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01 November 2017

Gut Essen in der Autostadt Wolfsburg

Werbung: Dieser Post ist in Kooperation mit der Autostadt Wolfsburg entstanden. Meine Meinung bleibt davon unberührt. 

Gut Essen in der Autostadt

Am vergangenen Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte im Auftrag von Penne im Topf in Wolfsburg unterwegs, da die Autostadt zum Themenabend Gut Essen eingeladen hatte.

Das Event diente dazu, den rund 750 Gästen das Gastronomiekonzept der Autostadt zu präsentieren. 

Als man uns fragte, ob wir gerne an dem Event teilnehmen würden, ließen wir uns nicht lange bitten! Ein ganzer Abend voll mit tollem Essen und Unterhaltungen mit anderen Food-Begeisterten? SOFORT! IMMER! GERNE!


Wir waren sehr gespannt auf unseren ersten Besuch in der Autostadt und gleich am Freitagabend startete das Wochenende mit einer Reihe kulinarischer Highlights. 

Für stolze 2,2 Millionen Besuchern pro Jahr hat die Autostadt ein raffiniertes Gastronomiekonzept ausgeklügelt mit einem durchdachten Netzwerk von Restaurants und Partnern. 

So bietet die Autostadt ihren Gästen zur Verköstigung insgesamt 10 verschiedene Restaurants mit unterschiedlichen kulinarischen Schwerpunkten. Auf dem Event "Gut Essen" präsentierten sich aber nicht nur die Küchen und Köche der Restaurants, sondern auch rund 40 Lieferanten und Produzenten.

Mit vielen der Lieferanten, so zum Beispiel auch mit der Firma Lebensbaum,  arbeitet die Autostadt bereits seit Jahren zusammen. Diese hat extra für die Autostadt eine eigene Pfeffermischung kreiert, die wir nun ganz frisch verkosten konnten. Da ich auch privat die Gewürze von Lebensbaum sehr schätze, habe ich mich gefreut, die Firma als Partner dort zu treffen. 

Zu den lokalen Zulieferern gehören zum Beispiel die Einbecker Senfmühle oder der Bickenbeernhof aus Brokeloh, wo auf 20 Hektar Fläche seit mehr als 40 Jahren Bio-Blaubeeren angebaut werden.

Die Pilzmanufaktur Magdeburg war in diesem Jahr zum ersten Mal als neuer Partner dabei und präsentierte ein ganz besonders leckeres Pilzragout mit Semmelknödel - und das sogar ganz vegan. 






Als Lehrerin habe ich mich auch ganz besonders über die Zusammenarbeit mit der Wichernschule aus Königslutter gefreut. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten an dem Abend feine Bioprodukte aus eigener Herstellung, zum Beispiel köstliche Chutneys, die sie seit kurzem für den Verkauf in der Autostadt herstellen. 

Ich finde es immer großartig, wenn Schulen mit externen Partnern zusammenarbeiten und die SchülerInnen somit die Möglichkeit erhalten, ihre Erzeugnisse am "echten" Markt anzubieten - statt sie nur an Eltern und Lehrer zu verkaufen. So erhielten die Schülerinnen und Schüler eine ganz besondere Würdigung ihrer Arbeit. 




Vital, vegetarisch und vegan 

Ganz besonders angetan hat es mir außerdem das einmalige Ernährungskonzept der Autostadt. Hier wird man nicht - wie in vielen anderen Freizeiteinrichtungen üblich - mit mittelmäßigen Gerichten wie Pommes und Schnitzel abgespeist. Billig produziert und 0-8-15 im Geschmack. 

Stattdessen wird man mit vorrangig ökologisch, saisonal und regional produzierten Produkten verwöhnt. Dabei wird stets auf eine gesunde Ernährung geachtet. 


Ausgewogen ist auch das besondere Konzept des gastronomischen Dreiklangs: "vital - vegetarisch - vegan". Das bedeutet, dass man in  allen zehn Restaurants der Autostadt zwischen Fisch- und Fleischgerichten, vegetarischen oder veganen Speisen wählen kann. 

