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11 Oktober 2015

Chocolate - Chunk & Salted Peanut Cookies

Bereits im September hatte es mich überkommen: ich habe im Supermarkt bei den Weihnachtssüßigkeiten zugeschlagen. Im September. Als es noch warm war. Im Sommer. Im Einkaufswagen landeten Lebkuchen, Zimtsterne und Dominosteine. Irgendwie frage ich mich seither, ob ich sie eigentlich noch alle hab.

Nicht nur aufgrund der Tatsache, dass das Zeug wie immer viel zu früh in den Regalen liegt, nein. Auch, weil meine To-Bake-Liste immer länger und länger wird und ich TROTZDEM noch fertiges Gebäck im Laden kaufe (welches geschmacklich dann obendrein auch noch oft eine herbe Enttäuschung ist). 



Ich habe mir deswegen vorgenommen, in diesem Jahr keine - aber auch gar keine - Süßigkeiten mehr zu kaufen. Weder weihnachtlich, noch anderer Art. Ich bin eine echte Naschkatze, deswegen ist das für mich eine ziemlich große Sache und ich bin gespannt, ob ich es schaffe. 

Verzichten möchte ich auf süße Leckereien aber dennoch nicht (um Gottes Willen). Daher lautet die Devise: selber machen! Schmeckt 10x besser, man isst weniger Süßes und wenn, dann weiß man auch, was drin ist! 

Den Anfang mache ich jetzt mal mit ein paar super leckeren Cookies, die ich die Tage gebacken habe. Außen knusprig, innen super saftig und schokoladig. Die Kombi von Schokolade und Erdnüssen macht das Ganze perfekt! 

Wie geht es Euch mit Süßigkeiten im Supermarkt? Werden ihr auch zu oft schwach oder bin ich damit alleine? :) 


Chocolate - Chunk & Salted Peanut Cookies
Für etwa 10-12 Cookies

110 g Butter, weich
75 g weißer Zucker
75 g brauner Zucker
1 Ei
190 g Mehl
1/2 Tl Natron
125 g gehackte Schokolade
50 g gesalzene Erdnüsse, gehackt

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Butter und beide Zucker zu einer homogenen Masse verquirlen. Ei kurz (!) unterrühren.  Mehl und Natron Mischen und unterrühren. Zuletzt Schokolade und Erdnüsse unterheben.

Mit nassen Händen aus dem Teig Kugeln rollen (meine waren etwas größer als Walnüsse) und mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.

Ca. 10-12 Minuten (je nach Ofen!) backen. Die die Ecken sollten leicht gebräunt sein, die Mitte noch weich.

Ais dem Ofen nehmen und das Backpapier samt Cookies vorsichtig auf ein Gitter ziehen. Auskühlen lassen oder noch warm davon naschen ;) !

Die Backzeit kann je nach Ofen variieren! Die Cookies eher etwas früher, als zu spät herrausnehmen - sie garen noch nach!

03 Mai 2015

Chocolate Chip Cookies

Was ist nicht schon alles über Chocolate Chip Cookies gesagt und geschrieben worden? Man könnte ganz bestimmt Bücher damit füllen! Sie sind eben einfach der unangefochtene Cookie-Klassiker!


Um die legendären Chocolate Chip Cookies ranken sich zahlreiche Mythen und seit Jahrzehnten fachsimpeln hunderte, tausende (...) Backbegeisterte (meist Amerikaner, denn die USA ist natürlich Cookie-Experte!) darüber, wie sie am besten gelingen. In Deutschland dient oftmals die Fast-Food-Kette Subway als Vorbild und beste Cookie-Quelle. So müssen sie sein: Außen knusprig, innen schön weich (chewy!!), buttrig und natürlich schokoladig!



Bereits 2012 habe ich zum 1. Mal Chocolate Chip Cookies geblogt, vielleicht erinnert sich noch jemand? Das war damals nach vielen Experimenten mein liebstes Cookie-Rezept. Ich finde die Cookies von damals weiterhin richtig, richtig gut, wollte aber gerne noch mal was Neues ausprobieren! Darum gibt es heute eine Neuauflage der Chocolate Chip Cookies!!



An den Grundzutaten hat sich nichts Wesentliches verändert, die Mengen machen den Unterschied. An meiner neuen Variante mag ich besonders, dass sie die richtige Konsistenz hatten und gleichzeitig auch schön in Form geblieben sind! Während die Cookies bei meinem alten Rezept weiter auseinander liefen und somit flacher wurden, hielten diese hier wunderbar zusammen. Der Geschmack war natürlich auch grandios! 

