Posts mit dem Label Muffins und Teilchen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Muffins und Teilchen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

02 Januar 2018

Der Klassiker: Waffeln


Hier seht ihr einen Klassiker, an dem ich in der Vorweihnachtszeit einfach nicht vorbeikomme: Waffeln! Warum, frisch und natürlich mit einer Ladung Puderzucker!

Ein sehr gutes Waffelrezept darf wirklich in keinem Haushalt fehlen! Heute zeige ich Euch mein allerliebstes Rezept für einfache und köstliche Waffeln!


Waffeln sind herrlich unkompliziert. Ich verwende dafür das uralte Waffeleisen meiner Mama, das schon vor 30 Jahren hervorragende Waffeln gebacken hat. Das Eisen macht seinen Job noch so gut wie am ersten Tag, weswegen ich mir nie ein neueres Modell zugelegt habe. 

Während das Waffeleisen vorheizt ist der Teig ganz flott gerührt. Ich backe immer gleich einen riesengroßen Stapel Waffeln, den wir dann über den Tag verteilt verputzen können. 

Das Gute an so einem Stapel Waffeln ist auch: wenn einem das Ausbacken zu langweilig werden sollte, hat man immer etwas zum Naschen nebenbei.




Der Klassiker: Waffeln

250 g Butter
6 Eier
150 g Zucker
1 Tl Vanilleextrakt 
1 Prise Salz
nach Belieben Zimt
500 ml Milch 
500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver


Die Zutaten nach und nach zu einem klümpchenfreien und geschmeidigen Teig verrühren. Pro Waffel ca. einen guten Esslöffel des Teiges ausbacken.

Mit Puderzucker bestäuben. 




17 Oktober 2017

Apfel - Vanille -Teilchen {vegan oder vegetarisch}

Zum Glück sind Äpfel nicht so wetterfühlig wie Beeren und sind somit - je nach Sorte - ganzjährig verfügbar. Gerne esse ich sie roh, noch lieber verarbeite ich sie aber weiter zu feinen Leckereien. 

Und weil ich Äpfel so gerne esse, haben sich auf Penne im Topf schon so einige Rezepte angesammelt. Da wären zum Beispiel meine Apfel-Zimt-Schnecken, mein Apple-Marzipan-Crumble, meine Apfel-Quark-Knödel, mein Apfel-Walnusskuchen mit Amarettini-Streuseln, meine Hasselback Apples, oder mein herzhaftes Gorgonzola-Apfel-Risotto

Kurz gesagt: Äpfel sind unheimlich vielseitig und es gibt immer einen guten Grund, welche zu kaufen!


Es hat mich also mal wieder die Lust auf Äpfel gepackt und diesmal wollte ich mich an etwas Neues wagen: einen veganen "Quark"-Öl-Teig für schnelle Apfel-Vanille-Teilchen. Ich hatte Euch ja schon erzählt, dass ich momentan ein wenig mit der veganen Backkunst experimentiere - und das bislang sogar sehr erfolgreich.

So habe ich gerade erst neulich diesen einfachen aber gleichzeitig hervorragend saftigen und geschmackvollen veganen Schokoladenkuchen gebacken. Ausprobieren lohnt sich!



Ich bin selbst ganz überrascht, dass auch dieses Backexperiment hervorragend geklappt hat! Statt des Magerquarks in meinem Standard-Quark-Öl-Teig-Rezept habe ich diesmal einfach Vanille-Sojajoghurt verwendet. Die Mehlmenge habe ich folglich etwas erhöht, da der Joghurt flüssiger ist als Magerquark. 

Geschmacklich fällt der Unterschied gar nicht auch und auch die Konsistenz ist genauso, wie ich es mir erhofft habe: luftig-fluffig! 

Wer nicht vegan backen möchte, der kann statt des Sojajoghurts natürlich auch einfach Normalen Naturjoghurt verwenden. Oder ihr verwendet Magerquark und reduziert dann die Mehlmenge um 50 Gramm. 

Ich bin wirklich begeistert, wie einfach es sich ohne Tierprodukte backen lässt und dass man wirklich keinerlei Abstriche machen muss. Ich habe die feinen Apfel-Vanille-Teilchen jetzt schon mehrfach mit zu Freunden und Familie genommen und sie kamen immer hervorragend an. 

Klar, dass ich das Rezept mit Euch teile!



Apfel - Vanille - Teilchen 

200 g Soja-Vanillejoghurt (ich habe den von Alpro verwendet)
100 g Zucker
100 g Öl, geschmacksneutral (z.B. Sonnenblumenöl)
1 Tl Vanilleextrakt (oder das Mark einer Vanilleschote) 

1 Tl Backpulver, gehäuft
350 g Mehl
1 Prise Salz

3 Äpfel
1/2 Zitrone, davon der Saft

Zimt-Zucker-Gemisch 

Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zuerst die Äpfel klein würfeln und in einer Schüssel mit dem Zitronensaft vermengen.

