Posts mit dem Label Weihnachten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Weihnachten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

02 Januar 2018

Der Klassiker: Waffeln


Hier seht ihr einen Klassiker, an dem ich in der Vorweihnachtszeit einfach nicht vorbeikomme: Waffeln! Warum, frisch und natürlich mit einer Ladung Puderzucker!

Ein sehr gutes Waffelrezept darf wirklich in keinem Haushalt fehlen! Heute zeige ich Euch mein allerliebstes Rezept für einfache und köstliche Waffeln!


Waffeln sind herrlich unkompliziert. Ich verwende dafür das uralte Waffeleisen meiner Mama, das schon vor 30 Jahren hervorragende Waffeln gebacken hat. Das Eisen macht seinen Job noch so gut wie am ersten Tag, weswegen ich mir nie ein neueres Modell zugelegt habe. 

Während das Waffeleisen vorheizt ist der Teig ganz flott gerührt. Ich backe immer gleich einen riesengroßen Stapel Waffeln, den wir dann über den Tag verteilt verputzen können. 

Das Gute an so einem Stapel Waffeln ist auch: wenn einem das Ausbacken zu langweilig werden sollte, hat man immer etwas zum Naschen nebenbei.




Der Klassiker: Waffeln

250 g Butter
6 Eier
150 g Zucker
1 Tl Vanilleextrakt 
1 Prise Salz
nach Belieben Zimt
500 ml Milch 
500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver


Die Zutaten nach und nach zu einem klümpchenfreien und geschmeidigen Teig verrühren. Pro Waffel ca. einen guten Esslöffel des Teiges ausbacken.

Mit Puderzucker bestäuben. 




04 Dezember 2017

Lebkuchen-Kaiserschmarrn mit Blaubeeren und Vanillesauce

Nein, ich werde hier nun nicht mehr groß und breit erzählen, wie groß meine Liebe zu Pfannkuchen aller Art ist, denn das habe ich nun wirklich schon richtig, richtig oft ausgeführt.

Meine neueste Errungenschaft muss ich Euch aber dennoch zeigen: Lebkuchen-Kaiserschmarrn mit Blaubeeren und Vanillesauce!               
                     

Bei dem Gedanken an Kaiserschmarrn schwelge ich sofort in Erinnerungen an herrliche Skiurlaube in Österreich.

Wenn man nach einem langen Ski-Tag kaputt und hungrig auf einer der urigen Almen einkehrt, gibt es einfach nichts Besseres als eine große Ladung Kaiserschmarrn (oder wahlweise auch Germknödel - aber das ist eine Geschichte für einen anderen Blogbeitrag).



Mein Grundrezept für einen wirklich köstlichen und fluffigen Kaiserschmarrn habe ich Euch hier bereits gezeigt. Von dieser Basis bin ich bislang auch noch nicht abgekommen, da sie in meinen Augen wirklich perfekt ist. 

Dennoch habe ich das Rezept für die Adventszeit ein wenig modifiziert, nämlich mit feinem Lebkuchengewürz und fruchtigen Blaubeeren. Eine cremige Vanillesauce rundet die Köstlichkeit schließlich ab. 

Wer da nicht in Weihnachtsstimmung kommt ist selber Schuld! 


Kaiserschmarrn

Ihr braucht für 2 Personen:

3 Eigelb
3 Eiweiß
125 g Mehl
125 ml Milch
25 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 El Rum
1 Tl Lebkuchengewürz, gehäuft
200 g Blaubeeren, TK oder frisch
Salz
Butter + Öl zum braten
Zucker

Den Ofen auf 220°C vorheizen.

Die Eier trennen, das Eiweiß zu Schnee schlagen. Eigelbe, Milch, Zucker, Vanillezucker, eine Prise Salz, Lebkuchengewürz und Rum verquirlen. Das Mehl nach und nach unterrühren. Das geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben, bis sich alles zu einer fluffigen, homogenen Masse verbunden hat. Zuletzt die Blaubeeren vorsichtig unterheben. 

Etwas Öl und Butter zusammen in einer Pfanne zerlassen und den Teig hineingeben. Die Pfanne in den heißen Ofen stellen und darin 5-6 Minuten backen.

In einer zweiten Pfanne ein wenig Butter schmelzen und 1-2 El Zucker darin leicht karamellisieren lassen. Den Kaiserschmarrn aus dem Ofen nehmen, in Stücke reißen  und die diese in der gezuckerten Butter leicht karamellisieren.

Auf Tellern anrichten und mit Puderzucker bestreuen. Dazu passen fruchtige Beilagen wie Apfelmus, Blaubeeren, Marillen oder Birnen. 