Sehr oft passiert es mir unterwegs, dass Restaurants kaum vegetarische - geschweige denn vegane - Gerichte auf der Karte haben. Und wenn man doch etwas Veganes findet, handelt es sich häufig um lieblose Speisen wie Salat mit Essig und Öl, Pommes mit Ketchup oder Nudeln mit Tomatensauce.

Nicht so in der Autostadt. Hier ist man auch auf Vegetarier und Veganer bestens eingestellt! Auch wenn man sich gerne fleischlos ernähren  möchte, bekommt man hier keine Notlösungen geboten, sondern eine Vielzahl kreativer und gut ausgetüftelter Gerichte. 



Auf dem Event haben wir neben dem veganen Pilzragout auch veganes Tiramisu (KÖSTLICH!), vegane Brownies, veganes Brombeer-Joghurt-Softeis und viele weitere Leckereien probieren dürfen. 

Dabei haben uns die Konditoren aus erster Hand erzählt, wie lange sie an einem Gericht tüfteln, bis es auch ohne Tierprodukte wirklich perfekt schmeckt! 

Einfach großartig!

Wir haben hier tatsächlich einen unvergesslich schönen und leckeren Abend erlebt! (Leider hat der Magen Grenzen, sonst hätte ich sicherlich die ganze Nacht weiter geschlemmt!!)


Die Autostadt Wolsburg


Weil dies unser erster Besuch in der Autostadt war, haben wir das Wochenende außerdem dazu genutzt, das Gelände zu erkunden. 

Die Autostadt ist eine 28 Hektar große Parklandschaft, in der man an 363 Tagen im Jahr alle Facetten des Volkswagen Konzerns kennenlernen und erleben kann. 

Der Themenpark hat seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 ca. 36 Millionen Gäste angezogen. Ein Tag reicht bei weitem nicht aus, alle Freizeitangebote der Autostadt wahrzunehmen, somit haben wir auch nur eine kleine Auswahl der vorhandenen Möglichkeiten selbst erlebt - ein erneuter Besuch lohnt sich also!



Wir hatten zuerst die Gelegenheit, bei einer Führung durch die Autostadt einen besseren Überblick zu bekommen. Hierbei wurden wir mit den wichtigsten Stationen der riesigen Anlage vertraut gemacht.

Dann haben wir in Begleitung eines Fahrlehrers einen 1-km-langen Geländeparcour befahren, bei dem man die Offroad-Qualitäten des Volkswagen Touareg erleben kann. Ich war zwar nur Beifahrerin auf dem Rücksitz, hatte aber trotzdem großen Spaß bei der Fahrt durch Wassergräben, über Wippen, Treppen oder auf steilen Hügeln. 


Zuletzt haben wir noch die Aussicht über das gesamte Gelände aus der Panoramakabine von einem der beiden 48 Meter hohen Autotürme genossen. In den Türmen werden Autos in einer Geschwindigkeit von 2 Metern pro Sekunde auf ihre Stellfläche befördert. Dort werden die Neuwagen dann bis zur Auslieferung in den vollautomatischen Hochregalen gelagert. 

The Ritz-Carlton, Wolfsburg



Übernachten durften wir nach dem Event in dem luxuriösen Fünf-Sterne-Superior-Hotel auf dem Gelände der Autostadt. Hier wurden wir freundlichst empfangen und über alle Maßen verwöhnt. 

Hier ein paar kleine Einblicke von unserer grandiosen Aussicht aus dem 4. Stockwerk:



In dem ringförmige Bau bekamen wir eines von insgesamt 147 luxuriösen Zimmern, in dem wir nicht nur fürstlich genächtigt, sondern auch köstlich gefrühstückt haben. 

Leider hatten wir keine Zeit mehr den Spa-Bereich zu nutzen, der ein weiteres Highlight des Hotels ist!

Das Servicepersonal war unglaublich bemüht, jedem Gast ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten!

Wir bedanken uns ganz herzlich für so viel Gastfreundlichkeit! 


Fazit:

Die Autostadt ist ein großartiges Ausflugsziel für alle Altersgruppen - Autobegeisterte und Kulinarikfans! 

