30 September 2015

Meine Tipps, um im Alltag ausreichend Wasser zu trinken!

Heute geht es um etwas, das mindestens genauso wichtig ist, wie eine gesunde Ernährung: das Trinken von Wasser!

Ich persönlich bin schon mein ganzes Leben lang ein leidenschaftlicher Wasser-Trinker! Schon als Kind durfte eine Flasche Wasser am Bett nicht fehlen, sonst konnte ich nicht einschlafen. Für mich gab es nichts Schlimmeres, als womöglich Durst zu bekommen, ohne eine Flasche Wasser in der Nähe zu haben. Ich finde bis heute, dass nichts außer Wasser meinen Durst so richtig stillen kann. 

Und weil das Wassertrinken so wichtig für uns ist, freue ich mich sehr darüber, Euch zusammen mit Gerolsteiner*{Werbung} meine Tipps vorzustellen, die Euch dabei helfen können, im Alltag ausreichend zu trinken! Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, wie der Konsum von Wasser eine gesunde Ernährung unterstützt, schaut einfach hier nach*!


1) Mit Wasser in den Tag starten!

Meine erste Amtshandlung sofort nach dem Aufwachen ist es, ein großes Glas Wasser zu trinken. Noch im Bett, bevor ich irgendetwas anderes anfange! So bin ich sofort hydriert und die Giftstoffe, die sich in der Nacht so angesammelt haben, können direkt herausgespült werden! Das wirkt erfrischender als eine Tasse Kaffee!!

2) Es muss nicht immer kalt sein!

Besonders am Morgen mag ich gerne warmes  bis heißes Wasser mit einem Spritzer Zitrone und etwas Ingwer. Das wirkt beruhigend für den Bauch (wird jeder zu schätzen wissen, der manchmal Bauchweh hat!) und hilft gegen eine belegte Stimme/kratzigen Hals.

3) Eine schöne Trinkflasche für Unterwegs!

Ich persönlich mache lieber Sport, wenn ich schöne Sportklamotten habe! Genauso trinke ich lieber aus einer schönen Trinkflasche. Es gibt eine Menge Auswahl, sucht Euch eine Trinkflasche ganz nach Eurem Geschmack aus, aus der ihr mit Freude unterwegs trinkt. (Die Flaschen von Gerolsteiner Medium mit dem türkisen Etikett finde ich ebenfalls sehr schön!). Wasser sollte man nämlich immer und überall dabei haben!


4) Immer in Sichtweite!

Unser Gehirn ist seltsam! Dass wir zum Beispiel neues Haarshampoo brauchen, fällt uns nicht etwa ein, wenn wir im Laden sind und welches kaufen könnten - NEIN! - es fällt uns dann ein, wenn wir unter der Dusche stehen und die leere Flasche sehen. Dann ist es aber zu spät. Kaum sind wir wieder aus der Dusche raus, haben wir es auch schon wieder vergessen.Weil wir es nicht mehr sehen! Mit dem Trinken ist es ähnlich - viele Menschen vergessen es schlichtweg. Deswegen habe ich immer eine Flasche Wasser in direkter Sicht- und Griff-Weite! So trinkt man automatisch mehr!


5) Schon trinken, bevor der Durst kommt!

Wenn der Durst spürbar wird, ist es streng genommen schon sehr spät. Deswegen lieber öfters etwas trinken, damit der Brand im Hals gar nicht erst aufkommt!

6) 1 Glas vor, 1 Glas nach dem Essen!

Dass man vor dem Essen ein Glas Wasser trinken soll, habt ihr bestimmt schon mal gehört! Ich trinke außerdem noch eins direkt hinterher. Das zügelt nicht nur den Appetit und man isst weniger, es wird auch leicht zu einem festen Ritual und hilft somit dabei, das Trinken nicht zu vergessen!


7) Verschiedene Geschmacksrichtungen!

Wasser schmeckt langweilig? Nicht, wenn Du es mit ein wenig Geschmack aufpeppst! Wie wäre es mit etwas Zitrone und Ingwer? Mit Gurkenscheiben? Beeren? Oder vielleicht mit Limette und Orange? Dazu einfach 150 ml frisch gepressten Orangensaft in ein Glas geben, zusätzlich noch Saft einer halben Limette, dann mit Mineralwasser auffüllen!