Chocolate Chips kaufe ich übrigens gerne um die Weihnachtszeit, dann sind sie beim Discounter günstig im Angebot. Alternativ könnt ihr auch eine flache Tafel Schokolade hacken. Die dicken Kuvertüre-Brocken eigenen sich dazu nicht so toll - man bekommt sie schwer in hübsche kleine Würfel gehackt!



Chocolate Chip Cookies
(für 2 Bleche)

100 g Butter
80 g brauner Zucker
80 g weißer Zucker
1 Tl Vanilleextrakt (oder 2-3 Tropfen Vanille-Aroma)
1 Ei
195 g Mehl
1 Prise Salz
1 Tl Natron
200 g Schoko-Stückchen

Butter, beide Zucker und das Vanilleextrakt schaumig rühren. Das Ei kurz unterrühren, dann das Gleiche mit Mehl, Salz, Natron und zuletzt den Chocolate Chips. Den Teig für ca. 1/2 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Nun Kugeln formen (ca. Walnuss-groß) und mit Abstand auf ein Backpapier belegtes Blech setzen.

Auf der mittleren Schiene bei 175° C Umluft ca. 10-12 Minuten backen. Die Ecken sollten leicht braun sein, in der Mitte sollten sie aber noch weich sein! Sie werden nach dem Auskühlen noch fester!

Tipps:

Ich finde, dass die Cookies mit Umluft etwas schöner werden, als mit Ober- Unterhitze.

Ich sage es mal treffend auf Englisch: do not overbake! Nicht zu lange backen, dann werden die Cookies ganz hart! Die Backzeit kann je nach Ofen ein wenig variieren!

17 September 2014

Praline Chic Cookies


Was für Cookies? Richtig, ein ziemlich ausgefallener Name für ein paar Kekse. Der Name stammt jedoch nicht von mir, sondern aus dem Buch, in dem ich das Rezept für die tollen Cookies entdeckt habe! Es handelt sich dabei um das neue Kochbuch Le Cookie - Rezepte für American Sweets à la française*. Das ist nun schon der 2. komplizierte Titel in diesem Post. Ist aber ganz einfach erklärt: in dem Buch geht es quasi darum, dass amerikanischer Leckereien (Cookies, Brownies usw.) französisch interpretiert werden und andersrum. Man findet also z.B. Cookies mit einem kleinen französischen Touch und Macarons mit amerikanischem Touch. Coole Idee eigentlich, oder? Ich liebe es ja immer, wenn sich die Küchen dieser Welt vermischen!

Dieses Rezept hat mich jedenfalls sofort angesprochen. Warum? Es ist Nuss-Nougat-Creme drin!!

Vielleicht sei noch kurz erwähnt, warum ich eigentlich Lust auf´s Cookie-backen hatte: ich muss in den letzten tagen immer öfters an die bevorstehende Weihnachtsbäckerei denken. Jaaa, ich weiß, wir haben erst September und das ist streng genommen noch Sommer (naja, Sommer geht auch besser, aber wir nehmen, was wir kriegen, gell?). Jedenfalls  darf man im September keinesfalls und niemals nicht schon an Weihnachten denken....aber ich backe doch so gerne Plätzchen! Außerdem sind die Supermärkte schuld: da liegt der Weihnachtskram nämlich auch schon rum und das hat mir diese Weihnachtsbäckerei-Bilder vermutlich überhaupt erst in meinen Kopf gepflanzt! So. Die Packung Dominosteine, die ich gestern auf der Sonnenliege im Garten genascht habe, verschweige ich an dieser Stelle mal dezent....

Bei der Zubereitung habe ich mich nicht haargenau an das Rezept im Buch gehalten - das wäre ja langweilig ;) ! Hier lest ihr meine leicht abgewandelte Version, die wirklich gut schmeckt! Die Cookies sind sehr soft und mir gefallen besonder sie Vollmilch-Stückchen darin. Nutella konnte ich am Ende nicht mehr rausschmecken - macht aber nichts - trotzdem sehr lecker!

Praline Chic Cookies

110 g Butter (zimmerwarm)
90 g Puderzucker
40 g brauner Zucker
1 Tl Vanilleextrakt
1 Tl Sahne
1 Ei 190 g Mehl
1/2 Tl Backpulver
1/4 Tl Salz
100 g Vollmilchschokolade
40 g Nuss-Nougatcreme

Die Milchschokolade in Stückchen hacken. Butter und Zuckersorten verrühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Nougatcreme, Vanilleextrakt, Sahne und Ei unterrühren. Schokostückchen, Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen und unter den Teig rühren. 

Den Teig eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Den Ofen auf 170°C vorheizen. 

(Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Fläche zu einer ca. 30 cm. langen Rolle formen. Die Rolle nun in ca. 0,5-1 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.)**

**Das mit der Rolle wollte bei mir nicht so recht klappen - der Teig war zu weich. Kein Problem:  evtl minimal mehr Mehl zugeben, dann einfach mit bemehlten Händen Kugeln formen und diese platt drücken und auf´s Blech legen - klappt wunderbar!

15-20 Minuten bei Ober-/Unterhitze goldbraun backen. 5 Minuten lang auf dem Blech auskühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Gitter setzen und gänzlich erkalten lassen.

*Affiliate-Link

12 September 2014

White Chocolate-Macadamia Nut-Cookie Bars

Wenn man sich im Back-Universum so umschaut, stößt man immer wieder auf "Macadamia-Dies" oder "Macadamia-Das". Eine ganze Weile schon frage ich mich, woher dieser Macadamia-Hype eigentlich kommt. Was kann an einer Nuss schon so spannend sein?

Leute, ich weiß es jetzt: sie schmecken wirklich so gut, wie alle sagen! Ich stimme also heute feierlich in den Macadamia-Nut-Lobgesang mit ein und kann Euch nur empfehlen: probiert sie mal, wenn ihr das noch nicht getan habt! Lecker, lecker, lecker!

Das weiß ich, weil ich mit den Nüssen neulich diese Cookie-Bars gebacken habe. Das Prinzip bei Cookie Bars ist so, dass man einen Cookie-Teig herstellt, diesen dann aber nicht zu einzelnen Cookies formt, sondern ihn einfach in einer Form verteilt. So backt man dann also einen riesengroßen, dicken Cookie, denn man später einfach nur noch in Quadrate (Bars = Riegel) schneidet. 

Die Bars sind saftig und schokoladig, aber auch mächtig und daher in kleinen Dosen zu genießen. Sie schmecken herrlich nach weißer Schokolade und Nüssen und lassen sich verschlossen gut ein paar Tage aufbewahren!





























White Chocolate-Macadamia Nut- Cookie Bars

115 g weiche Butter
100 g Weißer Zucker
70 g Brauner Zucker
1 Prise Salz
1 großes Ei
3-4 Tropfen Vanille-Aroma
125 g Mehl
100 g Macadamia-Nüsse (geröstet und gesalzen - z.B. bei Rewe (Eigenmarke) erhältlich)
100 g weiße Schokolade oder Kuvertüre

Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 20x20 cm  große Backform mit Backpapier auslegen und einfetten.

Die Nüsse grob und die Schokolade klein hacken. Butter und Zucker gut miteinander verrühren, dann Ei, Salz und Vanillearoma unterrühren. Das Mehl unterrühren, zuletzt Nüsse und Schokolade unterheben.

Den Teig gleichmäßig in der Form verteilen, etwas glatt streichen. Ca. 30 Minuten goldbraun backen. Vor dem Schneiden auskühlen lassen.

06 April 2014

Brownie-Cookies

So langsam wird es noch mal Zeit für eine standesgemäße Sonntags-Nascherei, findet Ihr nicht? Vorweg sei  gleich gesagt: Diese Kekse sind der absolute Oberknaller! Ich habe sie schon vor einer Weile auf dem tollen Blog Knusperstübchen entdeckt, wo Frau Knusper viele Leckereien präsentiert! Diese hatte das Rezept wiederum auf dem schwedischen Blog Baksugen entdeckt, der ebenso bezaubernd ist. Schaut unbedingt mal dort vorbei. Leider kann ich kein Wort schwedisch, aber dank Google Translator werde ich die Rezepte aber schon irgendwie enträtseln - es sieht nämlich alles so herrlich aus!



Dass ich Brownies quasi vergöttere, wisst Ihr ja sowieso schon. Dass man aber Brownies jetzt aber auch als Kekse weg-knuspern kann, das ist mal was Neues. Außen sind die Cookies leicht knusprig - wie Cookies eben sein müssen - und innen sind sie herrlich saftig und schokoladig wie Brownies.

Psssst, man darf es ja gar nicht laut sagen, aber ich habe in den Cookies die letzten Überreste der Weihnachts-Schokolade verbacken. Bin ich die einzige, die Mitte April noch Weihnachtsmänner beherbergt, oder geht es Euch auch so? Dabei esse ich schon öfters mal Schokolade, nur an die Reste von Weihnachten geht man irgendwie nicht mehr so gerne dran...kennt Ihr das? So haben sie aber auf jeden Fall doch noch eine sinnvolle und äußerst köstliche Verwendung gefunden!



Ich liebe es alleine schon, wie die Oberfläche der Cookies aussieht - überhaupt finde ich Cookies unheimlich hübsch anzusehen :) ! Und ein Biss hinein bringt die schokoladige Überraschung zum Vorschein.



