessanter Test für mich. Durch die Antihaftversiegelung kann nichts anbrennen. Bei der Pfanne war außerdem noch ein Press-Stempel dabei um das Fleisch gut in Form zu bekommen. So wird jeder Patty gleich groß. Die Pfanne ist darüber hinaus Spülmaschinen- und vor allem Backofengeeignet – was ich sehr gut finde.
 
 
 
 

 
 
 
Nun zum Chefmesser. Hier war ich gespannt und auch ein wenig skeptisch im Vorfeld, muss ich gestehen. Gute Messer haben nunmal ihren Preis. Ich war dann aber doch positiv überrascht festzustellen, wie scharf das Messer ist. Der Kullenschliff (dieses Hübsche Muster…) verhindert, dass Schnittgut an der Klinge haften bleibt. Ich kann bisher nur Gutes von diesem Messer sagen.
 
 
 
 



 
 
Jetzt mein geheimer Favorit. Die XL-Pfeffermühle. Schon lange stand eine schöne Pfeffermühle auf meinem Wunschzettel. Aber wann legt man schonmal Geld für eine schönere Pfeffermühle zurück – so wurde das irgendwie immer aufgeschoben – bis jetzt. Optisch ist sie echt ein Knaller. Riesig groß und elegant, die Oberfläche wie schwarzer Klavierlack. Die macht schon ordentlich was her und hat einen Ehrenplatz in der Küche bekommen. Es gibt echt nichts über frisch gemahlenen Pfeffer.
 

26. August 2012

Pizza Pizza

Die „perfekte“ Pizza ist ja eine Wissenschaft für sich. Auch ich habe sie noch nicht gefunden. Immernoch probiere ich neue Teigrezepte und Backmethoden aus. Dennoch bin ich inzwischen recht zufrieden und möchte euch heute ein paar meiner Tipps verraten. Ich erhebe nicht den Anspruch, die perfekte Pizza gefunden zu haben. Daher bin ich auch dankbar für Eure Tipps und Erfahrungen.

Einen Pizzaofen oder Stein besitze ich nicht. Ich arbeite also nur mit einfachen Mitteln, die in jeder Küche vorhanden sind.

Bisher bin ich mit dem Teigrezept von Jamie Oliver recht zufrieden – zumindest als Grundlage, die ich manchmal etwas variiere. Hier habe ich es mal kurz zusammengefasst:


 

Pizzateig nach Jamie Oliver

 
800g Weizenmehl 405 oder 550
200g Hartweizengrieß
1 gestrichener El Salz
2 Päckchen Trockehefe oder 1 Päckchen frische Hefe
1 EL brauner Zucker
650 ml lauwarmes Wasser
2-3 El Olivenöl

Aus den Zutaten stellt man einen schönen Hefeteig her und lässt diesen etwa eine Stunde ruhen!

Ergibt etwa 6 Pizzen mit 25cm. Belegen und bei höchster Temperatur backen.


 

So – nun zu diesem Rezept. Zunächst einmal ist der Hartweizengrieß sehr wichtig. Ich ersetze manchmal bis zur Hälfte der Mehlmenge dadurch.

Ich verwende außerdem immer frische Hefe. Dafür jedoch nicht so viel. 7-10 g reichen auf 500 g Mehl locker aus – finde ich.

Jetzt kommt das Timing. Ja - eine Stunde gehen lassen reicht. Das beste Ergebnis erziele ich aber, wemm ich den Teig 3-4 Tage lang im Kühlschrank gehen lasse. Dann entwickelt er ein sehr feines – fast schon leicht sauerteigiges Aroma. Ich weiß, dass der Pizzateig in einigen Pizzerien aus logistischen Gründen auch zum Teil so lange im Voraus gemacht wird – vielleicht schmeckt es für mich deshalb so authentisch. 

Die Backofentemperatur ist auch sehr wichtig. Ein normaler Ofen heizt ja ohnehin nicht so hoch wie ein Pizzaofen – daher unbedingt die höchste Temperatur nehmen, die der Ofen hergibt.

So – und jetzt noch einen Tipp für einen tollen Knusperboden, den ich letztens bei Jamie im TV abgeguckt habe.

Man erhitzt eine Pfanne ohne Öl und den Backofengrill. Den Pizzateig für 1 Pizza rollt man nun so aus, dass er etwas größer ist als die Pfanne. Man setzt ihn nun in die Pfanne - der Teil, der größer ist als die Pfanne bildet nun den Rand. Jetzt bekommt der Teig ordentlich Unterhitze – mehr als im herkömmlichen Ofen – und wird schön knusprig von unten. Nachdem der Teig in der Pfanne liegt gibt man Pizzasauce und Lieblings Belag auf die Pizza. Jetzt ab und zu mal unter die Pizza schauen – wenn sie von unten schön braun und knusprig aussieht, die Pizza mitsamt Pfanne in den Ofen geben und unter dem Grill kurz backen, bis auch der Belag gut aussieht.