8) Ersetze Süßigkeiten und unnötige Snacks durch Wasser

Wenn man Hunger hat, muss man essen, das ist klar und da führt kein Weg dran vorbei! Manchmal bekommen wir aber auch Lust auf Süßes oder anderen unnötigen Kram, wenn wir eigentlich durstig sind! In den Fällen kann es helfen, erst mal etwas zu trinken und dann in sich hineinzuhorchen, ob es nun gut ist, oder ob es doch Hunger war.

9) Erinnere Dich daran, wie viel du schon getrunken hast!

Das geht mit einem Wecker oder einer App auf dem Handy oder mit einer guten alten Strichliste! Du kannst auch Striche auf der Wasserflasche hinterlassen, um zu markieren, bis zu welcher Urzeit du wie viel getrunken haben willst. Oder du lässt dich von lieben Familienmitgliedern & Kollegen daran erinnern. Als Ansporn könntest du dich von dem Geld der Pfandflaschen mit etwas Schönem belohnen - je mehr du trinkst, umso mehr Pfandgeld kommt zusammen!

10)  1 Glas Wasser vor dem Schlafengehen! 

So wie der Tag am besten mit Wasser begonnen wird, so wird er auch am besten beendet. Wie oben schon erwähnt, habe ich auch immer eine Flasche am Bett, falls ich Nachts Durst bekomme.


11) - Bonus-Tipp: Mit dem Gerolsteiner Mineralienrechner* könnt ihr ganz einfach den Mineralstoffgehalt verschiedener deutscher Wassersorten ausrechnen! Das Wasser von Gerolsteiner ist besonders reich an Calcium und Magnesium. (Mehr zum Thema Calcium: hier*)


*Werbung: Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Gerolsteiner entstanden, meine Meinung bleibt davon unberührt!

26 September 2015

Käsige Bratkartoffeln mit Lauch-Sahne-Sauce



Pünktlich mit dem Herbstbeginn hat sich auch mein Hunger auf deftiges Soulfood gemeldet! 

Während ich den Herbst wettertechnisch nicht gerade entzückend finde, so mag ich die kalte Jahreszeit kulinarisch umso mehr! Kürbis, Pastinaken, Süßkartoffeln, Kohl....mmmmmhh!! Ich freue mich auf viele, viele neue Herbst-Rezepte!



Den Start in die wärmende Wohlfühlküche mache ich heute mit ein paar feinen Bratkartoffeln! Bratkartoffeln habe ich schon in meiner Kindheit vergöttert und ich konnte immer genau herausschmecken, ob Mama oder Papa sie zu zubereitet hat. Bei uns gab es sie immer aus gekochten Kartoffeln vom Vortag - und so mag ich sie auch heute noch am liebsten!

Überhaupt ist es immer gut, ein paar Kartoffeln mehr zu kochen, daraus kann man immer herrliche Dinge zaubern, wie Gnocchi, Knödel, Pfannkuchen (...)! 

Und als wären Bratkartoffeln alleine noch nicht soulfoodig genug, habe ich sie hier noch mit einer feinen Lauch-Sahne und Käse getoppt! 


Käsige Bratkartoffeln mit Lauch-Sahne-Sauce

Für 2 Portionen:


750 g Kartoffeln, gekocht

Salz, Pfeffer, Muskat
50 g Emmentaler, gerieben
Butterschmalz

Für die Sauce
1 kleine Zwiebel
2 Stangen Lauch
100 ml Weißwein
100 ml Sahne
50 g Emmentaler, gerieben
Salz, Pfeffer, Muskat

Die Kartoffeln in Scheiben schneiden und in etwas Butterschmalz kross von allen Seiten anbraten. 

Währenddessen die Sauce zubereiten: die Zwiebel fein hacken, den Lauch in feine Ringe schneiden. Beides in einem Topf in etwas Öl ein paar Minuten andünsten. Mit Weißwein und Sahne ablöschen, aufkochen, dann die Hitze reduzieren und leise köcheln lassen. Den Käse in der Sauce unter Rühren Schmelzen lassen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Die Bratkartoffeln würzen und den übrigen Käse über die Bratkartoffeln geben. Die Pfanne mit Deckel verschließen und den Käse schmelzen lassen. Die käsigen Kartoffeln auf Tellern anrichten und die Sauce dazu servieren.