In einer anderen Schüssel Joghurt, Zucker, Öl und Vanilleextrakt verrühren. Die trockenen Zutaten nach und nach Unterrühren. Zuletzt die Apfelstücke untermengen. Es entsteht ein klebriger Teig.

Mit 2 Löffeln ca. faustgroße Ballen mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.

Die Ballen ca. 20-25 Minuten backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind.

Noch warm in einem Gemisch aus Zucker und Zimt wälzen, dann vollständig auskühlen lassen.

Tipp: Wer nicht vegan backen möchte, ersetzt den Sojajoghurt einfach durch Naturjoghurt. Oder durch Magerquark, dann benötigt ihr aber nur ca. 300 g Mehl. 

02 Juli 2015

Tomaten - Muffins

Damals, also so vor 2 Monaten, als ich noch sorglos daheim bei Mutti wohnte, ahnte ich ja gar nicht, wie gut es mir eigentlich ging! Wenn es im Sommer heiß wurde, konnte ich mir ganz einfach im Garten ein schattiges Plätzchen suchen, die Sonnenliege ausrichten, im Gepäck ein gutes Buch oder ein paar Kochzeitschriften, und es mir so richtig gut gehen lassen!


Doch jetzt ist alles anders. In meinen, oder besser gesagt unseren (den lieben C. gibt es ja schließlich auch noch) ersten gemeinsamen 4 Wänden muss man sich wirklich etwas einfallen lassen, um es bei den Temperaturen auszuhalten. Zwar sind wir stolze Besitzer - äh, schön wär´s - MIETER eines kleinen Balkons, aber auf dem gibt es weder schöne schattige Plätzchen, noch eine Sonnenliege, noch Wiese, noch Teich (...). Es ist eben einfach nur ein winziger Balkon am Stadtrand. Aber ich will mich nicht beschweren - erste "eigene" Wohnungen sind schließlich selten total perfekt. 

Umso mehr muss ich mir ein bisschen Sommer-Idylle in mein kleines Balkonien zaubern, zum Beispiel mit köstlichen Sommer-Gerichten! Diese Tomaten-Muffins machen sich zum Beispiel perfekt neben einem Gläschen Wein! Die werten jeden Balkontisch auf! ;)



Die Muffins schmecken natürlich sowohl warm als auch kalt und sind so außerdem ein herrlicher Snack für unterwegs oder für ein nettes Picknick (falls man den Balkon doch mal verlassen möchte...!!). 

Wo - wenn nicht gerade im Urlaub - genießt ihr am liebsten die warmen Tage? 


Tomaten - Muffins

250 g Quark
75 ml Olivenöl
75 ml Milch
2 Eier
1 Zehe Knoblauch, gepresst
100 g Parmesan, gerieben
200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
100 g Maisgrieß (Instant-Polenta), oder stattdessen 100 g Mehl
350 g Kirschtomaten, halbiert
10 getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt, gehackt
Thymian, Rosmarin
Salz, Pfeffer

Quark, Öl, Milch, Eier und Knoblauch verquirlen. Parmesan, Mehl, Backpulver und Polenta mischen und unter die feuchten Zutaten rühren. Tomaten und Kräuter vorsichtig unterheben und den Teig abschmecken. 

Die Mulden eines Muffinblechs mit Papierförmchen auskleiden oder einfetten. Jede Mulde zu etwa 2/3 mit dem Teig befüllen. 

Im vorgeheizten Ofen bei 190°C ca. 25-35 Minuten goldbraun backen. 

26 April 2015

Kakao - Mandel - Brownies

... oder Cocoa-Almond-Brownies! Manchmal überkommt es mich spät am Abend und ich möchte unbedingt etwas Backen! Geht Euch das auch so oder bin nur ich so bekloppt? Auslöser in diesem Fall war, dass ich plötzlich einen riesengroßen Schokoladen-Hunger, aber kein Krümel in Reichweite war!


 "Brownies!", lautete der spontane Plan. Problem Nummer 2: leider war auch der dunkle Back-Kakao alle. Also schnell improvisiert und Trink-Kakaopulver genommen! Dafür natürlich weniger Zucker! Und gehackte Mandeln - noch ein Überbleibsel aus der Weihnachtsbäckerei (ups!). Das Ergebnis war so lecker, dass ich es gerne mit Euch teile!