Brownie-Cookies

225 g Schokolade, zartbitter
30 g Butter
2 Eier
60 g Mehl
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillzucker
1 Prise Salz
1/4 Tl Backpulver
75 g gehackte Schokolade

Butter und Schokolade in einem Topf erwärmen und unter Rühren langsam schmelzen. Mit den übrigen Zutaten verrühren - zuletzt die gehackte Schokolade unter den Teig geben.

Pro Cookie ca. 1 El Teig mithilfe von 2 Esslöffeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen, dabei etwas Abstand zwischen den Keksen lassen!

Bei 175°C (Ich nehme für Cookies am liebsten Umluft!) ca. 10 Minuten backen. Das Backpapier vorsichtig mitsamt Cookies vom Blech ziehen und auskühlen lassen.



25 September 2013

Vollkorn Chocolate Chip Cookies aus Frisch und Leicht von Donna Hay

Manchmal gibt es so Tage, da denkt man sich "ach, eigentlich sollte ich wirklich mal gesünder essen!". Kennt Ihr das auch? Auf meinem Blog seht ihr natürlich lange nicht alles, was ich so esse, aber trotzdem. Dass ich nicht gerade ein großer Salat-Esser bin, das zeichnet sich nun doch ein wenig ab ;). 

Mit besten Vorsätzen habe ich mir nun das Buch "Frisch und leicht" von Donna Hay aus dem AT-Verlag angeschaut und möchte es Euch heute auch gern vorstellen - Ich liebe Donna Hay nämlich schon eine Weile wegen Ihrer tollen Rezepte. Natürlich habe ich auch was aus Ihrem neuen Buch nachgekocht. Und jetzt kommt's: Meine Wahl fiel natürlich auf die Chocolate Chip Cookies. Eines der wenigen Rezepte im Buch, das weder besonders leicht ist, noch eine einzige frische Zutat beinhaltet. Ach doch, das Ei war sehr frisch.
Aber ich schäme mich jetzt einfach mal nicht dafür, dass ich gleich an den ganzen tollen wirklich leichten und gesunden Rezepten vorbei zu den Desserts geblättert habe. Immerhin sind die Cookies wirklich vollwertig und viel gesünder (bestimmt) als normale CCC's (meine neue Abkürzung für Chocolate Chip Cookies..!). Die wirklich leichten Gerichte aus dem Buch probiere ich bestimmt auch mal aus demnächst ;).

Außerdem stehe ich nicht alleine da. Sandra von from Snuggs kitchen hat sich vom unheimlich leckeren Schokoladenkuchen aus dem Buch verführen lassen. So geht das eben manchmal :) ! 
Kurzbeschreibung:

"Donna Hay ist entschieden kein Fan von Diäten. Stattdessen plädiert sie in ihrem neuesten Buch für eine ausgewogene, leichte und gesunde Küche, die aber dennoch voller Aromen ist und auch Raum für Genuss und die eine oder andere kleine Schwäche lässt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gemüse, wenig und gesunden Kohlenhydraten, vorzugsweise in Form von (Vollkorn-)Getreide, sowie Eiweiß. Das Buch präsentiert über 180 Rezepte, die frische Produkte mit Zutaten aus dem Vorratsschrank kombinieren gespickt mit persönlichen Tipps und Tricks, wie man die Gerichte leichter machen kann. Vom Frühstück über den schnellen Mittagslunch bis zum unkomplizierten Abendessen und zu verführerischen Desserts, die natürlich nicht fehlen dürfen, bietet jedes Kapitel wahre »Power Foods«, die uns Tag für Tag die Energie geben, die wir im Alltag brauchen. Alle Rezepte im unverwechselbaren, typischen Donna-Hay- Stil: Geschmackskombinationen mit dem gewissen Etwas, die mit minimalem Aufwand raffi nierte Gerichte ergeben, zuverlässig, schnell und unkompliziert."

Inhalt und Gestaltung:

Wie schon angekündigt geht es Donna Hay darum, Ihren LeserInnen die gesunde Küche schmackhaft zu machen - ohne Diät! Ich habe die Bücher der Autorin in den USA kennengelernt. Dort ist sie für Ihre einfachen, cleveren Rezepte richtig bekannt.

Inhaltlich unterteilt sich das Buch in die folgenden Kapitel:

- Frühstück
- Lunch und Salate
- Schnelle Gerichte
- Gerichte nach Maß
- Snacks und Beilagen
- Desserts und süßes
- Basics

Es ist also quasi für jede Lebenslage etwas dabei. 

