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17 Dezember 2017

Ratatouille - Brotaufstrich mit WHOLE & PURE

* Dieser Post enthält Werbung für WHOLE & PURE

Mal ganz abgesehen von meiner Pancake-Besessenheit frühstücke ich vor allem eines leidenschaftlich gerne: Brot!

Schnell geschmiert, praktisch zum Mitnehmen und total vielseitig.

Natürlich gibt es auch nichts Herrlicheres als frisches, duftendes Brot, oder?

Genauso wichtig wie das Brot ist natürlich der Belag. Um beides soll es sich heute drehen.



Zunächst einmal zum Brot. Hier ist mir besonders wichtig, dass es gut schmeckt, lange satt hält und möglichst gesund ist - also ohne irgendwelchen zugesetzten Blödsinn auskommt.

Genau diese Kriterien erfüllt das Brot von WHOLE & PURE* aus der La nouvelle Boulangerie. Wie der Name schon sagt, stecken hier nur ganze Körner und natürliche Zutaten drin. Das merkt man natürlich beim Essen: Das Brot ist kernig und fest, dabei trotzdem Saftig und sehr geschmackvoll. Kein Vergleich zu den gehaltlosen Luftbroten, die es teilweise im Handel gibt. 

Das Brot hat zudem einen niedrigen Glykämischen Index (GI). Wer nicht weiß, was das ist (ich musste auch schnell nachschlagen): der GI misst die Geschwindigkeit, mit welcher Kohlehydrate vom Körper aufgenommen werden. Je geringer dieser GI, umso gesünder ist das Lebensmittel - in diesem Fall das Brot.







Hier lautet die Regel: je langsamer ein Brotteig gart, umso niedriger ist der GI. Viele Bäcker produzieren heutzutage den ungesünderen "schnellen Zucker" während WHOLE & PURE Wert auf einen qualitativ hochwertigen "langsameren Zucker" legt.

Das Brot kommt außerdem ganz ohne Mehl und Hefe aus und ist sehr Reich an Ballaststoffen.

Ich kann das Brot wärmstens allen weiterempfehlen, die sich etwas Gutes tun wollen und ein Brot suchen, das gut sättigt.

Wenn Ihr nachschauen möchtet, wo in eurer Nähe ihr die Produkte von WHOLE & PURE erwerben könnt, dann nutzt doch ganz einfach den Filialfinder auf der Webseite!


Nun aber zum feinen Belag, den ich extra für das Brot neu kreiert habe und der einfach nur köstlich schmeckt.

Zunächst habe ich mich dazu mit dem Motto WHOLE & PURE auseinandergesetzt. Ich wollte also, dass mein Brotaufstrich genauso wie das Brot aus ganzen, reinen Zutaten besteht. 

Klar war also schnell, dass gutes Gemüse die Basis ein soll. Hinein kamen ganz im Ratatouille-Stil schließlich Zucchini, Aubergine, Paprika, Tomate und Zwiebel. Als Bindemittel, durch das der Aufstrich zudem herrlich cremig wird, habe ich Cashewkerne verwendet.



Tatsächlich habe ich aus der unten angegebenen Menge 3 Einmachgläser herausbekommen. Fast etwas viel für den Eigengebrauch, dachte ich zunächst. 

Wie sich herausstellte ist die Creme aber so unglaublich köstlich, dass ich sie ganz vielseitig einsetzen kann. Als Brotaufstrich natürlich, aber auch als Dip für Nachos, als Sauce zu Nudeln und zum Überbacken auf der Pizza. 

Meine Empfehlung: unbedingt nachmachen!!




Ratatouille - Brotaufstrich 

350 g Zucchini
200 g Aubergine
3 Paprikaschoten, rot/orange
250 g Cherrytomaten
1 große Zwiebel
2 Zehen Knoblauch

3 El Olivenöl
2 El Balsamico-Essig
Rosmarin, Thymian
Salz, Pfeffer

400 g Cashewkerne

Das Gemüse in in kleine Würfel schneiden und in eine Auflaufform geben.
Öl, Essig, Rosmarin, Salz und Pfeffer darüber verteilen und alles miteinander vermengen.
Bei 220°C im Ofen ca. 20-30 Minuten backen, bis das Gemüse weich ist und sich ein paar Röstaromen gebildet haben.

