15 Oktober 2014

Fluffige Köstlichkeit: Kaiserschmarrn

Als Jugendliche bin ich jedes Jahr in den Osterferien mit einer Jugendgruppe nach Zell am See zum Skifahren gefahren. Ich erinnere mich total gern an diese Urlaube, wo ich nebenbei auch die gute österreichische Küche lieben gelernt habe. Insbesondere die Mehlspeisen haben es mir angetan: Germknödel, Apfelstrudel und natürlich Kaiserschmarrn - mir würde es schwer fallen, hier einen Favoriten zu wählen. 

Weil Österreich gerade aber leider viel zu weit weg ist, um diese ganzen Leckereien vor Ort zu genießen, muss ich eben daheim sehen, wie ich klar komme. Zum Glück gibt es ja viele tolle Rezepte, mit denen man sich den Urlaubsort ins Haus holen kann. 

Das Rezept für diesen ultra leckeren (und fluffigen!!!) Kaiserschmarrn habe ich in diesem E-Book* auf Bravofly.de gefunden. Darin findet ihr, wenn Ihr mögt, noch viele weitere Rezepte aus beliebten Urlaubsregionen. Das E-Book ist frei zugänglich, kostenlos und kann bei Bedarf einfach abgespeichert und ausgedruckt werden. 


Kaiserschmarrn

Ihr braucht für 2 Personen:

3 Eigelb
3 Eiweiß
125 g Mehl
125 ml Milch
25 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 El Rum
Salz
Butter + Öl zum braten
Zucker

Den Ofen auf 220°C vorheizen.

Die Eier trennen, das Eiweiß zu Schnee schlagen. Eigelbe, Milch, Zucker, Vanillezucker, eine Prise Salz und Rum verquirlen. Das Mehl nach und nach unterrühren. Das geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben, bis sich alles zu einer fluffigen, homogenen Masse verbunden hat.

Etwas Öl und Butter zusammen in einer Pfanne zerlassen und den Teig hineingeben. Die Pfanne in den heißen Ofen stellen und darin 5-6 Minuten backen.

In einer zweiten Pfanne ein wenig Butter schmelzen und 1-2 El Zucker darin leicht karamellisieren lassen. Den Kaiserschmarrn aus dem Ofen nehmen, in Stücke reißen  und die diese in der gezuckerten Butter leicht karamellisieren.

Auf Tellern anrichten und mit Puderzucker bestreuen. Dazu passen fruchtige Beilagen wie Apfelmus, Blaubeeren, Marillen oder Birnen. 

Tipp: etwas weniger Aufwand ist es, den Kaiserschmarrn nicht, wie oben beschrieben, im Ofen zu backen, sondern ihn nur in der Pfanne auf dem Herd zuzubereiten. Dazu reduziert ihr, nachdem der Teig in der Pfanne ist, die Hitze auf ein Minimum und lasst den Teig bei ganz kleiner Hitze und geschlossenem Deckel stocken, wendet ihn dann vorsichtig und backt ihn noch kurz auf der anderen Seite. Dann in Stücke reißen und mit Staubzucker bestreuen. 


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Kommentare:

  1. lecker!!!!! und tolle bilder!!! angie

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  2. Mmh Kaiserschmarrn is sowas von lecker <3 Eine meiner Lieblings-Nachspeisen =)

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  3. Liebe Ann-Katrin! Der schaut super auch! Und ich weiß, wo von ich rede ;-)
    Liebe Grüße, Silke

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  4. Ohhhh, ich bin auch so vernarrt in die Süßspeisen Österreichs. Germknödel liebe ich auch so sehr! :>

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  5. jamjam! und uuuunbedingt dick karamellisieren! das ist das geilste am kaiserschmarrn, innen fluffig und außen zuckrig-knusprig, yay :D wir haben in nem lokal mal einen kaiserschmarrn gefuttert, der war so krass karamellisiert, dass die stücke am teller festgepappt waren, super :D :D

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  6. Mmmh, Kaiserschmarrn schmeckt nach Gemütlichkeit und schönen Nachmittagen bei Oma und Opa und wärmt den Bauch. Dazu Apfelmus und ich bin glücklich. Sieht toll aus! Und muss ich unbedingt auch bald mal wieder machen.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
    Assata

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  7. MEGAAAA!!! Ich habe ihn soeben ausprobiert und bin ein bisschen traurig, dass ich ihn teilen musste! Super und gar nicht so schwierig. Danke für die tollen Tips und Rezepte!

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    1. Oh super das freut mich !! Danke für´s Ausprobieren!! LG

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