Tipp: etwas weniger Aufwand ist es, den Kaiserschmarrn nicht, wie oben beschrieben, im Ofen zu backen, sondern ihn nur in der Pfanne auf dem Herd zuzubereiten. Dazu reduziert ihr, nachdem der Teig in der Pfanne ist, die Hitze auf ein Minimum und lasst den Teig bei ganz kleiner Hitze und geschlossenem Deckel stocken, wendet ihn dann vorsichtig und backt ihn noch kurz auf der anderen Seite. Dann in Stücke reißen und mit Staubzucker bestreuen. 

Für die Vanillesauce:

1/2 Vanilleschote
600 ml Vollmilch
4 große Eigelbe
3-4 El Ahornsirup

Vanilleschote und Milch in einem Topf langsam zum Kochen bringen. Kurz vor dem Aufkochen vom Herd ziehen.

In einer großen Schüssel Eigelbe und Ahornsirup verquirlen. Die Vanilleschote aus der heißen Milch nehmen und die Milch langsam zur Eigelbmischung gießen. Die Milch muss dazu soweit abgekühlt sein, dass das Ei nicht gerinnt.

Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark in die Sauce schaben. Die Mischung zurück in den Topf geben und unter Rühren andicken - dabei aufpassen, dass das Ganze nicht zu heiß wird!





13 Dezember 2015

{Weihnachtsbäckerei} Marzipankartoffeln aus dem Backofen

So sehr ich Ausstechplätzchen auch liebe, sie machen mir aktuell einfach zu viel Arbeit. Der Teig ist zwar schnell hergestellt, aber dann ausrollen, ausstechen, Restteig wieder ausrollen, ausstechen...zwischendurch bleiben sie dann auch gerne mal einfach auf der Arbeitsfläche kleben und man darf sie mühsam runter kratzen...und die Küche sieht danach aus wie ein Schlachtfeld.


Für so ein Vorhaben müsste man auch mindestens einen halben Tag einplanen, den ich leider - so neben der Arbeit - gerade nicht übrig habe. Vielleicht backe ich noch ein paar Ausstechplätzchen sobald die Weihnachtsferien beginnen, bis dahin muss aber eine schnellere Plätzchen-Variante her.



Für Faule Vielbeschäftigte sind diese Marzipankartoffeln einfach perfekt. Sie machen quasi keine Arbeit und schmecken trotzdem super lecker! Geschmacklich erinnern sie an Amarettini. Und schwuppdiwupp hat man 2 Bleche Plätzchen fertig und kann die Keksdosen befüllen!

Ich wünsche Euch einen tollen 3, Advent! 
Ps.: Was sind Eure liebsten Plätzchen wenn es schnell gehen muss??




Marzipankartoffeln aus dem Backofen


250 g weiche Butter
200 g Marzipanrohmasse
1/4 Fläschchen Bittermandelaroma
100 g Zucker
1 Tl Vanilleextrakt (Ersatzweise Vanillezucker)
1 gehäufter Tl Backkakao
350 g Mehl

Puderzucker oder Schokolade zum Verzieren

Den Marzipan auf einer Reibe grob raspeln. Mit Butter, Bittermandelaroma, Vanilleextrakt und Zucker gut verquirlen.

Kakao und Mehl mischen und nach und nach unter die feuchten Zutaten rühren bis ein glatter Teig entsteht.

Mit den Händen (evtl. etwas anfeuchten) kleine Kugeln formen und diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 15 Minuten backen.

Verzieren könnt ihr die Kugeln mit Schokolade und Zuckerstreuseln oder einfach mit etwas Puderzucker.

29 November 2015

Nicht nur für die Weihnachtsbäckerei: Vanilleextrakt

In vielen amerikanischen Rezepten - ganz besonders wenn es um süße Leckereien geht! - wird Vanilleextrakt verlangt. Ich bevorzuge das Extrakt häufig gegenüber dem altbekannten Vanillezucker, da es mir ermöglicht, Speisen eine herrliche Vanillenote zu geben, ohne zusätzlichen Zucker zuzufügen. Als ich es vor gut 10 Jahren in den USA kennenlernte war ich gleich hin und weg von der Idee - die Amis haben es manchmal echt drauf!

Inzwischen ist die kostbare Flüssigkeit auch in Deutschland relativ bekannt : man kann das Extrakt entweder für teuer Geld in winzigen Mengen kaufen, oder man sucht sich eines der vielen Rezepte aus dem Internet und braut es selbst zusammen. 


Wie ihr Euch schon denken könnt, mache ich mein Vanilleextrakt natürlich selbst. In vielen Rezepten werden die Vanilleschoten einfach nur aufgeschnitten und in Wodka gestellt, wobei die Vanille den Alkohol nach und nach aromatisiert.

Ich hingegen halte mich bis heute an die Zubereitungsweise, die mir meine Gastmutter damals beigebracht hat und wie sie schon seit Generationen ihr Vanilla Extract kocht. 