Das Gemüse in einen leistungsstarken Mixer geben, dabei die Flüssigkeit, die sich in der Form gesammelt hat, nicht mitverwenden.

Die Cashewkerne zugeben und alles gut durchmixen. Mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. 



01 November 2017

Gut Essen in der Autostadt Wolfsburg

Werbung: Dieser Post ist in Kooperation mit der Autostadt Wolfsburg entstanden. Meine Meinung bleibt davon unberührt. 

Gut Essen in der Autostadt

Am vergangenen Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte im Auftrag von Penne im Topf in Wolfsburg unterwegs, da die Autostadt zum Themenabend Gut Essen eingeladen hatte.

Das Event diente dazu, den rund 750 Gästen das Gastronomiekonzept der Autostadt zu präsentieren. 

Als man uns fragte, ob wir gerne an dem Event teilnehmen würden, ließen wir uns nicht lange bitten! Ein ganzer Abend voll mit tollem Essen und Unterhaltungen mit anderen Food-Begeisterten? SOFORT! IMMER! GERNE!


Wir waren sehr gespannt auf unseren ersten Besuch in der Autostadt und gleich am Freitagabend startete das Wochenende mit einer Reihe kulinarischer Highlights. 

Für stolze 2,2 Millionen Besuchern pro Jahr hat die Autostadt ein raffiniertes Gastronomiekonzept ausgeklügelt mit einem durchdachten Netzwerk von Restaurants und Partnern. 

So bietet die Autostadt ihren Gästen zur Verköstigung insgesamt 10 verschiedene Restaurants mit unterschiedlichen kulinarischen Schwerpunkten. Auf dem Event "Gut Essen" präsentierten sich aber nicht nur die Küchen und Köche der Restaurants, sondern auch rund 40 Lieferanten und Produzenten.

Mit vielen der Lieferanten, so zum Beispiel auch mit der Firma Lebensbaum,  arbeitet die Autostadt bereits seit Jahren zusammen. Diese hat extra für die Autostadt eine eigene Pfeffermischung kreiert, die wir nun ganz frisch verkosten konnten. Da ich auch privat die Gewürze von Lebensbaum sehr schätze, habe ich mich gefreut, die Firma als Partner dort zu treffen. 

Zu den lokalen Zulieferern gehören zum Beispiel die Einbecker Senfmühle oder der Bickenbeernhof aus Brokeloh, wo auf 20 Hektar Fläche seit mehr als 40 Jahren Bio-Blaubeeren angebaut werden.

Die Pilzmanufaktur Magdeburg war in diesem Jahr zum ersten Mal als neuer Partner dabei und präsentierte ein ganz besonders leckeres Pilzragout mit Semmelknödel - und das sogar ganz vegan. 






Als Lehrerin habe ich mich auch ganz besonders über die Zusammenarbeit mit der Wichernschule aus Königslutter gefreut. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten an dem Abend feine Bioprodukte aus eigener Herstellung, zum Beispiel köstliche Chutneys, die sie seit kurzem für den Verkauf in der Autostadt herstellen. 

Ich finde es immer großartig, wenn Schulen mit externen Partnern zusammenarbeiten und die SchülerInnen somit die Möglichkeit erhalten, ihre Erzeugnisse am "echten" Markt anzubieten - statt sie nur an Eltern und Lehrer zu verkaufen. So erhielten die Schülerinnen und Schüler eine ganz besondere Würdigung ihrer Arbeit. 




Vital, vegetarisch und vegan 

Ganz besonders angetan hat es mir außerdem das einmalige Ernährungskonzept der Autostadt. Hier wird man nicht - wie in vielen anderen Freizeiteinrichtungen üblich - mit mittelmäßigen Gerichten wie Pommes und Schnitzel abgespeist. Billig produziert und 0-8-15 im Geschmack. 

Stattdessen wird man mit vorrangig ökologisch, saisonal und regional produzierten Produkten verwöhnt. Dabei wird stets auf eine gesunde Ernährung geachtet. 