Cocoa - Almond  - Brownies

115 g Butter
75 g helles Kakaopulver (Trinkschokolade)
145 g Zucker
5 g Vanillezucker (oder 1 Tl)
2 El Öl
2 Eier
100 g Mehl
100 g gehackte Mandeln

Den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 

Butter schmelzen und mit dem Kakaopulver verrühren. Zucker, Vanillezucker, Eier und Öl gut unterrühren. Zuletzt Mehl und Mandeln unterrühren.

Eine kleine Form (20 x 20 cm) mit Backpapier auslegen und einfetten. Den Teig gleichmäßig darin verteilen. 

Auf der mittleren Schiene ca. 25-30 Minuten backen. 

Mit einem Zahnstocher kann man testen, ob sie gar sind: Wenn man ihn in den Teig steckt, sollte kein flüssiger Teig mehr daran kleben bleiben - feucht dürfen sie aber noch sein! Nicht zu lange backen, sonst werden sie zu trocken. Da die Backzeit je nach Ofen etwas variieren kann, am Besten zwischendurch mal checken!

Tipp: Ihr könnt auch dunklen Back-Kakao verwenden, dann evtl. (nach Geschmack) die Zuckermenge etwas erhöhen. 

04 März 2015

Lemon Brownies

Habt Ihr das auch? Nach dem langen Winter ist meine Sehnsucht nach Sommer so groß, dass ich bei jedem Sonnenstrahl inständig hoffe, dass es nun endgültig vorbei ist mit der Kälte. Optimistisch wie ich dann bin, ziehe ich mich folglich viel zu dünn an um "nur mal eben mit dem Hund zu gehen" und denke träumerisch: "Schal?? Brauch ich doch nicht, scheint ja schließlich die Sonne...!!" und schon werde ich - natürlich - fürchterlich krank. Deswegen sitze ich nun da mit meiner Erkältung und muss einsehen: so ganz Sommer ist leider doch noch nicht.


Das heutige Rezept erinnert mich aber wenigstens ein bisschen an Sommer und Sonne und die leuchtend gelbe Farbe der Zitronen Brownies zaubert mir gleich ein Sommer-Gefühl in den Bauch!



Der Rezepttitel ist vielleicht ein wenig irreführend, denn Brownies sind natürlich normalerweise - wie der Name schon erahnen lässt - braun. Was aber auch typisch für Brownies ist, ist ihre saftig, feuchte, beinahe schon matschige Konsistenz. Und genau aus letzterem Grund wurden diese leckeren Schnittchen hier Lemon Brownies getauft!


Lemon Brownies

120 g Butter
125 g Zucker
2 Eier
2 El abgeriebene Zitronenschale 
2 El Zitronensaft
95 g Mehl 
1 Prise Salz
Puderzucker

Butter und Zucker schaumig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Zitronenabrieb und Saft zugeben, Mehl und Salz unterrühren. Den Teig in eine kleine (20 x 20 cm) Form füllen und bei 175°C ca. 25 Minuten backen. Wenn man einen Zahnstocher reinsteckt, sollte dieser ohne flüssigen Teig wieder rauskommen - dann sind sie gar. Aber nicht zu lange backen - sie sollen schließlich noch schön feucht sein!

Auskühlen lassen, in kleine Quadrate schneiden und mit Puderzucker bestäuben!


22 Februar 2015

Quarktäschchen gefüllt mit Nuss-Nougat-Creme

Gestern hatte der Postbote ein ganz besonderes Päckchen für mich im Gepäck! Eingepackt in stabilem Karton befand sich das Erstlingswerk einer meiner absoluten Lieblings-Bloggerinnen! Mia, auch bekannt als die Küchenchaotinhat in ihrem ersten Buch Mias süße Kleinigkeiten* viele, viele wundervolle Rezepte zusammengetragen, die einem beim bloßen Anblick das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. 

*Amazon Affiliate-Link

Ein Rezept stach mir besonders ins Auge: die mit Nuss-Nougat-Creme gefüllten Quarktäschchen. Die sahen auf Mias Foto nicht nur hinreißend aus, ich hatte zufällig auch alle (5!) Zutaten im Haus! Yay! Die Täschchen liebte Mia schon als Kind ganz besonders - nun haben sie einen Fan mehr! Yummie!!



Quarktäschchen gefüllt mit Nuss-Nougat-Creme
Ihr braucht für 18-20 Quarktäschchen:

250 g Butter
250 g Quark
250 g Mehl
18-20 El Nuss-Nougat-Creme
1 Eigelb

Butter, Quark und Mehl zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie einschlagen. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 0,5 cm dünn ausrollen und Kreise von 10-12 cm ausstechen. In die Mitte eines jeden Teigkreises 1 El Nougat-Creme geben und die Tasche zuschlagen. Den Teig (am besten mit einer Gabel) vorsichtig festdrücken. So verfahren, bis der Teig aufgebraucht ist.