Wir hatten vor unserem Besuch in Wolfsburg und dem Event Gut Essen nicht gedacht, dass ein Freizeitangebot in dieser Größenordnung so eine liebevolle und qualitativ hochwertige Gastronomie  und Rundumbetreuung anbieten würde. Wir wurden eines besseren gelehrt! 

Mit ihrem Konzept ist die Autostadt am Zahn der Zeit und trifft voll unseren Geschmack. 

Unser besonder Dank für den unvergesslichen Kurztrip gilt Sarah Foerste von der Autostadt und Linh Ha vom Hotel Ritz-Carlton.

Wir kommen sehr gerne wieder!

Werbung: Dieser Post ist in Kooperation mit der Autostadt Wolfsburg entstanden. Meine Meinung bleibt davon unberührt. 

27 April 2015

{Event} Bauknecht - Fashion meets Food

Am 21. April habe ich ein spannendes Launch-Event von Bauknechtbesucht! Bauknecht ist in Deutschland einer der führenden Anbieter in den Bereichen Kochen, Kühlen und Waschen! Wie ihr Euch bestimmt schon denken könnt, interessierten mich besonders die ersten beiden Bereiche ;) !

© Sabine Brauer

Die gesamte Veranstaltung stand unter dem Motto "Fashion meets Food" und ich war sehr gespannt darauf, wie (und ob überhaupt!) sich beides miteinander verbinden lässt! Im Mittelpunkt standen die aktuellen Branchentrends, die hohen Qualitätsansprüche der Verbraucher und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Hersteller!

© Sabine Brauer

Die Location für den Abend war der Knaller: im 10. Stock hoch über den Dächern Münchens im Eastside Up hat man einen herrlichen Blick über die Stadt!

Der Abend für die vielen nationalen und internationalen Gäste begann mit einer Catwalk-Show! Das Besondere daran: die Kleider der Models spiegelten die  aktuellen Designkreationen von Bauknecht wider! 

Es folgte eine Diskussionsrunde bestehend aus 3 Experten der Branchen: Modedesignerin Sonja Kiefer, Promi Caterer KP Kofler und Bauknecht-Experte Vladimir Cherevko. Moderiert wurde die Runde von Karen Webb.

Erstaunlicherweise sind Fashion und Food gar nicht so verschieden und der Vergleich nicht so weit hergeholt, wie man zunächst vermutet. Sowohl Modedesignerin Sonja Kiefer, als auch Bauknecht-Experte Vladimir Cherevko setzen auf Qualität und Langlebigkeit. Das Motto lautet hier: lieber etwas mehr Geld ausgeben und dann viele Jahre Freude an  dem Kleidungsstück/dem Haushaltsgerät haben!

© Sabine Brauer

Außerdem gibt es globale Designtrends, die in beiden Branchen feststellbar sind. Mode soll beispielsweise tragbar, praktisch aber dennoch raffiniert sein. Essen soll raffiniert, lecker und trotzdem unkompliziert zuzubereiten sein. Passend zum stressigen, ständig wechslenden Situationen im Alltag.

Dabei können intelligent konzipierte Haushaltsgeräte helfen: Waschmaschine und Wäschetrockner sollen die Langlebigkeit von Kleidung erhöhen, intelligente Kühl- und Gefrierkombis die Haltbarkeit von Lebensmitteln! Mode- und Haushaltsgeräte haben also nicht nur Gemeinsamkeiten, sie ergänzen sich auch. 

© Sabine Brauer

Nach dem offiziellen Teil hatten wir die Möglichkeit, uns mit den Experten beider Branchen persönlich auszutauschen und wurden dabei lecker verköstigt. Mein kulinarisches Highlight war an diesem Abend übrigens eine rohe Zucchini Lasagne, die ich unbedingt nachbasteln muss!!



Neben vielen netten Gesprächen habe ich mich auch ganz besonders darüber gefreut, Julia und Andrej (Lachfoodies), Stefan (Der König kocht) und die liebe Lydija aus Düsseldorf (die keinen NOCH keinen Blog hat) kennenzulernen!