Ausgewogen ist auch das besondere Konzept des gastronomischen Dreiklangs: "vital - vegetarisch - vegan". Das bedeutet, dass man in  allen zehn Restaurants der Autostadt zwischen Fisch- und Fleischgerichten, vegetarischen oder veganen Speisen wählen kann. 

Sehr oft passiert es mir unterwegs, dass Restaurants kaum vegetarische - geschweige denn vegane - Gerichte auf der Karte haben. Und wenn man doch etwas Veganes findet, handelt es sich häufig um lieblose Speisen wie Salat mit Essig und Öl, Pommes mit Ketchup oder Nudeln mit Tomatensauce.

Nicht so in der Autostadt. Hier ist man auch auf Vegetarier und Veganer bestens eingestellt! Auch wenn man sich gerne fleischlos ernähren  möchte, bekommt man hier keine Notlösungen geboten, sondern eine Vielzahl kreativer und gut ausgetüftelter Gerichte. 



Auf dem Event haben wir neben dem veganen Pilzragout auch veganes Tiramisu (KÖSTLICH!), vegane Brownies, veganes Brombeer-Joghurt-Softeis und viele weitere Leckereien probieren dürfen. 

Dabei haben uns die Konditoren aus erster Hand erzählt, wie lange sie an einem Gericht tüfteln, bis es auch ohne Tierprodukte wirklich perfekt schmeckt! 

Einfach großartig!

Wir haben hier tatsächlich einen unvergesslich schönen und leckeren Abend erlebt! (Leider hat der Magen Grenzen, sonst hätte ich sicherlich die ganze Nacht weiter geschlemmt!!)


Die Autostadt Wolsburg


Weil dies unser erster Besuch in der Autostadt war, haben wir das Wochenende außerdem dazu genutzt, das Gelände zu erkunden. 

Die Autostadt ist eine 28 Hektar große Parklandschaft, in der man an 363 Tagen im Jahr alle Facetten des Volkswagen Konzerns kennenlernen und erleben kann. 

Der Themenpark hat seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 ca. 36 Millionen Gäste angezogen. Ein Tag reicht bei weitem nicht aus, alle Freizeitangebote der Autostadt wahrzunehmen, somit haben wir auch nur eine kleine Auswahl der vorhandenen Möglichkeiten selbst erlebt - ein erneuter Besuch lohnt sich also!



Wir hatten zuerst die Gelegenheit, bei einer Führung durch die Autostadt einen besseren Überblick zu bekommen. Hierbei wurden wir mit den wichtigsten Stationen der riesigen Anlage vertraut gemacht.

Dann haben wir in Begleitung eines Fahrlehrers einen 1-km-langen Geländeparcour befahren, bei dem man die Offroad-Qualitäten des Volkswagen Touareg erleben kann. Ich war zwar nur Beifahrerin auf dem Rücksitz, hatte aber trotzdem großen Spaß bei der Fahrt durch Wassergräben, über Wippen, Treppen oder auf steilen Hügeln. 


Zuletzt haben wir noch die Aussicht über das gesamte Gelände aus der Panoramakabine von einem der beiden 48 Meter hohen Autotürme genossen. In den Türmen werden Autos in einer Geschwindigkeit von 2 Metern pro Sekunde auf ihre Stellfläche befördert. Dort werden die Neuwagen dann bis zur Auslieferung in den vollautomatischen Hochregalen gelagert. 

The Ritz-Carlton, Wolfsburg



Übernachten durften wir nach dem Event in dem luxuriösen Fünf-Sterne-Superior-Hotel auf dem Gelände der Autostadt. Hier wurden wir freundlichst empfangen und über alle Maßen verwöhnt. 

Hier ein paar kleine Einblicke von unserer grandiosen Aussicht aus dem 4. Stockwerk:



In dem ringförmige Bau bekamen wir eines von insgesamt 147 luxuriösen Zimmern, in dem wir nicht nur fürstlich genächtigt, sondern auch köstlich gefrühstückt haben. 

Leider hatten wir keine Zeit mehr den Spa-Bereich zu nutzen, der ein weiteres Highlight des Hotels ist!

Das Servicepersonal war unglaublich bemüht, jedem Gast ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten!

Wir bedanken uns ganz herzlich für so viel Gastfreundlichkeit! 


Fazit:

Die Autostadt ist ein großartiges Ausflugsziel für alle Altersgruppen - Autobegeisterte und Kulinarikfans! 