Das Eigelb verquirlen und die Teigtaschen damit bestreichen. Im vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 25-30 Minuten backen.

Tipps 

Wenn man die Teigränder mit etwas Wasser bepinselt, halten die Taschen noch besser zusammen!

Zum Ausstechen habe ich den Deckel von der Nuss-Nougat-Creme verwendet. Dadurch wurden meine Taschen etwas kleiner und ich habe sie mit je einem Teelöffel (statt Esslöffel!) der Creme gefüllt!


15 Februar 2015

V wie: Vegane Amerikaner & Valentinstag verpennt

Der eine oder andere fragt sich beim Anblick meiner heutigen Fotos vielleicht: "HERZCHEN??? Valentinstag war doch gestern!!??" Ja, ich weiß. Ich habs verpennt. Upsi :) !

Natürlich lebe ich nicht unter einem Stein und bei einem Blick um mich herum hatte ich schon registriert, dass die Food-Blogger-Gemeinde ziemlich am Rödeln war. Da gab es tolle Sweet Tables oder Pizza in Herzform -  und das natürlich ganz vorbildlich ein paar Tage VOR Valentinstag, sodass die Leser auch noch genug Zeit zum inspiriert werden haben....


Und ich denke mir beim Anblick der ganzen Valentinstags-Leckereien der anderen Blogger jedes Mal: "prima, hättste ja auch mal drauf kommen können...auf sowas Schönes". Aber biste eben nicht. Wo keine Ideen sind, da sind eben keine, so ist das eben.

(Bin ich die Einzige, die leicht in Stress ausbricht, wenn auf allen Blogs bereits die Valentinstags-Rezepte erschienen sind, man selbst aber noch nicht die leiseste Idee zu dem Fest hat ?? Oder sind noch andere Blogger von dieser Krankheit befallen?)? Man könnte das Ganze natürlich auch völlig gelassen sehen, denn Valentinstag ist schließlich der unwichtigste Schmu überhaupt... aber nun ja :)



Bis ich jedenfalls eine halbwegs brauchbare Valentinstags-Idee hatte, war es leider schon sehr spät - genauer gesagt war das gestern Morgen, also an besagtem Tag höchst selbst. Ist aber auch egal, denn Amerikaner schmecken immer - auch ohne Herzchen :) ! 

Ich hatte ja schon vor einer Weile sehr leckere Amerikaner gebacken, diesmal habe ich mich für eine vegane Version entschieden. Was ich an dem Rezept besonders mag: es sind nur ganz "normale" Zutaten drin. Also zum Beispiel kein Soja-Blabla. Sie sind schnell gemacht und wurden  vom beschenkten Valentinstags-Glückskind als sehr lecker befunden!






Vegane Amerikaner


100 g pflanzliche Margarine
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
150 g Apfelmus
300 g Mehl
3 Tl Backpulver
1 Päckchen Puddingpulver (Vanillegeschmack)
1 Prise Salz
100 ml Wasser mit Kohlensäure

Für die Glasur: Puderzucker, Zitronensaft

Den Ofen auf Umluft 160°C vorheizen.

Margarine und beide Zucker schaumig rühren. Apfelmus und Mineralwasser unterrühren. Mehl, Puddingpulver, Backpulver und Salz mischen und dann nach und nach unter die feuchten Zutaten rühren. Ein Backblech mit Backpapier belegen.Pro Amerikaner mithilfe von 2 Esslöffeln je einen guten Esslöffel Teig abstecken und auf das Blech setzen. Zwischen den Teig-Häufchen etwas Abstand lassen, da die Amerikaner noch größer werden.

Bei 160°C Umluft (oder 180°C Ober- Unterhitze) ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und vorsichtig mit einem Messer vom Backpapier lösen. Umdrehen und auskühlen lassen. Mit einer Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft bestreichen.

Tipps:

In diesem Fall empfehle ich Umluft, da der Teig dann nicht so leicht an der Oberfläche einreißt.

21 Dezember 2014

Lebkuchen - Schoko - Mini - Gugelhupfe

Noch 3x schlafen, dann ist es endlich soweit: das Weihnachtsfest steht vor der Tür! Wie feiert ihr eigentlich Weihnachten? Ganz ruhig und gemütlich oder habt ihr volles Programm? Bei mir ist es eine Mischung aus beidem. Für alle 3 Tage sind Festessen mit Freunden und Familie geplant - dazwischen ein paar Minuten Besinnlichkeit. 

