Habt ihr schon mal einen
Burger von Grund auf selbst gemacht? Falls nicht, solltet ihr es unbedingt
einmal ausprobieren. Es ist gar nicht so
schwer und das Ergebnis wird um Längen besser sein als das, was man in diversen
Fast-Food Ketten bekommt.
Oder ihr macht gleich
eine Burger-Party, bei der sich jeder Gast seinen Burger individuell belegen
kann? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Gestern sind mir ein
paar neue Küchenhelferlein aus dem Hause Tchibo genau zu diesem Thema ins Haus geflattert.
Ich liebe es ja sowieso, Pakete zu bekommen und habe mich über den Inhalt von
diesem sehr gefreut.
Im der Aktuellen Themenwelt Steak, Burger & CO. von Tchibo findet ihr derzeit alles, was man dazu braucht und außerdem vieles mehr, rund
um die perfekte Fleischzubereitung.
In meinem Paket waren
Eine Pfeffermühle
Und ein Chefmesser
Mensch, tolle Sachen. Nach kurzen Überlegungen
und dem dazugehörigen Einkauf konnte es auch schon losgehen. Klassisch war mir
zu langweilig – ich habe mich für eine leicht griechisch angehauchte Eigenkreation
entschieden. Lecker wars!
Hier erstmal, wie ich
meinen „Greek Style Burger“ gebaut habe.
Burger-Brötchen
Zaziki (gekauft oder
nach diesem Rezept)
1 Zuccini
Rinderhackfleisch
Tomaten
Fetakäse
Salat
Salz, Pfeffer, Knoblauch
Die Zucchini längs in dünne Streifen schneiden und von beiden Seiten grillen. Das Rinderhack mit Paprika, Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen. Mit zu runden Patties formen und in einer Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten braten.
Jetzt den Burger
belegen. Bei mir war es in folgender Reihenfolge: Untere Brötchenhälfte, darauf
ein Salatblatt legen. Jetzt das Fleisch, darauf einen Klacks Zaziki. Zuletzt
eine Tomatenscheibe und Feta drüber krümeln. Mit der oberen Brötchenhälfte
abschließen.
Nun ein Wort zu den
Tchibo-Helfern.
So eine Burger-Pfanne
war mir bisher ganz neu – hatte ich noch nie gesehen. Daher ein besonders
interessanter Test für mich. Durch die Antihaftversiegelung kann nichts anbrennen.
Bei der Pfanne war außerdem noch ein Press-Stempel dabei um das Fleisch gut in Form zu
bekommen. So wird jeder Patty gleich groß. Die Pfanne ist darüber hinaus
Spülmaschinen- und vor allem Backofengeeignet – was ich sehr gut finde.
Jetzt mein geheimer Favorit.
Die XL-Pfeffermühle. Schon lange stand eine schöne Pfeffermühle auf meinem
Wunschzettel. Aber wann legt man schonmal Geld für eine schönere Pfeffermühle zurück – so wurde
das irgendwie immer aufgeschoben – bis jetzt. Optisch ist sie echt ein Knaller.
Riesig groß und elegant, die Oberfläche wie schwarzer Klavierlack. Die macht
schon ordentlich was her und hat einen Ehrenplatz in der Küche bekommen. Es
gibt echt nichts über frisch gemahlenen Pfeffer.