Wir hatten vor unserem Besuch in Wolfsburg und dem Event Gut Essen nicht gedacht, dass ein Freizeitangebot in dieser Größenordnung so eine liebevolle und qualitativ hochwertige Gastronomie  und Rundumbetreuung anbieten würde. Wir wurden eines besseren gelehrt! 

Mit ihrem Konzept ist die Autostadt am Zahn der Zeit und trifft voll unseren Geschmack. 

Unser besonder Dank für den unvergesslichen Kurztrip gilt Sarah Foerste von der Autostadt und Linh Ha vom Hotel Ritz-Carlton.

Wir kommen sehr gerne wieder!

Werbung: Dieser Post ist in Kooperation mit der Autostadt Wolfsburg entstanden. Meine Meinung bleibt davon unberührt. 

14 Oktober 2017

Paprika - Reispfanne

Dieser Beitrag enthält Werbung für Rii Jii Basmati-Reis.



Endlich Wochenende! Und diesmal habe ich es mir so richtig verdient! Die letzten Tage habe ich nämlich mit meiner 5. Klasse in einer Jugendherberge im idyllischen Sauerland verbracht. Meine Tage (und Nächte!) waren somit voll von aufgeregten Kindern, Nachtwanderungen, Gruppenspielen und ein paar Heimwehtränen, die mithilfe spezieller Heimwehpflaster zum Glück schnell wieder getrocknet waren.

Sogar das Essen in der Jugendherberge war für Kantinenkost echt lecker, nur war der Speiseplan ziemlich an den durchschnittlichen Kindergeschmack angepasst. Das bedeutete in diesem konkreten Fall: der Hauptbestandteil jeder Mahlzeit bestand aus Nudeln. Mal Spaghetti, mal Tortellini, mal Spätzle. 

Für mich war daher sofort klar, dass es dieses Wochenende ganz sicher KEINE Nudeln geben würde. 

Sondern Reis!


Da traf es sich gut, dass ich noch einen ganzen Sack Rii-Jii-Reis daheim hatte, der ausprobiert werden wollte. 

Die Marke halte ich aus vielen Gründen für empfehlenswert: zum einen ist der Reis fair gehandelt und somit auch fairtrade-zertifiziert. Gerade bei Produkten, die in weit entfernten Teilen der Erde extra für uns produziert werden, ist ein fairer Handel unbedingt zu unterstützen. Wenn man im Supermarkt ins Regal greift, macht man sich ja oft gar keine Vorstellung davon, woher die Lebensmittel eigentlich gekommen sind. Der Basmatireis von Rii Jii wird am Fuße des Himalaja geerntet. Sein Anbau ist außerdem sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Handarbeit. Umso wichtiger, dass dieser Prozess unter fairen Bedingungen abläuft. 

Rii Jii arbeitet zudem so transparent, dass man bei jeder Reissorte genau erfahren kann, wo exakt sie angebaut wurde. Die Marke bietet nur wenige ausgewählte Reissorten an, diese aber alle in Bio-Qualität. Zwar kaufe ich nicht ausschließlich Bioprodukte, versuche aber immer häufiger auch auf einen biologischen Anbau zu achten.

Wenn Ihr Reis-Fans seid, die gerne hochwertigen Reis (auch in großen Mengen!) bestellen möchten, dann werft doch gerne mal einen Blich auf Rii Jii, wenn Ihr mögt.



Ich habe mich aus dem Sortiment für den Vollkorn-Basmatireis entschieden. 

Daraus habe ich eine schnelle und sehr leckere Paprika-Reispfanne gezaubert. Das Gericht ist völlig unkompliziert und bekommt ganz schnell mithilfe toller Gewürze einen raffinierten Geschmack.

Für mich ein absolutes Alltagsessen, das man beliebig abwandeln kann. Bei mir gab es zu der Reispfanne zum Beispiel eine schnelle Guacamole, frische Tomaten und Basilikum. Ich könnte mir das Ganze aber auch prima mit Salsa und Sour Cream vorstellen. Da sind das Fantasie keine Grenzen gesetzt! 

Lasst es Euch schmecken!