Los geht es an am heiligen Abend ganz klassisch mit Gans, Rotkraut und Klößen. Am 2. Tag wartet ein großes Weihnachtsmenü mit Vorspeise, Hauptspeise und Dessert und anschließendem Kaffee und Kuchen für den Fall, dass jemand von den Gängen davor noch nicht geplatzt ist. Am 3. Tag, wenn die Leckereien davor halbwegs verdaut sind, gibt es Käsefondue. Darauf freue ich mich ganz besonders, auch, wenn ich nach den Tagen am besten sofort zu einer Fasten-Farm fahren sollte, um die überflüssigen 73 Tonnen abzunehmen, die ich an diesen Tagen angefressen habe. Aber mal ehrlich: über sowas denkt man an den Tagen am besten gar nicht nach - dafür gibt es ja die Neujahrsvorsätze, nicht wahr?? ;)


Heute habe ich Euch ein letztes Weihnachtsgebäck mitgebracht, das wirklich ausgesprochen lecker ist! Wenn ihr keine entsprechende Form habt, könnt ihr die kleinen Kerlchen statt als Guglhüpfchen auch einfach in einer Muffinform backen. Ich bin mir sicher, das wird genauso gut schmecken!



Lebkuchen -  Schoko - Mini - Gugelhupfe

Für den Teig:
140 g Brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
250 ml Milch
75 ml Öl
225 g Mehl
2 Esslöffel (etwas gehäuft) Backkakao
1 El Lebkuchengewürz
1 Tl Zimt
3 Tl Backpulver
1 Prise Salz

Den Ofen auf 175°C (Umluft) vorheizen.

Beide Zucker und Eier miteinander verquirlen, Milch und Öl unterrühren. Mehl, Backpulver, Salz, Lebkuchengewürz, Zimt und Kakao vermischen, dann nach und nach unter die feuchten Zutaten rühren.

Die Mulden eines Mini-Gugl-Blechs einfettem und mit dem Teig befüllen. Der Teig reicht für mindestens 12 Mini-Guglhupf-Formen, evtl. noch für ein paar mehr.

Die Muffins bei 175°C/Umluft ca. 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und erkalten lassen.

**ACHTUNG**
Denkt dran! Noch bis heute Nacht 23:59 Uhr könnt ihr auf Penne im Topf ein nagelneues Notebook von Toshiba mit AMD-Innenleben gewinnen! Ich freue mich schon sehr darauf, einen von Euch an Weihnachten zu beschenken!! Alle Infos zur Teilnahme findet ihr in diesem Post!

28 September 2014

Joghurt - Schnecken mit Haselnuss - Füllung

Das heutige Rezept befindet sich schon seit Ewigkeiten in meinem Back-Ordner und es war überhaupt eines der ersten Rezepte darin! Und ich weiß sogar noch sehr genau, wann und warum es zu mir gefunden hat. 

Wie manche von Euch vielleicht noch wissen, war ich 2005/06 für 1 Jahr als  Austauschschülerin in den USA und ich hatte mir vorgenommen, dort etwas Feines für meine Gastfamilie backen. Meine Mutter hatte mir dafür vor Reiseantritt vorsorglich extra ihr Käsekuchenrezept und ein ein Nusskuchen-Rezept eingepackt.


In den USA angekommen, stand ich dann aber gleich vor einem Problem: Der Käsekuchen fiel leider gleich flach, da ich nicht wusste, womit ich Quark in den USA ersetzen konnte - Sour Cream vielleicht? Das war mir zu heikel. Auch der Nusskuchen erwies sich als problematisch, da Haselnüsse in den USA nicht so verbreitet sind, wie hier in Deutschland (dafür eher Almonds, Pecans, Macadamia nuts, Walnuts usw.). Meine Gastmutter fuhr damals extra mit mir in einen Feinkostladen, wo ich ein winziges Tütchen Haselnüsse zu einem Wucherpreis hätte erstehen können....

Ich, mit knappen 17 und kaum Backerfahrung, war mir auch hier vollkommen unsicher, ob man Nüsse wohl so einfach austauschen kann? Statt Haselnüssen einfach ANDERE gemahlene Nüssen nehmen?? Hmmm..ob das geht?? (Heute lache ich ein bisschen über mein 17-jähriges Ich. Na gut - jeder fängt mal klein an.

Zum Glück gab es 2005 schon das Internet (ganz in der Steinzeit bin ich ja auch nicht aufgewachsen) und ich war auf der Suche nach einem einfachen Rezept, für das ich ganz sicher alle Zutaten auftreiben konnte. Damals bin ich bei Chefkoch.de bei diesen Joghurt-Schnecken gelandet. Ein wahrer Glücksgriff, denn ich habe die Schnecken in dem Jahr bestimmt 13483 backen müssen - so beliebt waren sie bei allen Freunden und Familienmitgliedern. Der Teig lässt sich so schnell zusammenrühren (am liebsten natürlich mit Gastmamas Kitchen Aid), so schnell kann man gar nicht gucken. 