20 September 2015

Hefe - Striezel mit Schokoladen - Nuss - Füllung


Meine wertvollsten Rezepte sind die, mit denen ich meine schönsten kulinarischen Kindheitserinnerungen verbinde! Heute möchte ich Euch ein solches zeigen. 

Die Kuchen meiner Kindheit gibt es nicht alle Tage - dafür probiere ich einfach zu gerne neue Rezepte aus - aber wenn es sie gibt, dann ist es jedes Mal etwas ganz Besonderes! Der Duft, der Geschmack, alles ist genauso, wie vor 20 Jahren am Kindergeburtstag.



Neben dem Eifeler Landkuchen und dem Käsekuchen meiner Mama (den ich auch noch gar nicht geblogt habe, fällt mir gerade auf...), ist dies hier der liebste Kuchen aus meiner Kindheit. Ich habe zwar schon viele, viele gefüllte Hefegebäcke gegessen, diese Füllung bleibt jedoch mit Abstand die saftigste und leckerste von allen!


Der Kuchen ist übrigens gar kein "Kuchen", sondern ein Striezel, also ein Hefezopf. Meine Mutter hat ihn aber immer als Kuchen gebacken. Nach dem Aufrollen kam er nämlich nämlich in eine runde Kranzform und wurde gebacken. 

Ich backe ihn jedoch ganz nach seinem originalen Namen (den ich so in der Rezeptsammlung meiner Mutter fand) als Striezel auf dem Backblech - ohne Kuchenform. 

Was sind die liebsten süßen Rezepte aus eurer Kindheit? 



Hefe - Striezel mit Schokoladen - Nuss - Füllung

Für den Teig:
500 g Mehl
120 g Butter
75 g Zucker
30 g Hefe
250 ml Milch
1 Prise Salz

Für die Füllung:
150 g gemahlene Haselnüsse
50 g gehackte Nüsse
1 El Zimt
2 Tl Kakaopulver (ungesüßt)
120 g Zucker
1 Tl Vanillezucker
75 g dunkle Schokolade, fein gehackt
etwas Milch

Milch mit Zucker, Salz und Butter vermischen und lauwarm (!) erwärmen. Die Hefe darin auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Die lauwarme Flüssigkeit in die Mulde gießen und von der Mulde aus nach außen nach und nach immer mehr Mehl in die Mulde rühren bis ein Teig entsteht. Den Hefeteig auf die Arbeitsfläche geben und kneten, bei Bedarf noch etwas Mehl dazu geben, bis der Teig nicht mehr klebrig ist. Eine Kugel formen und den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen ungefähr verdoppelt hat.

Für die Füllung alle Zutaten verrühren und so viel Milch zugeben, bis eine homogene, streichfähige Paste entsteht. Auf keinen Fall sollte die Paste zu flüssig werden.

Den Hefeteig rechteckig ausrollen (ca. 30cm x 40cm) und die Füllung gleichmäßig darauf verteilen. Von der langen Seite her eng aufrollen. Den Strang mit einem scharfen Messer längs halbieren, sodass 2 offene Stränge entstehen. die Stränge umeinander wickeln. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und mit einem Tuch zugedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen. 

Bei 190-200°C ca. 30-40 Minuten backen. Eventuell nach der Hälfte der Zeit mit etwas Alufolie abdecken, falls der Zopf zu dunkel wird. Die Backzeit kann je nach Ofen ein wenig variieren. Auskühlen lassen und genießen.





13 September 2015

Kartoffel - Gemüse - Auflauf mit Dijon - Senf - Sauce

Ich bin ganz stolz auf mich. In den letzten 2 Wochen schaffe ich es nämlich tatsächlich, täglich frisch zu kochen und zwar nach einem vorher aufgestellten Essensplan, an den ich mich dann tatsächlich (ok meistens) auch wirklich halte! 

Den Essensplan für eine Woche im Voraus zu erstellen hat bei mir nämlich vorher noch nie geklappt. Also das Erstellen schon, das Einhalten aber nicht.  