Paprika - Reispfanne

250 g Reis
500 ml Gemüsebrühe

Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen, dann den Reis zugeben und nach Packungsanweisung so lange kochen, bis er gar ist.

3 Paprikaschoten, bunt gemischt
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Chilischote
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
5 El Tomatenmark
2 El Paprikamark
150 ml Gemüsebrühe
1/2 Zitrone, davon der Saft
Salz, Pfeffer
Mexikanische Gewürzmischung (z.B. Taco-Gewürz, ich habe etwas von meinem Cajun-Spice-Mix drangegeben)

Zum Anrichten:
Frische Tomaten, in Scheiben geschnitten
Basilikum

Eine Avocado, zerdrückt und mit etwas Salz, Pfeffer und Zitronensaft vermengt


Die Paprikaschoten klein würfeln, die Frühlingszwiebeln und die Chilischote in feine Ringe schneiden. Wenn es nicht so scharf werden soll, die Chilischote ohne die Kerne weiterverarbeiten. Die Zwiebel und den Knoblauch hacken.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel kurz andünsten. Dann den Knoblauch zugeben und kurz mit anschwitzen. Das restliche Gemüse zugeben und ein paar Minuten scharf anbraten. Tomatenmark, Paprikamark, den fertigen Reis und etwas Gemüsebrühe zugeben und alles verrühren. 

Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und mexikanischer Gewürzmischung abschmecken.

Mit Tomaten und Guacamole anrichten. 

Tipp: Das Ganze schmeckt auch kalt sehr lecker!

31 Dezember 2015

{Schnell und cremig} 3 - Zutaten - Schoko - Eiscreme

*Werbung: Dieser Post ist in Kooperation mit Bauknecht entstanden!


Schon immer habe ich Freunde und Familie gerne mit leckerem Essen bekocht. Die Suche nach einem passenden Dessert gestaltet sich mit einem kleinen Kühlschrank allerdings immer etwas schwierig - ich hatte kaum Platz im Kühlschrank, ganz zu schweigen von meinem Mini-Gefrierfach.

Damit fallen viele Rezepte schon mal aus - denn meistens müssen die leckeren Schmankerl vor dem Verzehr kühl aufbewahrt werden. 



Mit der geräumigen Kühl-/Gefrier-Kombination KGNF 18K A3+ IN* {Werbung} von Bauknecht muss man sich solche Sorgen nicht machen, denn sie bietet Platz ohne Ende. 12 Gläschen Dessert für die ganze Verwandschaft - kein Problem! Eine XXL Portion Eis im Gefrierfach - auch kein Problem!

In diesem Post habe ich Euch das Gerät (das ich netterweise testen darf, DANKE Bauknecht!) ausführlich vorgestellt, in diesem Post habe ich Euch gezeigt, wie man die QuickIce-Funktion nutzen kann, um köstliche Kaffee-Zimt-Eiswürfel herzustellen. Schaut dort gerne vorbei, wenn ihr mögt. 


Heute möchte ich Euch ein geniales Eis vorstellen, für das ihr nur 3 (!) Zutaten benötigt und für das ihr nicht mal eine Eismaschine braucht! Die ganze Arbeit erledigt ein Mixer und das Gefrierfach. Einfach genial, super cremig und schokoladig. 

Der Gefrierteil der Bauknecht Kühl-/Gefrier-Kombination bietet insgesamt 3 große Schubladen, die einem das Lagern und Sortieren es Gefrierguts erleichtern. So kommt das Dessert auch nicht mit meinem TK-Gemüse oder der Suppe von letzter Woche in Berührung. Das macht die Sache schön übersichtlich!

Die Ultimate NoFrost Technologie sorgt für ein frostfreies Klima. Das ist speziell bei der Herstellung von Eis von großem Vorteil, damit sich keine störenden Eiskristalle in der cremigen Masse bilden! 



Was das Eis angeht bin ich völlig aus dem Häuschen, weil es so simpel und himmlisch lecker ist! Es werden lediglich Sahne, Kakaopulver und gezuckerte Kondensmilch benötigt. Letztere bekommt ihr inzwischen in jedem größeren Supermarkt. Ich liebe das Zeug zum Backen, falls ihr es noch nicht kennt, solltet ihr es unbedingt mal ausprobieren. Im Internet findet ihr inzwischen unendlich viele Rezepte damit!