Die Füllung lässt sich prima variieren: Apfel Zimt, Joghurt, Rosinen + Marzipan usw. ! Eigentlich ist es ein Wunder, dass das Rezept noch nicht auf dem Blog ist, so oft, wie ich sie backe! Neulich gab es sie mit einer einfachen Haselnussfüllung und ich habe endlich dran gedacht, schnell ein Foto zu knipsen! Das Rezept liegt mir sehr am Herzen, nicht nur weil es köstlich ist, sondern auch, weil es kostbare Erinnerungen weckt!

Haselnuss - Joghurt - Schnecken

150 g Naturjoghurt
6 El Milch
6 El Öl
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver

+ Etwas Milch

Für die Füllung:

200 g gemahlene Haselnüsse
100 g Sahne
60 g Zucker
Optional: 1/2 Tl Zimt, 1 El Rum

Für die Glasur: Milch und Puderzucker

Joghurt, Milch, Öl, Zucker, Vanillezucker und Salz gut verrühren. Mehl mit Backpulver mischen, zu den nassen Zutaten geben und alles und zu einem glatten Teig verkneten. Alle Zutaten für die Füllung verrühren. 

Den Teig zu einem Rechteck ausrollen und mit der Füllung bestreichen.  Den Teig von der langen Seite her aufrollen und in ca. 3-4 cm dicke Scheiben schneiden. 

Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, leicht flachdrücken und mit Milch bestreichen.  Bei 175°C ca. 20 Minuten backen. 

Den Puderzucker sieben und mit etwas Milch zu einer glatten Glasur verrühren, diese auf die leicht abgekühlten Schnecken streichen.

04 Juli 2014

Schoko - Orangen - Muffins


Ich weiß auch nicht, was aktuell mit mir los ist, aber ich backe total oft Muffins! Also richtig oft. Herzhaft, süß - alles dabei. So als hätte ich den Hype um die amerikanischen Kuchen-Stückchen erst jetzt entdeckt. Keine Sorge, ganz so schlimm ist es nicht, aber mein Muffinblech ist nach muffinlosen Jahren im Keller echt im Dauereinsatz. Eventuell bekommt es sogar einen festen Platz in der Küche, mal sehen.

Bei mir ist es aber oft so, dass Vorlieben für bestimmte Lebensmittel in Schüben kommen. Suche ich zum Beispiel ein Ricotta-Rezept, dann fällt mir ganz plötzlich wieder ein, wie viele leckere Sachen es ja eigentlich mit Ricotta gibt und so landet er eine Zeit lang ständig im Einkaufswagen, bis die Ricotta-Lust wieder abgeklungen ist.

In diesem Fall ist es so mit den Muffins. Die kann man so schön mitnehmen und fast jeder freut sich, wenn man zu diversen Anlässen ein paar dieser leckeren Dinger mitbringt. Das heutige Grundrezept mache ich auf diese Weise ganz oft (so zum Beispiel hier). Diesmal habe ich den Teig mit frischer Orangenschale und Schokostreuseln verfeinert. Schokolade und Orange ist auch so eine Kombi, für die ich sterben könnte <3 :)


Schoko - Orangen - Muffins

1 Ei
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillzucker
1/4 Tl Salz
100 ml Milch 
50 ml Orangensaft
60 g neutrales Speiseöl
200 g Mehl
2 Tl Backpulver
1 Orange (davon die abgeriebene Schale)
100 g Schokostreusel

Ei, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Die restlichen Zutaten nach und nach unterrühren.
Ein 12-er Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und diese mithilfe von 2 Esslöffeln mit dem Teig befüllen. 

(Bei mir ging die Teigmenge genau auf - ich habe die Förmchen zu etwas mehr als 2/3 gefüllt. Übergelaufen sind sie nicht - sie sind schön rund nach oben aufgegangen.)

Die Muffins bei 175°C Umluft im vorgeheizten Backofen ca. 15-20 Minuten backen - beim 1. Mal am besten zwischendurch mal schauen, wann sie gar sind. Oder aber die Stäbchenprobe machen: Wenn ein Zahnstocher aus der Mitte des Muffins ohne flüssigen Zeig wieder herauskommt, sind sie gar.


25 April 2014

Eierlikör - Erdbeer - Cupcakes

Weihnachten war vor einer Ewigkeit, Ostern ist gerade erst vorbei und doch komme ich jetzt mit Eierlikör um die Ecke. Naja. Passt doch auch jetzt noch, oder? Wie ist das bei Euch – ist Eierlikör für Euch eher ein saisonales Produkt oder könnt ihr ihn auch außerhalb von Feierlichkeiten das ganze Jahr über gut leiden?