Der großformatige Bildband ist sehr übersichtlich und klar gestaltet - ohne viel Schnick-Schnack. Ein weißer Hintergrund - ein appetitanregendes, großes Foto. Mehr braucht es bei Donna Hay nicht, um einem den Mund wässrig zu machen. Zu jedem Rezept gibt es ein schönes, wirklich appetitanregendes Foto.

Am Ende des Buches findet man einen ausführlichen Glossar zu den verwendeten Produkten und ein übersichtliches Rezeptverzeichnis. 

Rezepte:

Die meisten Rezepte beinhalten viel Gemüse und Vollwertprodukte. Da gibt es zum Beispiel ein Eiweiß-Omelett mit grünem Spargel, Tomaten und Feta, ein Zitronen-Backhuhn mit Ziegenkäse, Tofu aus dem Wok mit Chili, Pfeffer und Basilikum oder Glasierte Rote-Beete. 

Besonders praktisch finde ich, dass bei manchen Rezepten ein Grundrezept mit 6 verschiedenen Variationsmöglichkeiten gibt. Da gibt es dann zum Beispiel 6 verschiedene Arten Hummus, Frühstücks-Muffins oder Pizza. 

Die Zutatenlisten sind relativ kurz gehalten und auch der Arbeitsaufwand ist bei den meisten Gerichten eher gering - also durchaus für jeden Tag geeignet. Die meisten der Zutaten sind leicht zu beschaffen, was für mich auch immer wichtig ist. 
Der Selbstversuch:
Wie oben schon angekündigt habe ich die Chocolate Chip Cookies ausprobiert. Hier das Rezept:

300 g Vollkornmehl
125 ml Speiseöl (ich nahm Sonnenblume
125 ml Ahornsirup
100 g Zucker
1 Ei
1 Tl Backpulver
45 g Haferflocken
125 g Chocolate Chips 

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Knethaken eines Rührgerätes zu einem feuchten Teig verarbeiten. Mit den Händen Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen - die Kugeln flach drücken. Keine Angst, sie laufen beim Backen nicht mehr auseinander.

Bei 180°C Umluft ca. 12-15 Minuten backen, bis die Rändern goldbraun sind.

Fazit:

Die Cookies waren natürlich anders als die herkömmliche - aber leider auch ungesündere - Version. Dennoch waren sie sehr lecker. Ich habe sie beim Lernen gegessen - da brauche ich immer Nervennahrung. Durch das Vollkornmehl sättigen die Kekse außerdem sehr schnell, man isst also  automatisch nicht so Viele. Gut für mich, ich bin nämlich sonst ein Meister im Viele-Kekse-Verdrücken.

Das Buch gefällt mir wegen der wirklich kreativen Gerichte sehr gut. Mich fasziniert der Ideenreichtum von Frau Hay immer wieder. Vor allen Dingen findet man im Buch auch etwas, wenn man nicht stundenlang in der Küche stehen will. Wirklich rundherum gelungen.

Wer sich näher über das Buch informieren möchte, kann hier einen Blick in's Innere erhaschen!

ISBN: 978-3-03800-767-8 
Einband: Broschur mit Klappe 
Umfang: 208 Seiten 
Gewicht: 1216 g 
Format: 24.6 cm x 29.7 cm 
Über 128 Farbfotos 
Preis: 24,90


12 August 2013

Chocolate Chip Cookies mit Öl statt Butter

Hallo Ihr Lieben! Ich hoffe Ihr hattet einen guten Start in die Woche?  Ich habe heute noch mal ein leckeres Cookie Rezept für Euch. Das "Besondere" - diese hier sind mit Öl statt mit der guten alten Butter. Dabei schwöre ich normalerweise auf den feinen Buttergeschmack - mit Margarine würde ich zum Beispiel nie backen. 

Seitdem ich in den USA war, habe ich auch Öl als beachtenswerte Backzutat kennengelernt. Ich war zwar erst etwas skeptisch, aber die Saftigkeit der mit Öl gebackenen Kuchen verblüffte mich immer wieder. Warum also nicht auch mal Cookies mit Öl? Genau. Also gab es neulich mal Cookies mit Öl :)

Kommen mir oft übrigens gelegen, die Rezepte mit Öl. Ich vergesse nämlich total oft die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen vor dem Backen...



180 g brauner Zucker
80 g weißer Zucker
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
150 ml Öl (neutral, z.B. Rapsöl)
1 Tl Natron
1/2 Tl Salz
375 g Mehl
200 g Schokostückchen

Den Backofen auf 190°C vorheizen. 2 Bleche mit Backpapier belegen. Alle Zuckersorten und Eier 2 Minuten lang miteinander verquirlen. Nach und nach das Öl unterrühren. Natron, Salz und Mehl mischen und nach und nach unter den Teig rühren bis alles gut vermischt ist. Zuletzt die Schokostückchen unterziehen. 