Habt ihr keine Ofenfeste Pfanne, kann man die Pizza auch vor dem Ofenbesuch auf ein Pizzablech o.Ä. gleiten lassen.


 



Noch ein letztes Wort zur Sauce. Wenn ich mal keine Zeit habe, eine zu kochen, mache ich Folgendes:

 

1 Tomate

1 Handvoll Basilikum

Salz, Pfeffer

1 Zehe Knobi

2 El Tomatenmark

 

Jetzt einfach alles in ein hohes Gefäß geben und pürieren. Die Sauce schmeckt herrlich frisch – auf Pizza oder Pasta.

 

Joa, das erst mal von mir zum Thema Pizza. Und was macht ihr so?

23. August 2012

French Toast

Heute wird es also Französisch. Oder doch Amerikanisch? Oder nennt ihr es etwa „Arme Ritter“ und es stammt womöglich irgendwo aus Deutschland? Geht das Gericht wohl schon auf die alten Römer zurück, die geröstetes Brot in Milch tunkten?

Wer auch immer die Idee als erstes hatte – es schmeckt. Mir übrigens am besten mit ZimtZucker oder Ahornsirup. Ein ganz bezauberndes Frühstück.
 

 

Für etwa 5 Scheiben Toast braucht ihr


125 ml Milch

1 El Zucker

2 Eier

 
Butter
 
Zimt-Zucker

 
Milch, Zucker und Eier verquirlen und in einen Suppenteller oder einen anderen flachen Behälter geben. Eine Scheibe Toast in die Flüssigkeit legen, einige Sekunden ziehen lassen, umdrehen und nochmal ziehen lassen. Der Toast soll sich mit der Flüssigkeit vollsaugen.

In einer heißen Pfanne etwas Butter zerlassen und die Scheibe von beiden Seiten goldbraun backen.

Zum Beispiel mit ZimtZucker bestreut servieren.


 

22. August 2012

Gegrillter Paprika - Salat

Vielleicht werde ich ja doch noch zum Salat-Esser (Das bin ich nämlich generell eher nicht). Ich habe eben nämlich den leckersten Salat seit langem gegessen.

Dazu muss ich sagen, dass ich mich mit rohem Gemüse nicht allzu gut vertrage. Ich finde es einfach persönlich wesentlich bekömmlicher, wenn es einmal erhitzt wurde. Wenn so auch leider ein paar Vitaminchen verloren gehen.

Jedenfalls ist dieser Salat sozusagen ein Antipasti-Salat mit gegrillter (also nicht roher ;) ) Paprika. Ich kann mich  nicht daran erinnern, schonmal 3 Paprikaschoten so schnell auf einmal verdrückt zu haben.

Als Hauptmahlzeit reicht diese Menge für 1 Person. Als Beilage natürlich für mehr. Zu einer Party würde ich wohl die doppelte oder dreifache Menge mitnehmen.

 

Ihr braucht:

 

3 Paprikaschoten (rot, gelb, grün)

Olivenöl

100 g Fetakäse

1 kleine Zehe Knoblauch

Salz, Pfeffer, Zucker

 

Die Paprikaschoten putzen, entkernen und halbieren. Mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und bei 200°C unter den (Backofen-)Grill geben, bis die Haut schwarz wird und Blasen wirft. Herausnehmen und für ein paar Minuten mit einem feuchten Tuch bedecken. Jetzt die Haut abziehen.

In Streifen schneiden und in eine Schüssel geben. Einen kleinen Schuss Öl hinzugeben. Den Käse würfeln und zugeben. Mit Knoblauch, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

 
Optimal wäre es nun, den Salat für ein paar Stunden durchziehen zu lassen. Ich halte das nicht durch – er schmeckt auch so weltklasse.

20. August 2012

Pasta mit Möhren Curry Sauce

Ist das warm. Da kommen mir die Faulenzer-Semesterferien gerade recht. Wobei ich eigentlich gar nicht so faul sein dürfte und Hausarbeiten schreiben müsste – aber was soll man machen? Das Wetter muss jetzt einfach ausgekostet werden.