Mich hat es jedenfalls unheimlich gereizt, diesen cremigen, milden Likör mit ein paar leuchtend roten Erdbeeren zu kombinieren, die mich neulich so doll angelacht haben. Die musste ich einfach mitnehmen. Auf diese Weise passt Eierlikör auch ganz hervorragend in die sonnige Jahreszeit!

Heraus kamen diese wunderbar leckeren Eierlikör-Erdbeer-Cupcakes.







Falls Ihr Euch wundert warum das Frosting so weich ist: Ich hatte mit den Cupcakes  ein kleines Garten-Picknick veranstaltet und sie dann draußen in der Sonne vergessen. Irgendwann fiel mir dann ein, dass ich sie ja eigentlich noch unbedingt fotografieren wollte. Tja. So geht das manchmal. Solche Foodblogger-Pannen kennen bestimmt ein paar von Euch auch, oder? ;)

Wenn Ihr die Cupcakes bis zum Verzehr kühl lagert, bekommt ihr definitiv ein schöneres Frosting hin als ich :) ! 



Eierlikör - Erdbeer  - Cupcakes

1 Ei
60 ml Öl
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
150 ml Eierlikör
200 g Mehl
2 Tl Backpulver

Alle Zutaten nach und nach zu einem klümpchenfreien Teig verquirlen. 

Ein Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden und jedes Förmchen zu ca. 2/3 mit dem Teig befüllen. Im vorgeheizten Ofen bei 175°C Umluft ca. 15-20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten in der Form ruhen lassen. Vorsichtig die einzelnen Muffins aus dem Bleck herauslösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Für das Frosting:

200 g Butter, weich
200 g Frischkäse
200 g Puderzucker, gesiebt
2 El Erdbeerkonfitüre (ohne Stückchen!)
Evtl. etwas rote/pinke Lebensmittelfarbe

Alle Zutaten für das Frosting cremig rühren und in einen Spritzbeutel geben. Dann auf die Muffins aufbringen.

Wer mag, kann die Cupcakes zusätzlich noch mit Zuckerstreuseln servieren.



Wie ihr an den Fotos vielleicht schon gemerkt habt, habe ich mir diesmal echt Mühe gegeben, neben den Cupcakes auch noch ein wenig zu dekorieren. 

Vermutlich ist es eine (Food)-Blogger-Krankheit, die mich nun auch erwischt hat. Verwunderlich wäre es jedenfalls nicht, schließlich bestaune ich jeden Tag die tollsten Deko-Schweinereien auf anderen großartigen Blogs. Kein Wunder, dass man früher oder später davon angefixt wird. Es musste ja so kommen.

Zu den Cupcakes habe ich ein paar wunderschöne Tulpen dekoriert (Ich liebe, liebe, LIEBE Tulpen!!) und ein paar hübsche Teelicht-Schalen aus dem Online-Shop wie-einfach.de*. Wie-einfach.de ist ein digitaler Marktplatz für alles, was das Leben einfacher machen soll. So findet man dort zum Beispiel Produkte aus den Kategorien Wohnen, Aussehen, Kochen, Leben und Inspiration. In dem Shop findet Ihr sowohl Produkte bekannter Hersteller, als auch von jungen Designern. Wirklich eine schöne Mischung, wenn man nach schönen Dingen im Lifestyle-Bereich sucht. 



Die 3 Teelichthalter Ellipse* kamen im Set und sie erinnern optisch ein wenig an Nussschalen. Sie sind aus Eisen und ich finde, dass sie mit ihrer Kombi aus cremeweiß und gold ganz prima zu den Cupcakes passen. Durch die goldige Lackierung innen und die Struktur des Metalls machen sie außerdem ein total schönes Licht <3 ! 

Wie-einfach.de hat außerdem die Blogger Aktion "Einfach Bloggen!*" ins Leben gerufen. Schaut einfach dort vorbei, wenn Ihr gerne mehr über die Aktion erfahren möchtet.


*Werbung


18 Mai 2012

Ratz Fatz: Buttermilk Cinnamon Rolls with Cream Cheese Frosting

 Die schnellsten Buttermilch-Zimtrollen mit Frischkäse Glasur

Es gibt unendlich viele Rezepte für Cinnamon-Rolls, viele gute, aber wenige Rezepte, die rasend schnell gehen und dazu auch noch lecker schmecken!

Weil ich keine Zeit hatte für meine sonst Lieblings-Cinnamon Rolls (die ich demnächst auch noch einstellen werde),  kam die Rezeptidee, die ich hier aufgeschnappt habe, wie gerufen. Mit ein paar Änderungen bin ich mit dem Ergebnis echt happy. Und es geht wirklich superschnell!