Pro Cookie einen gehäuften Esslöffel auf das Blech setzen, dabei genügend Abstand zwischen den einzelnen Cookies lassen. 

Ca. 9-12 Minuten (je nach Ofen) backen. 3 Minuten auf dem Blech auskühlen lassen, dann vorsichtig mit dem Backpapier auf ein Rost verschieben und dort erkalten lassen. 



07 Juli 2013

Soft Double Chocolate Cookies mit gezuckerter Kondensmilch

Der Sommer geht endlich in die heiße Phase - mein Studium leider auch. Die Examensklausuren rücken erschreckend schnell näher und die Bücherstapel und Abgabefristen sitzen mir drohend im Nacken. Dennoch versuche ich, die Zeit so gut es geht zu genießen. Neben möglichst viel Zeit an der frischen Luft (draußen lernen - yaaay), entspanne ich mich am liebsten, wie ihr Euch vielleicht schon denken könnt, beim Kochen oder Backen. 

Weil Cookies backen aber nicht nur für Entspannung, sondern auch für Nervennahrung sorgt, sind hier gleich mal 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. 

Das Besondere in diesen Cookies - sie werden mit gezuckerter Kondensmilch gemacht. Wenn ihr damit noch nie gebacken habt, müsst ihr es  unbedingt ausprobieren, eine grandiose Zutat! Ist übrigens auch in meinen köstlichen Milky Way Cookies drin.

Kennengelernt habe ich die Milch 2005 in den USA, hier in Deutschland gibt es sie in fast jedem größeren Supermarkt unter dem Namen Milchmädchen. Das gibt es dann entweder in der Tube oder in der Dose.





Mein Fazit zu diesem Rezept: Die Cookies schmecken toll! Von der Konsistenz her sind sie schön soft - nicht knusprig und schön saftig schokoladig. Kann das Rezept wärmstens empfehlen.

Double chocolate Cookies mit gezuckerter Kondensmilch

200g Blockschokolade - Zartbitter
50g Butter
Eine Dose gezuckerte Kondensmilch (400 g)
1 Tl Vanillzucker oder frisch gemahlene Vanille aus der Vanillemühle
225g  Mehl
1½ Tl Backpulver
 1 prise Salz
100g Weiße Schokolade, gehackt

Die Blockschokolade zusammen mit der Butter bei kleiner Hitze vorsichtig (oder über dem Wasserbad) schmelzen. Milchmädchen, Vanillzucker und Salz einrühren. Mit Mehl und Backpulver verrühren, zuletzt die weiße Schokolade unterrühren. Die Masse abkühlen lassen, bis sie sich mit den Händen zu Kugeln formen lässt (hat bei mir etwa 20 Minuten bis halbe Stunde gedauert).
Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen. Den Teig zu etwa eiskugelgroßen Kugeln rollen und auf das Backpapier setzen und etwas platt drücken. Zwischen den Kugeln etwas Abstand lassen. 12-15 Minuten backen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.


Das Rezept habe ich hier bei Technicolor Kitchen gefunden.


05 Juni 2013

Schokobomben Cookies nach Froilein Pink

Ich hoffe Ihr habt nicht mit Hochwasser zu kämpfen - hier sieht es derzeit tatsächlich so aus, als wäre der Sommer endlich angekommen. Ich sage es lieber nicht zu laut, sonst freuen wir uns nachher alle noch zu früh. Eigentlich kann mir das Wetter sowieso relativ egal sein - bei schönem Wetter für die Uni pauken ist ja noch schlimmer als bei Schlechtem.
 
Apropos Pauken - da brauche ich zwischendurch immer was Süßes - am Besten Schokolade. Deswegen backe ich mir besonders in Stressphasen seeehr gerne schokoladige Nervennahrung. 

 Tablett von Danish Only <3


Bei Froilein Pink von Zauberhaftes Küchenvergnügen habe ich vor kurzem ein Cookie-Rezept entdeckt, das ich unbedingt ausprobieren musste. Es ist eine Abwandlung von einem Cookie-Rezept aus der Lecker Bakery (Die nächste soll übrigens am 5. Juli erscheinen).

Ich habe mich ziemlich genau an das Rezept von Froilein Pink gehalten und finde, dass die Cookies echt gut gelungen sind. Hier das Rezept:




Schokobomben-Cookies


125 g weiche Butter
175 g Zucker
 1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
150 g Mehl
1 TL Backpulver 
50g Backkakao
50g weiße Schokolade + 50g Zartbitterschokolade - gewürfelt


 Ofen auf 175C° vorgeheizen.