Das Kochen muss wenn überhaupt auf den kühlen Abend warten, tagsüber stehen Obst und Snacks bereit. Naja und abends ist Grillen dann meistens verlockender, als sich nochmal an den Herd zu stellen. So ist das eben. Der Herbst kommt noch schnell genug.


Deshalb gibt es hier heute ein leckeres Pastagericht, das ich schon vor einigen Tagen zubereitet habe – als es in der Küche noch auszuhalten war. Und wie ergeht es euch so bei dem Sonne-Satt-Wetter?





Pasta mit Möhren Curry Sauce

Für 2 Personen


180 g Pasta

1 große Möhre

1 Zwiebel

1 Stange Lauch

100 ml Sahne

1,5 El Currypulver

100 ml Gemüsebrühe

Petersilie



Die Pasta nach Packungsanweisung etwa 10 Minuten in leicht gesalzenem Wasser kochen.



Zwiebel würfeln, Lauch in halbe Ringe schneiden und die Möhre in kleine Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel glasig dünsten. Lauch und Möhre zugeben und ein wenig anbraten. Mit Curry bestäuben, dann mit Sahne und Brühe ablöschen. Etwa 20 Minuten bei kleinerer Hitze einkochen lassen. Die Nudeln in der Currysauce schwenken und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Petersilie bestreuen.


18. August 2012

Dr. Oetker Test - Marathon Teil 6 - Marzipan Milchreis mit Erdbeergrütze


Was für ein Marathon, ich hoffe es war etwas für euren Geschmack dabei. Bevor es morgen wieder "normal" weitergeht, hier der 6. und letzte Teil der Dr. Oetker Testreihe.





Früchte fixIch habe mir dieses Schmankerl für den Schluss aufgehoben, weil ich es ganz besonders lecker  fand.


Verwendet habe ich das Früchte Fix von Dr. Oetker. Mit ihm lassen sich Fruchtsoßen und Füllungen kalt anrühren.


Das Rezept habe ich ebenfalls auf der Dr. Oetker Homepage gefunden, lange bevor ich die Testprodukte bekam. Ich wollte es schon länger ausprobieren – hier bot es sich nun an.


Dazu muss ich sagen, Milchreis ist eines der Dinge, die ich eigentlich fast immer fertig (also zum anrühren) kaufe. Ich habe Milchreis zwar auch schon einige Male selbst gemacht, finde den Aufwand jedoch für mich nicht lohnenswert. Wenn ich Milchreis-Hunger habe, dann muss es ihn am besten sofort geben – ohne geduldiges Warten.


Diese Variante wird allen Marzipan Fans gefallen. Der Geschmack ist wirklich fein.




Marzipan Milchreis mit Erdbeergrütze


Für die Erdbeergrütze



300 g Erdbeeren auftauen lassen. Das Auftauwasser auf 400 ml mit Wasser auffüllen. Früchte Fix mit einem Schneebesen in die Flüssigkeit einrühren. Erdbeeren unterheben und etwa 15 Minuten stehen lassen.



Für den Milchreis:


1 Packung Milchreis (z.B. Dr. Oetker)

500 ml Milch (oder wie viel auf der Backungsanweisung steht…)

100 g Marzipanrohmasse


Den Marzipan raspeln und zusammen mit der Milch wallend aufkochen. Von der Platte ziehen, den Milchreis einrühren und 10 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
Zusammen mit der Erdbeergrütze servieren.

Dr. Oetker Test - Marathon Teil 5 - Cheese Cake


Über das Cheese Cake Backbuch von Dr. Oetker habe ich mich ehrlichgesagt ganz besonders gefreut. Wie der Titel schon verrät gibt es darin wirklich viele schöne Cheesecake Rezepte.

Es finden sich sowohl Cheesecake – Klassiker wie der New York Cheesecake oder der Old Fashioned Cheeseke, aber auch total abgefahrene Kreationen wie ein „Green Cheesecake“ oder ein „Cottage Mango Cheesecake“, ein „Peppermint Cheesecake oder ein „Crispy Choco Cheesecake“. Und viele mehr.

Die Bilder sind allesamt appetitlich und laden zum Nachbacken ein. Die Rezepte sind wie immer bei Dr. Oetker gut beschrieben, sodass auch Anfänger sie leicht nachbacken können.



Wer also ein Cheesecake-Fan ist, bei dem sind die 9,99 Euro gut angelegt. In Zukunft wird sicher noch das ein oder andere Rezept daraus hier auf diesem Blog landen, das kann ich euch gleich sagen.