Statt die Schote einfach im Wodka zu parken, schneide ich sie erst in grobe Stücke um sie dann mit einer Küchenmaschine fein zu häckseln. Danach koche ich die zermahlenen Schoten im Wodka schwimmend kurz auf und fülle das Gebräu in Flaschen ab. Nach 8 Wochen wird die Flüssigkeit erneut aufgekocht, die Vanilleschoten rausgefiltert und das Extrakt endgültig abgefüllt. In jede Flasche stelle ich dann noch eine aufgeschnittene frische Schote, die zusätzlich Geschmack abgibt. Die Zubereitungsweise ist nur minimal aufwändiger, der Effekt ist jedoch umso größer.

Ganz ähnlich bereitet auch Steph aus dem Kuriositätenladen ihr Extrakt zu, schaut also auch dort mal vorbei.



Meine Vanilleschoten bestelle ich übrigens in großen Mengen im Internet bei Amazon oder Ebay. Das ist viel günstiger und ich konnte bisher noch keine Qualitätsunterschiede im Vergleich zu Vanilleschoten aus dem Supermarkt feststellen. 

Als Alkohol verwende ich übrigens am liebsten braunen Rum. Den liebe ich sowieso zum Backen, da er zusätzlich zum Vanillearoma noch einen feinen Eigengeschmack hat. Möchte man nur dem Vanillegeschmack, verwendet man am besten Wodka. 

Vanilleextrakt

Ihr braucht: 

250 g Wodka, Bourbon, Brandy oder Rum
5 Vanilleschoten 

Die Schoten länge einschneiden und in grobe Stücke schneiden. In einer Küchenmaschine möglichst fein zerkleinern (auf meinem Foto ist es noch etwas grob geraten, es darf ruhig etwas feiner sein).

Die Vanille-Maße vollständig aus der Küchenmaschine kratzen und zusammen mit dem Alkohol in einen Topf geben. 

Aufkochen, ca. 1 Minute köcheln lassen, dann den Alkohol mitsam der Vanillemasse in Flaschen abfüllen und verschließen. 8 Wochen an einem dunklen kühlen Ort ziehen lassen.

Die Flaschen wieder in einen Topf umfüllen, noch mal kurz aufkochen, dann die Flüssigkeit durch ein feines Sieb passieren und in eine saubere Flasche abfüllen.

In jede Flasche eine neue, frische und längs aufgeschnittene Vanilleschote stellen.






Ps.: Weitere Tricks und Tipps rund um das amerikanische Backen findet ihr hier!

08 November 2015

Möhren - Aprikosen - Lebkuchen {auch vegan}

Jetzt, wo der November so ein bisschen angelaufen ist, habe ich das Gefühl, es ist jetzt ok, weihnachtliche Dinge zu posten, oder? Ich fange jetzt einfach mal damit an und schmeiße mein erstes Weihnachtsgebäck für dieses  Jahr in die Runde.



Mit Lebkuchen habe in der Vergangenheit unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Mal waren sie lecker aber steinhart, mal waren sie mittelmäßig lecker aber dafür weich, mal sind mir welche nach 3 Tagen weggeschimmelt. 

Kurz und knapp: Ich bin also weiterhin auf der Suche nach tollen Lebkuchen-Rezepten!


Dieses Rezept habe ich im Kochbuch Sächsische Küche* mit dem Titel "Möhrenlebkuchen gefunden" und ein wenig abgewandelt. Orangeat und Zitronat sin leider so gar nicht mein Fall (wem geht es auch so?) und ich habe beides daher durch getrocknete Aprikosen ersetzt: Auch Cranberries könnte ich mir gut vorstellen! 

Die Lebkuchen sind saftig und weich und haben sich bei mir ca. eine Woche lang ganz gut in einer Dose gehalten.

*Amazon-Partner-Link

Möhren - Aprikosen - Lebkuchen

250 g Zuckerrübensirup
100 g Zucker
20 g Kakaopulver (dunklen Back-Kakao)
4 Tl Zimt
Saft von 1 Zitrone
200 g getrocknete Aprikosen
250 g Möhren
2 Tl Backpulver
500 g Mehl
ca. 200 ml Milch (normale oder Mandelmilch)
200 g gehackte Mandeln

Puderzucker oder Kuvertüre zum Bestreichen

Möhren in eine Schüssel reiben und mit dem Saft einer Zitrone vermengen. Die Aprikosen klein hacken. Sirup und Zucker erhitzen bis der Zucker sich aufgelöst hat, Zimt und Kakao unterrühren. Erkalten lassen. Die Zuckermasse in eine Schüssel geben, Mehl, Backpulver, Aprikosen und Möhrenraspel und so viel Milch zugeben, bis sich ein pastenartiger, nicht zu flüssiger (aber streichfähiger) Teig entsteht. Mandeln unterheben.

Den Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech verstreichen und bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 30-40 Minuten backen.