Butter, Zucker, Vanillezucker mit dem  Handmixer verquirlen, das Ei unterrühren. Mehl, Backkakao, Backpulver und Salz vermischen und auchunterrühren. Zuletzt die Schokostückchen zugeben.

Mit 2 Löffeln oder einem Eisportionierer 6 tischtennisballgroße Kugeln Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen - Abstand lassen - die Cookies laufen auseinander!

10 Minuten backen. Auf einem Rost auskühlen lassen.



17 Mai 2013

Smarties - Cookies




Hach meine Lieben, ich starte heute in ein wunderbar langes Pfingstwochenende und wünsche Euch natürlich auch ein paar tolle und entspannte Tage. Oder unentspannt und actionreich, ganz egal - eben so, wie Ihr sie Euch vorstellt :)

Ich muss gleich erstmal die Germany´s next Topmodel Wiederholung von gestern schauen (ja ich gucke sowas :D ). Die habe ich gestern nämlich verpasst, weil ich mit einer lieben Freundin die leckerste vegetarische Bolognese aller Zeiten gekocht habe (Danke Svenja ;)). Das war´s auf jeden Fall wert, nomnomnom - aber davon erzähle ich Euch ein anderes Mal.

Heute habe ich nochmal ein Cookie Rezept für Euch. Meine derzeitig liebsten Chocolate Chip Cookies kennt ihr ja schon und meine super sündigen Cookie-Dough-Pralinen gab es hier

Nun ist es bei Cookies aber so, dass ich gar nicht genug davon bekommen kann und immer wieder gierig nach neuen Rezepten suche. Smarties und bunte Streusel haben es mir - wie Ihr vielleicht schon bemerkt habt, ja sowieso angetan. Warum? Naja, sie sind eben herrlich bunt :-) Außerdem habe ich einiges nachzuholen, denn so gut und viel in meiner Kindheit auch gebacken wurde - quietschig bunt verziert wurde bei uns nie - fand meine Mama kitschig. Dafür jetzt erst Recht :)

Wie ich finde auch genau das Richtige bei dem grauen Mistwetter draußen...ich musste doch tatsächlich meine Heizung ein wenig aufdrehen...  D I E H E I Z U N G !! Ist es denn zu glauben? Mitte Mai Fragezeichen Ausrufezeichen... naja. Wir hoffen wie immer das Beste. 








140 g Mehl
125 g Butter
50 g braunen Zucker
65 g weißen Zucker
1 Tl Vanillzucker
1 Ei
1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
100 g Mini-Smarties


Die Butter mit allen Zuckersorten und Salz schaumig schlagen. Das Ei  zufügen und cremig rühren. Mehl mit dem Natron mischen, das restliche Mehl unter die Masse rühren. Smarties unter den Teig mischen.



Den Teig esslöffelweise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (viel Platz lassen!). Ich backe immer 6 Cookies pro Blech.


Bei 190°C ca. 8 - 9 Minuten backen.  Je nach Ofen sind die Cookies etwas früher oder später fertig. Perfekt sind sie, wenn die Ränder ganz leicht braun sind und die Cookies im Kern noch feucht wirken. 

Mit Ober-/Unterhitze bekomme ich immer rissige Cookies - daher verwende ich Umluft.




Ich diese Version hier habe ganz einfach dieses Rezept von Chefkoch halbiert und statt normalen Schokostückchen Mini-Smarties verwendet.

26 September 2012

Chocolate Chip Cookies



Ich habe mich schon durch gefühlte 1839469349 Chocolate-Chip-Cookie Rezepte gebacken und nie wurden sie genau so, wie ich sie in Amerika oft und gerne gegessen habe.

Entweder hat Geschmack oder Aussehen oder Konsistenz nicht gestimmt…. Oder alles auf einmal.

Um den Perfekten Chocolate Chip Cookie gibt es ja einige Mythen, letztendlich kommt es natürlich auch auf die persönlichen Vorlieben an.  Für mich jedenfalls persönlich ist der perfekte Cookie an den Ecken leicht „crisp“, zur Mitte hin aber schön „chewy“. Auf keinen Fall möchte ich einen komplett harten Keks haben, oder einen Kuchenartigen ganz soften Keks. Also eben genau dir richtige Kombination muss es sein.

Hier nun mein liebstes Rezept:

280 g Mehl
½ Tl Salz
½ Tl Natron
170 g weiche Butter
150 g Brauner Zucker
90 g Weißer Zucker
5 g Vanillezucker
1 ganzes Ei +  1 Eigelb
125g Schokolade – in Stückchen gehackt


Mehl, Salz und Natron mischen und beiseite stellen.