Heute möchte ich euch den „Old Fashioned“ Cheesecake vorstellen. Altmodisch ist wenn überhaupt aber nur im positiven Sinne. Ein toller Klassiker, den alle Mitesser sehr lecker fanden. Das kann man Erdbeersauce reichen, diese habe ich weggelassen.








Für den Boden



200 g Butterkekse

100 g Butter



Für die Füllung



1 Vanilleschote

5 Eier

150 g Zucker

2 El Zitronensaft

800 g Doppelrahmfrischkäse

250 g Schlagsahne



Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben, diesen fest verschließen und mit einer Teigrolle die Kekse zerbröseln.



In einer 26-er Springform verteilen und mit den Händen andrücken. Dabei einen 3-4 cm hohen Rand formen. 10 Min. in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Vanilleschote längs aufschneiden und das Marz auskratzen. Das Mark mit den Eiern, Zucker, Zitronensaft und Fischkäse verquirlen. Sahne steif schlagen und unterheben.

Den Teig in dir Springform geben und etwa 70 Minuten backen. Den Ofen ausschalten und den Kuchen noch etwa 20 Min. darin stehen lassen (das verhindert das plötzliche Zusammenfallen durch den Temperaturwechsel).

Den Kuchen vollständig erkalten lassen, vorsichtig aus der Form lösen und mindestens 5 Stunden lang in den Kühlschrank stellen.

Dr. Oetker Test - Marathon Teil 4 - Rübli Muffins





So, heute geht es nun also in die zweite Runde des großen Dr. Oetker Test-Marathons. Gestern endete der Tag mit Muffins - heute beginnt er mit welchen.

Muffin Glasur GelbIm Paket befanden sich Gelbe Muffin-Glasur und Dekorblüten aus Esspapier. Ich backe zwar sehr gerne, mit dem verzieren habe ich es allerdings nicht so sehr. In der Hinsicht kamen mir diese kleinen Hefler ganz gelegen. Man muss wirklich nicht besonders begabt sein, um mit ihnen einen hübschen Muffin hinzubekommen.


Feine DekorblütenDie Farbe der Glasur war strahlend gelb. Passend zu der Farbe machte ich Rübli-Muffins. Die Dekorblüten habe ich ganz einfach auf die noch nasse Glasur gesetzt, so blieben sie an Ort und Stelle.
Ich finde, sie sehen ganz niedlich aus! Die Glasur gibt’s noch in anderen Farben, in diesem gelb könnte ich sie mir auch gut zu Halloween vorstellen.





Rübli Muffins


Für 6 Muffins



50 g Möhren, fein geraspelt

50 g Öl

1 Ei

50 g Zucker

50 g Mehl

50 g gemahlene Haselnüsse

1 Tl Backpulver

½ Tl Zimt, 1 Msp. Muskat



Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech mit Papier - Muffinförmchen auslegen.


Die ersten 4 Zutaten verquirlen. Die restlichen Zutaten nach und nach unterrühren. Die Förmchen zu je 2/3 mit dem Teig befüllen. Auf der mittleren Schiene etwa 25 Minuten backen.

17. August 2012

Dr. Oetker Test - Marathon Teil 3 - Blueberry Muffins


Irgendwie hatte ich mal wieder Lust auf Muffins. Mit Blaubeeren sind sie mir ganz besonders lieb.


Dieses Rezept für Blaubeer-Muffins enthält für ein feines Aroma Dr. Oetker Vanillin-Zucker und Dr. Oetker Finesse Natürliches Orangenschalen – Aroma.






250 g Mehl

3 Tl Backpulver

0,5 Tl Salz

150 g Zucker

Dr. Oetker Finesse Natürliches Orangenschalen – Aroma

Dr. Oetker Vanillin-Zucker

1 Ei

50 ml Öl

250 ml Milch

Ca. 200g Blaubeeren





Zucker, Ei, Milch, Öl, Salz, Orangenschalen-Aroma und Vanillinzucker verrühren. Mehl mit Backpulver mischen und langsam unterrühren. Zuletzt die Blaubeeren unterheben.





Den Teig auf ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech verteilen – jede Mulde zu etwa 2/3 gefüllt.


Bei 200°C im vorgeheizten Ofen etwa 25 Minuten backen. Die Backzeit kann ein wenig variieren.


Tipps: Natürlich kann man statt des Aromas auch den Abrieb einer frischen Orange verwenden.

Dr. Oetker Test - Marathon Teil 2

Wenn man keine Übung hat, kann Brandteig eine kleine Herausforderung sein. Wenn man sich nicht lange damit beschäftigen möchte, aber dennoch einen gelingsichen Brandteig zaubern will, dann ist Dr. Oetker Brandteig Garant eine feine Sache.