21 Dezember 2014

Lebkuchen - Schoko - Mini - Gugelhupfe

Noch 3x schlafen, dann ist es endlich soweit: das Weihnachtsfest steht vor der Tür! Wie feiert ihr eigentlich Weihnachten? Ganz ruhig und gemütlich oder habt ihr volles Programm? Bei mir ist es eine Mischung aus beidem. Für alle 3 Tage sind Festessen mit Freunden und Familie geplant - dazwischen ein paar Minuten Besinnlichkeit. 

Los geht es an am heiligen Abend ganz klassisch mit Gans, Rotkraut und Klößen. Am 2. Tag wartet ein großes Weihnachtsmenü mit Vorspeise, Hauptspeise und Dessert und anschließendem Kaffee und Kuchen für den Fall, dass jemand von den Gängen davor noch nicht geplatzt ist. Am 3. Tag, wenn die Leckereien davor halbwegs verdaut sind, gibt es Käsefondue. Darauf freue ich mich ganz besonders, auch, wenn ich nach den Tagen am besten sofort zu einer Fasten-Farm fahren sollte, um die überflüssigen 73 Tonnen abzunehmen, die ich an diesen Tagen angefressen habe. Aber mal ehrlich: über sowas denkt man an den Tagen am besten gar nicht nach - dafür gibt es ja die Neujahrsvorsätze, nicht wahr?? ;)


Heute habe ich Euch ein letztes Weihnachtsgebäck mitgebracht, das wirklich ausgesprochen lecker ist! Wenn ihr keine entsprechende Form habt, könnt ihr die kleinen Kerlchen statt als Guglhüpfchen auch einfach in einer Muffinform backen. Ich bin mir sicher, das wird genauso gut schmecken!



Lebkuchen -  Schoko - Mini - Gugelhupfe

Für den Teig:
140 g Brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
250 ml Milch
75 ml Öl
225 g Mehl
2 Esslöffel (etwas gehäuft) Backkakao
1 El Lebkuchengewürz
1 Tl Zimt
3 Tl Backpulver
1 Prise Salz

Den Ofen auf 175°C (Umluft) vorheizen.

Beide Zucker und Eier miteinander verquirlen, Milch und Öl unterrühren. Mehl, Backpulver, Salz, Lebkuchengewürz, Zimt und Kakao vermischen, dann nach und nach unter die feuchten Zutaten rühren.

Die Mulden eines Mini-Gugl-Blechs einfettem und mit dem Teig befüllen. Der Teig reicht für mindestens 12 Mini-Guglhupf-Formen, evtl. noch für ein paar mehr.

Die Muffins bei 175°C/Umluft ca. 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und erkalten lassen.

**ACHTUNG**
Denkt dran! Noch bis heute Nacht 23:59 Uhr könnt ihr auf Penne im Topf ein nagelneues Notebook von Toshiba mit AMD-Innenleben gewinnen! Ich freue mich schon sehr darauf, einen von Euch an Weihnachten zu beschenken!! Alle Infos zur Teilnahme findet ihr in diesem Post!

17 Dezember 2014

Guacamole - Naan - Weihnachtsbäume


Zum Plätzchenbacken komme ich in diesem Jahr leider nicht so ausgiebig, wie ich es gerne würde. Ihr kennt das sicher. Eigentlich soll der Dezember besinnlich und gemütlich werden, aber plötzlich rückt das Fest immer näher und die Zeit fehlt an allen Ecken und Enden. Ich erzähle Euch da bestimmt nichts Neues.


Ich habe mir deshalb überlegt, wie ich schnell etwas zaubern kann, das mich in Weihnachtsstimmung bringt, aber nicht allzu aufwendig ist. Gekommen bin ich auf diese herzhaften Weihnachtsbäume aus Naan-Brot und Guacamole. Wie ich mein Naan-Brot backe, habe ich Euch hier gezeigt. Für die Deko mussten Paprikaschoten und Kirschtomaten herhalten. Pssssst: dieser Snack ist verglichen mit den üblichen Weihnachts-Schmausereien sogar gesund!  Und ratzfatz gemacht.

Ok - wenn ihr das Naan-Brot selbst backt, dann ist es nicht so ratzfatz gemacht, das stimmt schon. Wenn es aber mal ganz schnell gehen soll, kann man auch fertiges Naan-Brot im Supermarkt kaufen oder Reste vom letzten Pizzateig verwenden! 



Indisches Naan - Brot 

500 g Mehl
150 ml Milch
100 ml Wasser
150 g Joghurt
1/2 Würfel Hefe
1 El Ghee (oder Butter)
1 El Zucker
1/2 Tl Salz

Mehl und Salz in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken.

In einem Topf Milch, Wasser, Joghurt, Zucker und Butter lauwarm erwärmen und die Hefe unter Rühren darin auflösen, Achtung, die Flüssigkeit darf keinesfalls heiß werden! 

Wenn die Hefe sich aufgelöst hat, die Masse in die Mulde gießen und einen Teig daraus kneten. Falls nötig etwas mehr Mehl zugeben. Mit einem Küchentuch zugedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen. 