*Presse-Event

27 November 2014

Ab aufs Feld! Die Kühne-Rotkohlreise


Andere machen Städte- oder Südseereisen, ich hingegen habe Ende Oktober eine Rotkohlreise gemacht! Das ist doch mal was Anderes! Dazu habe ich mich in Köln in den ICE gesetzt und bin ins wunderschöne Bayern, genauer gesagt nach Schweinfurt, gedüst! Dort durfte ich mir zusammen mit anderen lieben Bloggern ansehen, wie der Rotkohl von Kühne* vom Feld ins Glas kommt!

In Schweinfurt angekommen haben wir uns bei leckerstem Essen kennengelernt und auf das Rotkohl-Thema eingestimmt. Am nächsten Morgen ging es dann auch gleich los! Wir wurden vom Leiter des Kühne-Werks (links im Bild) sehr nett empfangen - ein unheimlich herzlicher Mensch, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte.


Um mehr über das Unternehmen zu erfahren, gab es gleich mal ein wenig Unternehmensgeschichte für uns, der wir gespannt lauschten. Kühne verarbeitet schon seit den 1930-er Jahren Kohl- und Kraut nach altbewährten Rezepturen - ein echtes Traditionsunternehmen mit hohen Qualitätsansprüchen. Neuer als der Kohl sind übrigens die Jalapeños im Kühne-Sortiment - was für die jungen Leute ;) ! Daran muss ich jetzt immer denken, wenn ich welche zu meinen Nachos esse...

Danach ging es gleich zur Praxis und wir durften uns ansehen, wo alles beginnt. Nach einer kurzen Autofahrt standen wir auch schon mitten im Kohl. Für ein möglichst frisches Produkt liegen die Felder ganz in der Nähe der Produktionsstätten - in diesem Fall rund um Schweinfurt. Weil es vom Feld bis zum Werk nur ein paar Minuten sind, bleiben wichtige Nährstoffe im Kohl gut erhalten, die kurzen Transportwege schonen zusätzlich die Umwelt. 

Auf dem Feld hat uns Herr Strauß, ein langjähriger Vertragsbauer von Kühne, in die Geheimnisse von Anbau und Ernte des Rotkohls eingeweiht. Zwischendurch schaute er leicht amüsiert zu, wie wir jungen Damen durchs Rotkohlfeld staksten, Blätter wendeten und Fotos machten. Blogger sind eben manchmal ein wenig eigenartig.


Von außen ist der Kohl übrigens gar nicht rot sondern grau-blau-violett. Erst wenn man ihn anschneidet, kommt seine kräftige Farbe zum Vorschein. Hättet ihr geglaubt, dass ein Kohl so hübsch sein kann? Ich war richtig positiv überrascht. (Ich denke was Essen angeht auch nur noch in Fotomotiven...)


Der Kohl wird zwischen März und Mai ausgesät und von September bis Dezember per Hand oder mit Vollerntemaschinen geerntet. Dabei werden zuerst der Kopf vom Strunk getrennt und die äußeren Blätter entfernt. So kommen die Kohlköpfe auf einen Anhänger und werden zum Werk transportiert. 






Am Werk angekommen lädt der Bauer seine Ernte ab und die Köpfe rollen über ein Fließband in die Produktion. Hier werden sie zunächst auf Größe und Qualität geprüft, geputzt und in Streifen geschnitten. Dann wird der Kohl in einem Aufguss aus Zucker, Salz und Gewürzen vorgekocht. Je nach Sorte kommen dann noch Äpfel, Gänseschmalz oder ein Schuss Spätburgunder dazu. 

Im Glas wird der Kohl perfekt konserviert, behält sein Aroma und ist für den Kunden gut sichtbar. Der feine Anblick und der köstliche Geruch im Werk führten übrigens auch dazu, dass wir Blogger allesamt unheimlich großen Rotkohl-Hunger entwickelt haben...mmmmhhh!! Der gesamte Verarbeitungsprozess geht übrigens so schnell, dass die Gläser noch leicht warm das Werk verlassen. 