Ich habe hier mal keine klassischen Windbeutel gemacht, was vielleicht naheliegend gewesen wäre. Ich wollte einfach mal zeigen, wie vielseitig Brandteig eigentlich ist.
Als Grundlage nahm ich ein Rezept, das ich auf der Dr. Oetker Homepage fand. Lediglich den Belag habe ich minimal variiert.





Herzhafte Frischkäse-Torte mit Tomate

1 Pck. Dr. Oetker Brandteig Garant

75 ml Wasser

25 ml Speiseöl

2 Eier

½ Tl Salz, Pfeffer

Belag:

200 g Frischkäse

125 Creme fraiche Kräuter (oder normales + frische Kräuter)

Salz, Pfeffer

1 Tomate

1 Lauchzwiebel

Brandteig Garant in eine Schüssel geben. Wasser, Öl, Eier, Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles mit einem Mixer zu einem glatten Teig verrühren. Teig in einer gefetteten und mit Backpapier belegten Springform glatt verstreichen.
Bei 180°C im vorgeheizten Backofen etwa 25 Minuten backen. Sofort nach dem Backen den Brandteigboden aus der Form lösen und auf einem Rost erkalten lassen.
Frischkäse mit Crème fraîche verrühren, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Belag auf den Boden streichen.
Tomate waschen, in kleine Würfel schneiden und auf dem Belag verteilen. Zuletzt  die Lauchzwiebeln darauf anrichten. Die pikante Torte sofort servieren.

Dr. Oetker Test - Marathon Teil 1


Da es sich speziell bei diesem Produkttest einfach anbietet, vorab kurz meine Meinung zu Thema Fertigprodukte. Ich möchte damit keine Grundsatzdiskussion auslösen (das soll jeder machen, wie er mag…), sondern nur darlegen, wie ich das Thema handhabe.

Generell koche und backe ich in der Regel am liebsten frisch. Das sieht man bei einem Blick in meine Rezepte denke ich auch.


Dennoch bin ich kein Verächter von Fertigprodukten. Ich sehe sie ganz gelassen, solange sie nicht mein Hauptnahrungsmittel sind und man auch hier auf Qualität achtet (was auch immer das im einzelnen heißen mag). Natürlich ist es bewundernswert, nur Grundnahrungsmittel einzukaufen und daraus einfach alles selbst zu machen. Ich mache das jedoch aus diversen Gründen nicht immer.


Die Frage ist ja auch, wo fängt ein sogenanntes Fertigprodukt an? Schon beim gekauften Vanillinzucker oder erst beim kompletten Mittagessen? Eine schwierige Frage.


Ich weiß jedenfalls die Vorteile von den kleinen Helfern manchmal durchaus zu schätzen. Diverse Backzutaten von Dr. Oetker zum Beispiel benutze ich jedenfalls schon seit Jahren ohne schlechtes Gewissen immer mal wieder gerne.













Im Anschreiben von Dr. Oetker hieß es „Der Fertigkuchen Brownie ist schnell zur Hand, wenn Spontanbesuch bereits vor der Tür steht.“



Tja, welch eine Ironie, denn an dem Tag, an dem ich das Paket bekam war genau das der Fall.


Deshalb mussten die Brownies auch als erstes aus dem Paket dran glauben und waren schon aufgefuttert, bevor sie mit aufs „Gruppenfoto“ vom gesamten Paket konnten.



Die Brownies sehen optisch genauso aus, wie man es von einem Brownie erwartet. Sie lösen sich gut aus dem Schälchen und sind schnell in Quadrate geschnitten und nett angerichtet.


Geschmacklich sind sie saftig (bei mir oberstes – Brownie- Qualitäts-Kriterium!) und schokoladig.


Auch meine Mitesser haben da sehr gerne (mehrfach) zugegriffen.










Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern – dieses Dessert ist momentan überall ziemlich angesagt.


Die Backmischung Schoko Lava ist gerade erst frisch im Dr. Oetker Sortiment erschienen und macht es super easy, ein solches Küchlein ohne viel Aufwand hinzubekommen.


Auch gut an der Backmischung, die Förmchen werden gleich mitgeliefert, sodass man quasi nichts anschaffen oder schmutzig machen muss.


Ich habe mich genau an die Zubereitungsweise gehalten, die sehr gut beschrieben ist.


Die Törtchen hatten eine hervorragende Konsistenz – Außen Kuchenartig mit einem flüssigen Kern. Auch geschmacklich waren sie wirklich gut. Das Produkt würde ich ohne Einschränkungen empfehlen.