Ich bin eigentlich eine Hefeteig-Verfechterin und nehme mir gerne ausreichend Zeit dafür -  denn die braucht ein guter Hefeteig eben.


Dieses Rezept hier kommt ohne Hefe aus und wenn der Hunger auf Zimtrollen mal ganz schnell gestillt werden soll, dann ist das Rezept hier das Richtige!


Als Topping geht genauso gut eines aus Milch und Puderzucker, ich favorisiere bei meinen Cinnamon-Rolls jedoch meistens das dekadente Cream Cheese Frosting <3 -  wenn schon denn schon ;-)

Hier das Rezept für eine 26-er Springform



Für den Teig:

Ca. 320 g Mehl

3 El Zucker

2 Tl Backpulver

260 g Buttermilch

1 Prise Salz



Butter, Zucker und Salz verrühren, Mehl und Backpulver unterrühren. Evtl. ein wenig mehr Mehl hinzufügen, bis der Teig nicht mehr klebrig ist und sich gut weiterverarbeiten lässt.



Auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem etwa 1,5 cm dicken Rechteck ausrollen.



Für die Füllung:


120g Brauner Zucker

30 g Butter

1,5 Tl Zimt (oder 2 ;-) )



Butter schmelzen und gleichmäßig auf dem Zeig verteilen. Zucker und Zimt mischen und darüber streuen.


Von der langen Seite her ausrollen und in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden. Mit der Schnittfläche nach unten in eine gefettete 26-er Springform setzen, etwas flach drücken und bei 210°C ca. 20-25 Minuten backen.


Etwas abkühlen lassen, dann mit der Glasur überziehen. Für die Glasur folgende Zutaten miteinander verrühren:



100 g Puderzucker, gesiebt

2 El Frischkäse

1 El flüssige Butter

(evtl. etwas Vanillearoma)

etwas (Butter-)milch zugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist

Jetzt: Genießen !

10 Mai 2012

Peanut Butter White Chocolate Brownies with Chocolate Chips

oder.... Weiße  Schokoladen Erdnussbutter Brownies mit Schokostückchen

Ich liebe Brownies. Und zwar nicht nur die klassischen mit Schokolade, sondern alle möglichen Variationen. Dieses Rezept hier habe ich ausprobiert und es ist so gut, dass ich es einfach nicht für mich behalten kann.

Es vereint gleich 3 tolle Lieblingszutaten von mir: Weiße Schokolade, braune Schokolade und Erdnussbutter. Wenn ihr diese Zutaten auch so sehr mögt wie ich, solltet ihr dieses Rezept unbedingt mal ausprobieren!

Sie sind genauso, wie Brownies sein müssen. Außen wie Kuchen innen noch "ooey gooey" saftig feucht. Ein Traum.

Schon im Backofen verbreiten die Brownies einen herrlichen Duft und ich hätte sie alle auf einmal aufessen können, so gut waren sie.


Hier das Rezept:

250 g Weiße Schokolade

90 g Butter

½ Tl Salz

190 g Zucker

1 Pck. Vanillzucker

3 Eier

120-130 g Erdnussbutter

1 Teelöffel Backpulver

220 g Mehl

120 g gehackte Schokolade (z.B. Vollmilch oder Zartbitter)

Weiße Schokolade und Butter unter Rühren schmelzen. Leicht abkühlen lassen, dann mit Salz und beiden Zuckern verquirlen. Die Eier nacheinander unterrühren, danach die Erdnussbutter. Zuletzt Backpulver, das Mehl nach und nach - und die Chocolate Chips unterrühren.

In eine kleine, eckige, mit Backpapier ausgelegte und eingefettete Form füllen (der Teig sollte ca. 2,5-3 cm hoch in der Form stehen - ist er zu flach, erhaltet ihr nach der Backzeit einen knusprigen Keks) und bei etwa 175°C Ober-/Unterhitze ca. 30-35 Minuten lang backen. Das Innere sollte noch schön saftig sein, zum Test am besten nach ca 25 min, mal eine Stäbchenprobe machen. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren - sie sollen ja noch "chewy" und nicht trocken sein ;-)

Wenn die Brownies zu dunkel werden, zwischendurch einfach mit etwas Alufolie bedecken.

Vollständig auskühlen lassen (am besten über Nacht), erst dann in kleine Quadrate schneiden.

Es ist besonders wichtig, dass die Brownies sich erst "setzen" können, also vor dem Anschnitt in jedem Fall ein paar Stunden warten.

Blogger Template designed By The Sunday Studio.