Aus dem Teig kleine Kugeln formen, diese dünn ausrollen und in einer heißen Pfanne ca. 2 Minuten von jeder Seite goldbraun backen.

Guacamole Grundrezept

2 reife Avocado
2 El Zitronen- oder Limettensaft
1 kleine Zehe Knoblauch, gepresst oder gehackt.
1/2 Zwiebel, fein gehackt
1/2 Tl Paprikapulver
optional 1 Tl Agavendicksaft
Salz, Pfeffer

Das Fruchtfleisch der Avocados aus der Schale lösen, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch pürieren. (Man kann es auch mit einer Gabel zermatschen, ich mag es jedoch gerne sehr fein). Nun die übrigen Zutaten unterrühren und nach Belieben abschmecken.

Zur Deko:

Kirschtomaten und/oder Paprikaschoten, gewürfelt

16 Dezember 2014

Marzipan - Kokos - Makronen


Aktuell versuche ich, mich nicht vom Weihnachts-Stress  packen zu lassen. "Genießen...genießen..ich möchte diese Zeit geniiiießen"....das muss ich mir immer wieder sagen, denn sonst wird die Adventszeit schnell stressig. Dann gehe ich im Kopf panisch Tannenbaum- Geschenke- und Plätzchen-Listen durch, hetze von Geschäft zu Geschäft oder wälze Backbücher nach dem ultimativen Weihnachts-Dessert. ICH WILL DIESES JAHR KEINEN STRESS!!


Deshalb habe ich heute noch mal ein paar klassische UND schnelle Weihnachtsplätzchen für Euch: Kokosmakronen! So könnt ihr ganz schnell eure Keksdosen füllen! Wobei sie auch genauso schnell wieder leer gefegt sein werden - denn die Dinger sind echt köstlich! Und saftig! Und einfach genau so, wie gute Makronen sein müssen! Gefunden habe ich die kleinen Kerle bei der lieben Miss Blueberrymuffin!



Marzipan - Kokos - Makronen

Für 2 Bleche:
200 g Marzipanrohmasse
2 Eiweiß
200 g Kokosraspel
100 g Puderzucker (gesiebt)
Saft und Abrieb von 1/2 Zitronen
Schokolade für die Verzierung

Den Ofen auf 175°C Ober-/ Unterhitze vorheizen und 2 Bleche mit Backpapier belegen.

Marzipan auf der Reibe raspeln oder fein hacken. Mit Eriweiß, Kokosraspel, Puderzucker, Zitronenschale und Abrieb verrühren. 

Mit 2 Teelöffeln ca. 30-40 kleine Häufchen der Kokos-Masse auf die Bleche setzen. Ca. 20 Minuten backen, bis Makronen leicht gebräunt sind. Die Backzeit kann je nach Ofen etwas variieren!

Die Schokolade schmelzen und die fertigen Makronen damit verzieren. 

08 Dezember 2014

Weihnachtsbäckerei: Schoko-Würfel

Während alle von der Weihnachtsbäckerei schwärmen, muss ich Euch etwas gestehen: Manchmal hasse ich es, Plätzchen zu backen. So, jetzt ist es raus. So sehr ich Plätzchenduft liebe, so gerne ich auch in der Küche stehe: manchmal ist mir das einfach zu viel! Der Gedanke daran, die Küche in Schutt und Asche zu legen, stundenlang auszustechen, auszurollen, ein Blech nach dem anderen aus dem Ofen zu ziehen und der Teig wird scheinbar gar nicht weniger.....bei aller Liebe: manchmal habe ich darauf überhaupt keinen Bock!


An solchen Tagen möchte ich mit minimalem Aufwand maximalen Erfolg sehen. Leckere Plätzchen haben ohne tausend Schüsseln dreckig zu machen und noch wochenlang Mehl aus allen Fugen zu wischen. Einmal Aufatmen bitte: genau solche Plätzchen habe ich heute für Euch!!



Sie werden in einer Schüssel gerührt, auf dem Blech gebacken und am Ende nur noch in kleine Quadrate geschnitten. So bekommt ihr in nullkommanix Eure Plätzchendosen voll und es sieht aus, als hättet ihr Euch richtig Arbeit gemacht. Das Beste: sie schmecken saulecker - absolute Suchtgefahr!! 

Plätzchen ist übrigens das falsche Wort. Schokoladen-Brote oder -Würfel oder -Schnitten treffen es eher. Weich, saftig, schokoladig und schön weihnachtlich! Ganz ähnlich habe ich die süßen Teile übrigens bei Fashion Kitchen gesehen - anscheinend gibt es dieses Rezept in vielen Familien. Zu Recht - sie sind sooo lecker!!