Planlosigkeit hatte in den vergangenen Monaten leider öfters dazu geführt, dass ich zu sehr ungesunden Lebensmitteln (Fertigkram!) gegriffen habe, oder beim Lieferservice bestellt habe (geschmacklos, fettig, salzig, fade!). So sollte es nicht weitergehen - schließlich habe ich kulinarisch schon ein paar Ansprüche. 

Ich merke einfach, dass mir eine ordentliche Planung viel, viel Zeit spart, die ich gut für andere Dinge aufwenden kann! Außerdem esse ich so viel frischer und gesünder. Ich kann viel zielgerichteter einkaufen und habe dadurch auch weniger Reste. 

Mein Essensplan ist aber dennoch so flexibel, dass auch spontan mal davon abweichen kann, wenn mir der Sinn gerade doch nach etwas anderem Steht. Außerdem verplane ich nie alle Tage in der Woche - manchmal muss man schließlich auch ein paar Reste verwerten oder isst auswärts. 

Der heutige Auflauf ist eine solche Resteverwertung aus allem, was in der Woche so übrig geblieben war! Lecker!! 

Wie macht ihr das denn? Plant ihr Eure Mahlzeiten für eine Woche vor? Oder kocht ihr spontan das, worauf ihr gerade Lust habt? Mich würde wirklich interessieren, wie es für Euch funktioniert!

Habt einen schönen Sonntag!




Kartoffel - Gemüse - Auflauf mit Dijon - Senf - Sauce

Für ca. 4 Personen

500 g Kartoffeln, festkochend
1 Paprikaschote
300 g Champignons
1 Zucchini
1 rote Zwiebel
300 g Kirschtomaten

200 ml Schlagsahne
4 El Senf (z.B. Dojon Senf)
2 El Ahornsirup
1 Tl Paprikapulver
Rosmarin
Salz, Pfeffer

150 g Käse, gerieben (eine würzige Sorte)

Die Kartoffeln würfeln und in leicht gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten lang gar kochen.

Das übrige Gemüse putzen, die Paprikaschote und die Zwiebel würfeln, die Kirschtomaten halbieren, Zucchini und Champignons in Ringe schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin unter wenden rundherum anbraten. Dann in eine Auflaufform geben.

Aus Sahne, Sen und  Ahornsirup einen Guss rühren, diesen mit Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Rosmarin abschmecken. Den Guss gleichmäßig über das Gemüse gießen, zuletzt das Gemüse mit Käse bestreuen.

Im Ofen bei 200°C ca. 15-20 Minuten überbacken - wenn gewünscht, kurz den Grill anschalten.

Dazu passt ein frischer Salat!

10 September 2015

Cremige Süßkartoffel - Röstpaprika - Sauce zu Pasta

"Süßkartoffeln sind süß". Diese Erkenntnis erscheint dem einen oder anderen von Euch jetzt vielleicht ein wenig blöde, ich muss mir diese einleuchtende Tatsache aber dringend mal hinter die Ohren schreiben. Oft habe ich in der Vergangenheit nämlich Süßkartoffeln gekocht und - so lecker sie auch sind - sie waren mir manchmal einfach einen Tick zu süß für eine ansonsten herzhafte Mahlzeit.


Neulich hatten wir zum Beispiel Süßkartoffeln aus dem Backofen.  Dazu werden die Kartoffeln einfach auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt, mit einer Gabel ein paar mal eingestochen und bei 220°C ca. 70 Minuten gebacken.

Die Kartoffeln werden so herrlich weich und aus den eingepieksten Löchern kann der zuckersüße Kartoffel-Sirup austreten. Aber so sehr ich mich auch angestrengt habe: nach einer halben Kartoffel war Schluss! Einfach super, super süß! Dabei sind sie so fein und gesund! 

Mein Trick ist nun, die Süßkartoffeln immer besonders pikant und würzig abzuschmecken. Die Süße darf ruhig noch durchkommen, sie sollte nur nicht mehr alles dominieren! Dann schmecken sie einfach hervorragend! Hier ein köstliches Rezept für eine cremige Süßkartoffel-Sauce zu Pasta <3 ! 