Butter und alle Art von Zucker gut verquirlen. Jetzt Ei + Eigelb hinzugeben. Achtung: Nach der Eizugabe nicht schlagen oder heftig rühren. Am besten auf ganz niedriger Stufe nur so verrühren, dass es gerade vermischt ist. Das ist wichtig für eine schöne Oberfläche des Cookies.

Jetzt das Mehlgemisch nach und nach Einrühren, zuletzt die Chocolate Chips.

Je Cookie eine etwa walnussgroße Kugel auf ein mit Backpapier belegtes Bleck setzen – Abstand halten!

Bei 190°C Ober-/Unterhitze 8-10 Minuten backen.


13 September 2012

Iced Pumpkin Cookies - Kürbisplätzchen mit Zuckerguss


So ungerne ich mich vom Sommer verabschiede, so sehr freue ich mich auf die vielen Kürbisse, die der Herbst mit sich bringt.

Die Kürbis-Rezepte stapeln sich schon und ich weiß gar nicht, was ich zuerst ausprobieren soll. Was es aber jedes Jahr ohne langes Überlegen gibt, sind diese leckeren Pumpkin-Cookies.

Die Plätzchen sind herrlich würzig und aromatisch – ähnlich wie Lebkuchen.

Für dieses Rezept benötigt man gegarten Kürbis - ich verwende Hokkaido. Wie man das ganz leicht in der Mikrowelle macht, habe ich hier beschrieben. Ansonsten einfach ab in den Backofen - geviertelt 150°C, etwa ne halbe Stunde je nach Größe.
Für etwa 3 Bleche:

200 g Kürbisfleisch (gegart gewogen - ich nahm Hokkaido)
1 Ei
210 g Zucker
2 Tl Zimt
0,5 Tl Muskat
1 Tl Lebkuchengewürz
115 g Butter, weich
2 Tl Backpulver
320 g Mehl
1 Päckchen Vanillzucker

Das Kürbisfleisch pürieren und mit Ei, Zucker, Vanillzucker, Zimt, Muskat, Lebkuchengewürz und Butter verquirlen.

Mehl und Backpulver mischen und langsam unter die feuchten Zutaten rühren.

Jetzt geht’s ans Formen der Plätzchen. Man kann den Teig mit 2 Teelöffeln abstecken – optisch schöner werden sie jedoch, wenn man es mit den Händen macht: Dazu die Hände nass machen, den Teig in der Hand zu einer etwa walnussgroßen Kugel rollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Mit den Händen etwas flach drücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze etwa 15-20 Minuten backen.

Auf ein Gitter setzen und komplett auskühlen lassen. Aus Puderzucker und Milch eine Glasur (engl. Icing - deshalb Iced Pumpkin Cookies) anrühren und die Plätzchen damit verzieren.

10 Juni 2012

Cookie Dough Pralinen




Rohen Plätzchenteig zu naschen ist doch das Größte. Im Eis gibt es ihn schon, warum nicht also auch mal leckeren Cookie-Dough, versteckt in einer schönen Praline? Eine tolle Idee aus den USA, die auch hier super schmeckt.


Angst vor Salmonellen braucht man auch nicht haben – es ist kein Ei im Teig.


Und weil ich mich mit dem Rezept gerne an dem tollen Event mit dem Titel "Süß, lecker und ein bisschen zu bunt!" von Miss Blueberrymuffin beteiligen möchte, sind meine natürlich bunt geworden. Einfach mit heller oder dunkler Schokolade überziehen reicht natürlich auch.







Hier das Rezept:

Cookie Dough Pralinen

30 g Butter

50 g brauner Zucker

125 g Mehl

195 g gezuckerte Kondensmilch (Milchmädchen)

100 g Chocolate-Chips (z.B. enfach gehackt)

evtl. ein wneig Vanillearoma

Schokolade zum Überziehen


Butter, braunen Zucker und gezuckerte Kondensmilch verrühren. Mehl und Schokostückchen unterheben. Den Teig für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank, oder eine halbe ins Gefrierfach stellen, damit er sich besser weiterverarbeiten lässt.


Zu Kugeln formen und mit geschmolzener Schokolade überziehen. Nach Wunsch noch schön verzieren.


Bis zum Verzehr im Kühschrank lagern.


Hier noch ein Hinweis: Der Braune Zucker löst sich in diesem Rezept nicht wie beim Backen auf. Es kann also sein, dass es manchmal ein wenig knistert beim Kauen. Ich mag´s - Ist eben Cookie-Dough. Wen es aber stört - die Pralinen funktionieren auch gut ohne den braunen Zucker.




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