Schoko-Würfel

250 g Butter (weich)
240 g Zucker
6 Eier (zimmerwarm)
1-2 Tl Zimt
1 Msp. Muskat
2 El dunklen Backkakao 
250 g gemahlene Mandeln
100 g Mehl
300 g Schokolade (Vollmilch und Zartbitterer gemischt)

Für die Glasur:
100g Kuvertüre, gehackte Mandeln und Zuckerstreusel

Die Schokolade sehr fein hacken oder reiben. Ich persönlich hacke sie, da ich es gern habe, wenn noch kleine Stückchen im fertigen Schokoladenbrot sind!

Butter und Zucker schaumig rühren, die Eier nach und nach gut unterrühren. Zimt, Muskat, Backkakao, Mandeln, Mehl und Schokolade nach und nach unterrühren. Den Teig gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten und mit Butter bepinselten Blech verteilen. Auf der mittleren Schiene bei 175°C Ober-//Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Für die Glasur die Kuvertüre vorsichtig schmelzen und das Brot damit bestreichen. Mit gehackten Mandeln und Zuckerstreuseln bestreuen. Wenn die Glasur fast ganz trocken ist, das Brot in kleine Quadrate oder Rauten schneiden. 


07 Dezember 2014

Nougat - Spekulatius - Likör

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich stecke aktuell mitten in der Geschenke-Produktion für das große Fest! Denn irgendwie ist es doch immer so: erst denkt man, man hätte noch eeeewig Zeit bis Weihnachten und auf einmal geht es viel schneller, als man gedacht hatte. Mitte November war ich schon ganz stolz auf mich, weil ich bereits 2 Weihnachtsgeschenke erworben hatte *check*. Dann habe ich mich leider auf diesen Lorbeeren ausgeruht und jetzt muss ich langsam wirklich zusehen, dass ich den Rest noch rechtzeitig zusammen bekomme.

Eine prima Geschenkidee (leider nicht ganz jugendfrei, naja) ist dieser Spekulatius-Likör. Er hat einen leichten *hicks*, schmeckt jedoch nicht zu stark nach Alkohol - das mag ich nämlich nicht. Er schmeckt einfach ganz herrlich nach Weihnachten! Mmmmhhh!

Verschenkt ihr auch gern Leckereien aus der Küche? Und seid ihr auch schon im Geschenke Stress?


Nougat - Spekulatius - Likör

300 ml Korn
6 El Nutella
500 ml Sahne
1 Päckchen (a 15g) Spekulatius-Gewürz
1/2 Tl Zimt

Korn, Nutella, Spekulatius-Gewürz und Zimt in einem Topf unter Rühren erwärmen, bis sich das Nutella aufgelöst hat. Die Sahne ein wenig aufschlagen (sie soll nur leicht cremig sein, nicht steif!) und unterrühren.

Der Likör soll sich im Kühlschrank ca. 3 Monate halten - das habe ich jedoch noch nicht getestet - dafür schmeckt er einfach zu gut ;) !

Quelle: Das Rezept habe ich auf Chefkoch.de gefunden und leicht abgewandelt!

05 Dezember 2014

{Buchtipp} Die Alle Jahre wieder Zimtstern und Vanilleduft / Weihnachtsbäckerei von GU

Unter dem Titel Die Alle Jahre wieder Zimtstern und Vanilleduft Weihnachtsbäckerei* ist vor kurzem mein absolut liebstes Weihnachts-Backbuch in diesem Jahr im Gräfe & Unzer Verlag* erschienen. Egal, ob ihr schon mitten in der Plätzchenbäckerei steckt, oder ob ihr noch auf der Suche nach den ultimativen Rezeptideen für´s Fest seid - hier solltet ihr mal einen Blick hinein werfen. 


In den Kategorien "Ausgerollt und ausgestochen", "Feines aus der Tülle", "Von Hand geformt" und "Gerührt und Geknetet" findet ihr rund 55 liebevoll zusammengestellte Rezepte, die kaum noch Wünsche offen lassen. Dabei sind klassische Lebkuchen, aber auch ausgefallenere Kreationen wie Makronentartelettes mit Lemon Curd oder Schoko-Macarons mit Kardamom und Kaffee. 

Wie man von es GU-Büchern gewohnt, ist, sind alle Rezepte bebildert und gut beschrieben, sodass sie von wirklich jedem, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, ganz leicht umgesetzt werden können. Dazu findet ihr noch viele hilfreiche Tipps oder Variationsmöglichkeiten der feinen Gebäcke.

Und die Bilder!! Dazu ist nun wirklich nicht viel mehr zu sagen, als dass sie einfach wundervoll und appetitanregend sind! Spätestens nach dem Durchblättern dieses Buches werdet ihr endgültig der Weihnachtsstimmung verfallen sein!

Bislang habe ich aus dem Buch die Zimt-Waffeln nachgebacken, die ganz wunderbar geschmeckt haben - auch noch am zweiten Tag! Sicherlich werde ich in den kommenden Wochen noch das eine oder andere Rezept daraus ausprobieren!