Süßkartoffel - Röstpaprika - Sauce zu Pasta

1 Süßkartoffel (450 g)
3 rote Paprika
1 Zwiebel
ca. 300 ml Gemüsebrühe
50 g Margarine (oder Butter oder Öl)
1 El Paprikapulver
1 Spritzer Zitronensaft

Die Paprikaschoten putzen und halbieren. Mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 220°C im vorgeheizten Ofen grillen, bis die Haut schwarz ist. Rausnehmen und mit einem nassen Küchentuch bedecken. Nach 10 Minuten lässt sich die Haut ganz einfach abziehen.

Süßkartoffel und Zwiebel schälen und würfeln, dann in einem Topf kurz anbraten, dann so viel Brühe angießen, bis das Gemüse bedeckt ist. 20 Minuten leise köcheln lassen. Alle Zutaten nun in einen Standmixer geben und ganz fein pürieren. Evtl. noch etwas Brühe angießen.

Die Sauce sofort zu gekochter Pasta servieren.

07 September 2015

Banana - Berry - Pancakes


Mein Frühstück unter der Woche besteht meistens aus einem Brot/Brötchen mit Avocado-Aufstrich, einem großen Smoothie oder Hafer- bzw. Grießbrei mit Obst. Ganz schön viel Abwechslung man bedenkt, dass ich als Kind überwiegend Wurst- und Käsebrote gefrühstückt habe.

Am Wochenende nehme ich mir aber sehr gerne mehr Zeit zum Frühstücken und besonders gerne und häufig mache ich dann ein paar leckere Pancakes! Diesmal habe ich mich für eine feine Variante mit Bananen und Beeren entschieden! 




Banana - Berry - Pancakes


1 sehr reife Banane
ca. 250 g Beeren, Tk oder frisch
2 Eier
2 El Zucker
1 Prise Salz
1 Tl Vanilleextrakt
1 Prise Zimt
3 El Butter, zerlassen
225 ml Mandelmilch
100 g Mehl
90 g Dinkelvollkorn-Mehl
1 Päckchen Backpulver

Die Banane mit einer Gabel zermatschen und mit Eiern, Zucker, Salz, Vanilleextrakt, Zimt, Butter, Mandelmilch, Mehl, Vollkornmehl und Backpulver zu einem Teig verrühren. Beeren zuletzt unterheben.

In einer Pfanne mit etwas Öl (ich verwende kein Öl, kommt aber auf die Pfanne an!) esslöffelweise von beiden Seiten zu Pfannkuchen ausbacken. 

03 September 2015

Penne mit Champignons & Spinat

Diese Woche empfinde ich als Wechselbad der Jahreszeiten: Hochsommer, Herbst und Weihnachtszeit, das alles habe ich in den vergangenen Tagen erlebt. Aber der Reihe nach.

Begonnen hat alles am Montag mit dem (vielleicht letzten, hach) richtig warmen, nein heißen, Sommertag. Über 30°C trieben mir die Schweißperlen auf die Stirn und in allen Schulen im Umland gab es Hitzefrei. Das haben sich die Schüler und Lehrer unbedingt verdient! ;)


Und dann kam er, der 01. September:  meteorologischer Herbstanfang. Der Herbst kam dann auch tatsächlich auf den Tag genau, pünktlich wie bestellt - und zwar nicht ein bisschen sondern so richtig. Die Temperaturen sanken rapide und natürlich regnete es auch gleich mal den ganzen Tag. 

Die Krönung kam aber dann gestern, am Mittwoch, 02. September, 2. offizieller Herbsttag. Im Supermarkt um die Ecke liegen Dominosteine, Lebkuchen und Printen in den Regalen. Ja, ich weiß, das ist nichts Neues. Aber auch wenn die jedes Jahr so früh dran sind, es lässt mich immer wieder aufs neue den Kopf schütteln. Verkehrte Welt. Egal, ich packe mir trotzdem ein paar Zimtsterne ein und schluffe mit kurzer Hose und Flop Flops in Richtung Kasse - irgendjemand muss das Zeug ja kaufen, sonst würden sie es ja nicht anbieten. 