Man könnte das Eis sicherlich auch in eine Eismaschine geben, das habe ich allerdings nicht ausprobiert, da ich keine besitze. Das Eis wird aber auch so herrlich!


3 - Zutaten - Schoko - Eiscreme

250 ml frische Schlagsahne
25 g dunkles Kakaopulver
150 ml gezuckerte Kondensmilch (z.B. von Milchmädchen)

Kakaopulver und Milchmädchen gut miteinander verrühren. Die Sahne Steif schlagen und unter die Schoko-Masse heben. Die Masse in eine Schüssel oder Backform füllen, mit Frischhaltefolie luftdicht abdecken und ca. 6 Stunden (oder über Nacht) einfrieren.

Tipp: Da mein Gefrierfach seeehr gut friert und die Eiscreme zunächst etwas hart ist, nehme ich sie ca. 30-40 Minuten vor dem Verzehr raus und lasse sie im Kühlschrank etwas antauen. Das müsst ihr bei Eurem Eisfach einfach mal ausprobieren. 


18 Oktober 2015

Gebratene Nudeln mit Erdnüssen und pikanter Sauce


Unter der Woche muss es bei mir immer schnell gehen, denn nach einem langen Arbeitstag fehlt mir oft die Lust, etwas Aufwendiges zu kochen. In solchen Fällen mache ich ganz oft einfache Pfannengerichte mit Nudeln/Reis/Kartoffeln und Gemüse.

Beim Abschmecken bin ich auch eher unkreativ: entweder es geht in die italienische Richtung (Tomatensauce!) oder in die Asiatische. 

Wokpfannen sind immer schnell gemacht und immer lecker! Auch, wenn ich die immer ein bisschen anders zubereite, immer sind sie irgendwie ähnlich.


Was zum Beispiel nie fehlen darf, ist eine feine und würzige Sojasauce! Wenn ich Sojasauce verwende, salze ich nie zusätzlich - das übernimmt alles die Sauce!

Für dieses Gericht habe ich die helle Sorte von Lee Kum Kee* {Werbung} verwendet. Die durfte ich nämlich ausprobieren und ein Rezept dazu entwickeln. Mit im Paket waren auch noch dunkle Sojasauce und Austernsauce (letztere habe ich verschenkt, da ich vegetarisch esse).


In Asien, den USA und England ist die Marke Lee Kum Kee schon lange sehr bekannt und beliebt, seit gut einem Jahr findet man sie nun auch in deutschen Regalen.

Beliebt ist die Marke vor allem wegen dem hohen Qualitätsanspruch und natürlich dem authentischen Geschmack! Die dunkle Sojasauce ist vom Geschmack her etwas intensiver als die helle Sorte - hier kann man ganz nach persönlichem Geschmack variieren. Ich fand beide Saucen lecker und sehr passend für schnelle Wokpfannen!

In dieser Wokpfanne sind außerdem noch Erdnüsse - das macht die Pfanne super lecker! Ich liebe es, zwischendurch auf etwas Knackiges zu beißen!

Gebratene Nudeln mit Erdnüssen und pikanter Sauce

250 g Instant Asianudeln
5 Möhren
1 rote Paprika 
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Zehe Knoblauch
1 Handvoll Erdnüsse, geröstet und gesalzen
Für die Marinade:
50 ml helle Sojasauce (z.B. von Lee Kum Kee)
1 El Honig
1 El Speisestärke

Die Möhren reiben, die Paprikaschote würfeln, die Lauchzwiebeln in ca. 1 cm lange Stücke schneiden, den Knoblauch fein würfeln. Die Erdnüsse hacken. Etwas Öl in einem Wok erhitzen und das Gemüse darin 5 Minuten unter wenden scharf anbraten. Die Nudeln zugeben und 3 Minuten bei geschlossenem Deckel mit braten.

Alle Zutaten für die pikante Marinade verrühren und unter die Woknudeln rühren. Braten bis die Nudeln gar sind und sofort mit Erdnüssen bestreut servieren.



*Werbung: dieser Post ist in Kooperation mit Lee Kum Kee entstanden. Meine Meinung bleibt davon unberührt

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