Wie ist das denn bei Euch? Habt ihr Euch einen regelrechten Back-Marathon vorgenommen, oder lasst ihr es in diesem Jahr eher ruhig angehen? Bei mir wird es wohl eine Mischung aus Beidem :) !  


*Rezensionsexemplar / Amazon-Affiliate Link

02 Dezember 2014

Apfel - Punsch

Die Adventszeit ist für mich immer eine magische Zeit, die man mit keiner anderen Jahreszeit vergleichen kann! Klar, der Sommer ist natürlich auch schön, aber die Zeit vor Weihnachten hat es mir auf eine ganz besondere Weise angetan!

Woran das liegt, kann ich gar nicht so genau sagen - das ist wohl auch das Magische daran. Es liegt einfach was in der Luft! Es sind die bunt geschmückten Straßen und Schaufenster, Lichterketten und Wollsocken...und sogar das Fernsehprogramm ist ein kleines bisschen schöner, als im restlichen Jahr. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die ganzen Leckereien, die nur jetzt so richtig gut schmecken und die nicht unerheblich zur gemütlichen Stimmung beitragen.




Ohne Witz - in diesen Tagen könnte ich jeden Tag auf dem Weihnachtsmarkt abhängen und mir mit Crêpe, Reibekuchen und gebrannten Mandeln den Bauch vollschlagen. Das geht aber dann leider doch nicht, denn dann würde ich schon bald nicht mehr durch meine Zimmertür passen.

Heute zeige ich Euch einen leckeren Punsch, den ihr ganz ohne Reue genießen könnt - er ist nämlich lange nicht so ungesund,  wie das Wort "Punsch" es auf den ersten Blick vermuten lässt! Für den Apfelpunsch braucht es nur ein paar Zutaten, er ist flott gemacht und schmeckt herrlich nach Weihnachten! Auch für Kinder: Der Punsch ist alkoholfrei!!

Apfel Punsch 

1 Liter naturtrüber Apfelsaft
2 El frischen Inwer (gerieben)
Saft von 1 Zitrone
1 El Zimt (oder 1 Zimtstange)
1 Tl Muskat
2 El Ahornsirup

Alle Zutaten in einem Topf unter Rühren erwärmen. Fertig - heiß genießen :)!



Gefunden habe ich das Rezept in dem Weihnachtskochbuch von Gymondo*, das ihr auf der verlinkten Seite ganz kostenlos downloaden könnt. In dem liebevoll gestalteten Kochbuch findet ihr 24 bebilderte Rezepte für gesunde weihnachtliche Leckereien.

Das Buch steht unter dem Motto "Healthy Christmas" und wurde ganz im Sinne der Gymondo Ernährungsphilosophie zusammengestellt, nach der sich gesunde Ernährung und Genuss keineswegs ausschließen müssen. Schaut mal rein, wenn ihr mögt - es sind echt ein paar schöne Rezepte dabei! Natürlich ist jetzt nicht gerade die Zeit, Kalorien zu zählen, aber ein paar gesündere Alternativen schaden zwischendurch bestimmt trotzdem nicht, oder? 

Den Saft habe ich mit dem Kuvings Whole Slow Juicer B6000gepresst - ihr könnt aber auch gekauften Saft verwenden! 

*Werbung: Link zu meinen Kooperationspartnern

25 November 2014

Zimt - Waffeln

Ich liebe Waffeln! Am allerliebsten esse ich sie auf dem kleinen Weihnachtsmarkt bei uns im Dorf. Dort gibt es nämlich jeses Jahr einen Waffelstand, der nur von freiwilligen Helfer(inne)n geschmissen wird. Die Waffeln dort schmecken einfach immer am besten! Ein Rezept dafür ist jedoch nicht zu bekommen - der Teig setzt sich ungefähr so zusammen: Alle Frauen bereiten in der heimischen Küche eine große Schüssel ihres Lieblings-Waffelteiges zu und bringen diese mit zum Weihnachtsmarkt. Dort werden all diese Teige zusammen in eine noch größere Schüssel gekippt und dort ganz frisch gebacken. Es heißt zwar immer "viele Köche verderben den Brei", aber diese Waffeln sind definitiv die Ausnahme. Vermutlich, weil so viel Liebe drin steckt.




Ich mache leider viel zu selten Waffeln (warum eigentlich?) aber jetzt, wo die Weihnachtszeit so ganz allmählich losgeht, habe ich mein Waffeleisen* noch mal hervor gekramt. Es ist übrigens mein neues-altes Waffeleisen, das ich vor ein paar Monaten auf dem Flohmarkt entdeckt habe. Vorher habe ich immer runde Herzchenwaffeln gebacken, gerne wollte ich aber mal eckige Waffeln machen. Ich weiß, ist eigentlich piepegal und 2 Waffeleisen braucht streng genommen kein mensch, aber was soll´s :) ! 