Was die ganze Story nun mit Nudeln zu tun hat? Nun ja, wenn die Welt da draußen verrückt spielt, dann halte ich mich gerne an Vertrautes und Geliebtes - wie Pasta! Die ist zum Glück saison-unabhängig und somit eine feste Konstante in meinem Leben ;)!

Penne mit Champignons & Spinat

250 g Penne
2 Zehen Knoblauch
1 Zwiebel
500 g Champignons
100 g Blattspinat
1 Schuss Weißwein
200 ml Sahne
Salz, Pfeffer
Thymian
Parmesan

Die Nudeln al dente kochen und abschrecken. Knoblauch und Zwiebel fein hacken, die Champignons in Scheiben schneiden. Alles in etwas Öl anbraten. Mit Weißwein und Sahne ablöschen und ein paar Minuten leise köcheln lassen. Den Spinat zugeben und in der Sauce erwärmen. Die Nudeln in der Sauce schwenken, mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.

Mit Parmesan servieren.

01 September 2015

Pisto mit Ei & Lebensbaum*- Gewürzmischung


Nein, im heutigen Rezept-Titel hat sich kein Rechtschreibfehler versteckt, es soll wirklich Pisto mit "i" heißen - nicht Pesto mit "e"! 

Pisto ist ein spanisches Gemüsegericht, das ganz ähnlich wie Ratatouille zubereitet wird. Es handelt sich dabei um ein altes Bauerngericht, das traditionell aus den Gemüsesorten der jeweiligen Region & Saison zubereitet wurde. So kann das Pisto je nach Ort und Jahreszeit geschmacklich starkt variieren.

Wie auch das schon genannte Ratatouille spielt gewürfeltes Gemüse auch hier die Hauptrolle! Anders sind die Gewürze und das Ei oben drauf ;) !   




Gewürze sind im heutigen Post aber auch ein wichtiges Stichwort, denn ich habe für das Pisto eine Mischung aus der neuen Gewürzreihe "Entdecker-Küche" von Lebensbaum* verwendet. 

Mir geht es sehr oft so, dass ich zwar gerne mal etwas Neues & "Exotisches" kochen möchte, mir aber nicht gleich 10 verschiedene Gewürze anschaffen möchte, die ich dann vermutlich eh nie wieder brauche. Da ist eine Gewürzmischung schon sehr prima, denn so kann man ganz unkompliziert eine Vielfalt an Düften und Aromen des Wunschlandes in die heimische Küche bringen! 

*Werbung


Lebensbaum empfehle ich Euch sehr, sehr gerne, denn es ist eine Marke, die ich privat schon seit Jahren immer wieder mal kaufe, da die Qualität immer sehr hochwertig ist - gerade bei Gewürzen sehr wichtig für ein tolles Aroma! Auch die neuen Mischungen (insgesamt 12 verschiedene gibt es!) sind alle in Demeter-Qualität!

Alle Mischungen sind außerdem frei von Aromazusätzen, Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen. Die Mischung Valencia*, die ich für mein Pisto verwendet habe, gehört zu den mediterranen Mischungen. Zur Entdecker-Küche gehören aber insgesamt jeweils 4 orientalische, asiatische und mediterrane Mischungen. 

Die Mischungen sind ab heute - 01.09.2015 - im Online-Shop oder im Bioladen erhältlich!

*Werbung: ich durfte die Mischungen bedingungslos für diesen Post ausprobieren!


Pisto mit Ei

1 große Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
1 Zucchini
3 Paprikaschoten (bunt)
5 Möhren
500 ml passierte Tomaten
Öl
Salz, Pfeffer
Spanische Gewürzmischung Valencia (Lebensbaum)**

Das Gemüse putzen, schälen und würfeln, Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Alles in Öl scharf anbraten, bis ein paar leichte Röstaromen in der Luft liegen. 

Mit den passierten Tomaten ablöschen, mit den Gewürzen gut abschmecken. und 30 Minuten einkochen lassen. Mit einem Spiegelei on top servieren.

**Falls ihr die Gewürzmischung nicht zur Hand habt, könnt ihr auch eine Mischung aus Kurkuma, Salz, Paprikapulver, gemahlenem Ingwer und Zimt verwenden!

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