Wir sahen mit unseren roten Häubchen und der weißen Schutzbekleidung übrigens herzallerliebst aus. Deswegen gibt´s den Anblick auch nur mal kurz von hinten ;) !



Die 2 Tage in Schweinfurt waren ganz große klasse und ich habe mich total gefreut, bei der Rotkohlreise dabei gewesen zu sein! Es ist immer toll, zu wissen, wo die Produkte, die man so konsumiert, eigentlich herkommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden. Ich werde bestimmt noch oft an die Reise zurückdenken, wenn mal wieder ein Glas Rotkohl in meinem Einkaufswagen landet - das passiert gerade in der Weihnachtszeit nämlich häufiger.

Wenn ihr Euch das Produktionsverfahren vom Kühne-Rotkohl noch mal in Bild und Ton zu Gemüte führen möchtet, findet ihr hier einen kleinen Kurzfilm.


*Ein großes Dankeschön für die Einladung und die Organisation gehen an Kühne und Rike&Christin von der Agentur Pony&Blond! Mit dabei waren außerdem die Bloggerinnen von Cozy and Cuddly, Experimente aus meiner Küche und Fraeuleinchen

11 September 2014

Blogger-Event in Maasmechelen


Vorgestern, am 09. September, war ich auf einem tollen Blogger-Event im Maasmechelen Village in Belgien eingeladen! Maasmechelen Village ist ein Shopping Outlet nicht weit hinter der deutschen Grenze. Das Outlet umfasst rund 100 Boutiquen, in denen man nach Herzenslust Schnäppchen jagen kann (es war übrigens mein 1. Mal in einem Outlet, Yay!). Von Köln aus ist man schon in etwa 1,5 Stunden da.

Im Village hat vor kurzem der neue In-Italiener "G&G Cucina tradizionale italiana" eröffnet und wir Blogger durften einen ganzen Tag lang hinter die Kulissen des Restaurants schauen! Ganz nebenbei wurden wir auch noch kulinarisch verwöhnt! Aber seht selbst:



Der Essensbereich des Restaurants ist offen, groß und hat unendlich hohe Decken, ohne dabei hallen-artig zu wirken. Das Design zeichnet sich durch klare Linien und zeitlose Materialien aus: Marmor, Glas, Holz und Granit lassen den Innenraum elegant wirken.


Nach einer kleinen Stärkung ging es auch gleich los und wir teilten uns in 2 Gruppen auf: Pizza und Pasta. Schnell eine Schürze umgebunden und schon waren wir mittendrin. Wir durften in die Töpfe spinksen, bekamen alles genau erklärt und durften auch selbst Hand anlegen.



Die beiden Inhaber des Restaurants waren während des gesamten Events für unsere Fragen offen!






Ein Highlight ist die traditionelle italienische Pasta, die direkt aus der Pfanne serviert wird! Das weckt beim Inhaber des Restaurants Kindheitserinnerungen, denn schon als kleiner Junge hat ihm die Pasta direkt aus der Pfanne am besten geschmeckt!



In der Mitte des Restaurants wird die Pizza frisch zubereitet in einem der größten Pizzaöfen Italiens, der extra für G&G importiert wurde, können pro Stunde bis zu 200 Pizzen gebacken werden.




Nachdem wir fleißig mit den Küchenchefs gekocht und gebacken hatten, wurden wir kulinarisch vom Feinsten verwöhnt! Neben Pizza und Pasta (SO, so,so lecker!!) gab es für uns auch leckeren italienischen Käse und Schinken, Vitello Tonnato, Tomatensalat und andere Leckereien - alles frisch und köstlich.


Nach dem Event hatten wir außerdem noch etwas Zeit, das Village genauer anzuschauen und, wenn wir wollten, ein wenig zu shoppen!


Neben Bloggern aus anderen Ländern waren die Blogger von HimbeerbluesKleine & Feine Köstlichkeiten, Die Jungs kochen und backen, Fabelhafte Desserts, Himbeerprinzesschen  und Foodina mit dabei!

Ein großes Dankeschön für die Einladung und die Organisation gilt Lisa von der PR Agentur Hermanns in Köln!

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