Das Rezept für die Zimt-Waffeln habe ich übrigens in meinem derzeitigen Lieblinge-Backbuch Die Alle Jahre wieder Zimtstern und Vanilleduft Weihnachtsbäckerei* gefunden! Daraus werde ich Euch in den kommenden Wochen sicherlich noch die eine oder andere Leckerei zeigen!

Was sind Eure liebsten Backbücher in der Adventszeit? oder bevorzugt ihr Internet und Zeitschriften? Und überhaupt - seid ihr auch so große Waffel-Fans?? :) 


Zimt - Waffeln

4 Eier
125 g Butter
125 g Zucker
3 gestrichene Tl Zimt
100 g Mehl

Die Eier trennen, das Eiweiß in einem hohen Gefäß steif schlagen. In einer Schüssel Butter, Zucker und Eigelbe schaumig rühren. Mehl und Zimt unterrühren. Zuletzt den Eischnee unterheben.

Das Waffeleisen einfetten und erhitzen, dann den Teig portionsweise ausbacken. Mit Puderzucker und/oder Sahne servieren.

Buchtipp:



*Amazon Affiliate-Link

16 November 2014

Schneegestöber-Torte für die "EDEKA Winterküche"

Seit Tagen kribbelt es mir in den Fingern und mich beschäftigt genau eine Frage: wann soll ich endlich das erste richtige Winter-Rezepte posten? Klar, der Herbst ist ganz toll und hat eine wunderbare Küche zu bieten - aber wenn einen aus den Regalen schon seit Wochen all die feinen Winter-Weihnachts-Zutaten anlachen, ist es unheimlich schwer, dieser Verlockung lange stand zu halten.

Klar, der Einzelhandel ist immer ganz besonders früh dran mit allem, aber so langsam darf es doch losgehen, oder? Schließlich sind es nur noch 38 Tage bis Weihnachten! 


Der Startschuss zu mehr Winterlichkeit fällt bei mir genau jetzt, weil ich von EDEKA im Rahmen der Aktion "Winterküche*" eingeladen wurde, mein liebstes winterliches Rezept mich Euch zu teilen. Aber gerne doch! Klar war sofort, dass ich gerne etwas backen möchte - denn wie schon gesagt, das Angebot an winterlichen Backzutaten ist in den Läden aktuell riesig - so auch bei EDEKA!



EDEKA hat inzwischen verschiedene Eigenmarken, die in Sachen Winterküche kaum noch Wünsche offen lassen. Beim Bummeln durch die Regalreihen wanderten einige Backzutaten in mein Einkaufskörbchen - daraus müsste sich doch etwas Feines zaubern lassen!?


Herausgekommen ist am Ende dieser wunderbare Schneegestöber-Kuchen, der winterlicher nicht sein könnte! Ein fluffig-zimtiger Nusskuchen versteckt sich unter einem Schneegestöber aus Amaretto-Spekulatius Sahne und Baiser-Flocken. Zur Herstellung habe ich unter Anderem die EDEKA Produkte verwendet, die ihr auf dem Foto seht - außer dem Mehl - mir fiel nämlich leider erst hinterher auf, dass in den Kuchen gar kein Mehl hinein kommt. Typisch ich. Außerdem hatte ich von der EDEKA Marke noch Kokosraspel gekauft, die ich ebenfalls nicht verwendet habe. NOCH nicht - die Winterbäckerei fängt ja schließlich gerade erst an. Aber seht selbst:







Schneegestöber-Torte

Für den Teig:
4 Eier
1 Prise Salz
3 El warmes Wasser
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 gemahlene Haselnüsse
1 Tl Backpulver
20 g Raspelschokolade
1 Tl Zimt

Für das Schneegestöber
200  g Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Spekulatius, zerkrümelt
1-2 El Amaretto
125 g Vollmilch-Kuvertüre (oder Schokolade)
ein paar Baiser

Die Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. In einer anderen Schüssel die Eigelbe mit Zucker, Vanillezucker und Wasser hellgelb und schaumig rühren. Haselnüsse, Backpulver, Raspelschokolade und Zimt unterrühren, zuletzt das geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben. Den Teig in einer gefetteten 26-er Springform verteilen und bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. eine halbe Stunde backen. Auskühlen lassen

Die Sahne mit 1 Päckchen Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen, Spekulatius und Amaretto unterheben, dann auf dem Kuchen verteilen. Die Kuvertüre schmelzen und auf der Sahne verteilen. Die Baiser über die fertige Torte bröseln.



Würzige Rührkuchen zählen im Winter zu meinen absoluten Favoriten und ich denke, dass ich die Vorgabe "Liebstes Winterrezept" somit ganz gut getroffen habe. Was mein Ihr?

Was ist Euer liebstes Winterrezept?

*Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit EDEKA entstanden!

Blogger Template designed By The Sunday Studio.