25 März 2015

3 Tage Saftfasten mit Frank Juice - Meine Erfahrungen

Saftkur, Cleanse, Detox - egal, wie ihr es nennen wollt: 3 Tage lang habe ich mich nur von den Säften von Frank Juice* ernährt! Heute ziehe ich Bilanz und möchte Euch an meinen Erfahrungen mit der Kur teilhaben lassen!


Warum eigentlich?

Fastenkuren versprechen eine Reinigung des Körpers, Energie und Wohlbefinden. Sie sind außerdem eine entspannte Auszeit für Verdauung (und Geist)! Dem wollte ich auf den Grund gehen. 

Wenn man sich mal umschaut, stellt man fest: es gibt eine ganze Menge Arten, den Körper zu entgiften: Heilfasten, Basenfasten, Fasten mit grünen Smoothies (...). Im Dschungel der verschiedenen Kuren bin ich dann schließlich auf die Saftkur von Frank Juice gestoßen. Das Fasten mit Säften sprach mich an, weil ich so nicht völlig auf Nahrung verzichten musste. Die Säfte bieten eine gesunde Alternative zu fester Nahrung und der Verdauungsapparat wird trotzdem entlastet. Auf feste Nahrung (sowie Alkohol, Nikotin, Koffein...) wird komplett verzichtet. Außerdem wird die Kur professionell organisiert und für mich frisch zusammengestellt - prima!


Ablauf

Nachdem ich Wunsch-Saftkur und -Liefertermin ausgewählt hatte, brauchte ich nur noch zu warten - denn die Säfte wurden bequem zu mir nach Hause geliefert. Für jeden Tag sind 6 Säfte a 500 ml vorgesehen. Die Nummern auf dem Deckel geben an, in welcher Reihenfolge sie getrunken werden sollen:

  • Grün: Apfel, Sellerie, Gurke, Grünkohl, Spinat, Petersilie, Zitrone Ingwer
  • Gold: Ananas, Apfel, Minze
  • Grün: Apfel, Sellerie, Gurke, Grünkohl, Spinat, Petersilie, Zitrone Ingwer
  • Gelb: Zitrone, Cayenne, Kurkuma, Agave
  • Rot: Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer
  • Weiß: Cashew, Dattel, Vanille, Zimt, Sesam

Alle Säfte werden einen Tag vor Beginn der Kur für mich frisch und kalt gepresst. Sie sind daher nur 4 Tage haltbar, beinhalten aber noch alle Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien, sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme.



Meine Erfahrungen

Tag 1

Eigentlich wollte ich für die Saftkur einen Gang runterfahren, habe einen Zeitraum ohne viele Verpflichtungen oder Termine gewählt. Eigentlich. Mein erster Saft-Tag startet leider nicht so wellness-mäßig wie ursprünglich geplant - es wurden kurzfristig ein paar Behördengänge nötig. Nun gut, ich packe Saft 1,2 & 3  in meine Handtasche - damit sollte ich bis zur Mittagszeit versorgt sein. 

Weil ich im Rathaus nicht meinen Saft auspacken will, trinke ich Saft Nr. 1 (Grün) im Auto. Ich rieche einen Moment zu lange an der Flasche und mir wird leicht übel. Abenteuerliche Kombination - das kann ja was werden. Der erste Schluck überrascht mich dann doch sehr positiv - zum Glück wurde nicht mit Zitrone und Ingwer gegeizt. Schmeckt lecker und frisch, kann man gut trinken. 

Hunger habe ich keinen, trotzdem muss ich mich immer daran erinnern, dass ich nichts essen darf, denn das passiert mir 2x fast. Zuerst habe ich eine halbe Stunde Wartezeit und denke mir "ach, dann kauf ich mir halt noch schnell ein Brötche....ach nee, stimmt ja". Später im Drogeriemarkt stehe ich vor den Dinkelkeksen und denke mir "die könnte ich gut auf der Bahnfahrt ess.....ach nee, geht ja nicht". Ok, mein Kopf kommt anscheinend nicht so schnell mit den neuen Umständen klar! :D Ich erinnere mich noch mal daran, dass ich nun 3 Tage nichts essen werde. 

Um halb 12 bin ich zuhause, jetzt wird es aber wirklich höchste Zeit für Saft Nr. 2 (Gold)! Super lecker, ich schmecke hauptsächlich Ananas! Jetzt warte ich auf Saft Nr. 3...leider ist Saft Nr. 3 der gleiche wie Saft Nr. 1 (also Grün)... ich freue mich mittelmäßig. Diesmal rieche ich gar nicht dran und trinke einfach - dann geht es gut!

Nachmittags gibt es Gelb. Der schmeckt wie eine Mischung aus O-Saft und Ski-Wasser, ziemlich lecker und süß, allerdings mit leicht scharfem Pfeffer-Nachgeschmack. Naja, wenns hilft, ich kann nicht meckern.

Am frühen Abend ist Rot dran. In knall-pink der hübscheste Saft von allen. Leider sind es keine Beeren, die den Saft so schön rot machen, sondern Rote Beete. Ich muss mich überwinden, den Saft bis ganz zu Ende zu trinken. Er schmeckt zwar (wie Grün) auch tröstlich nach Zitrone und Ingwer, aber eben auch sehr erdig nach Rübe und Beete.

Kurz vor dem Schlafengehen genehmige ich mir Saft Nr. 6: Weiß, der eigentlich eine Cashew-Milch ist! Ein Traum!! Super cremig, mit feiner Vanille-Zimt Note. Köstlich! Ich schlaffe satt ein, schlafe durch und wache satt und zufrieden auf.

Tag 2

Eigentlich wollte ich heute nur entspannen, entschließe mich dann aber doch spontan, mit einer Freundin einkaufen zu fahren. Vorher trinke ich Grün. Ich putze mir diesmal hinterher die Zähne, denn nach Grün habe ich immer ganz lange Gurken-Geschmack im Mund.

Unterwegs trinke ich keinen Saft, denn von den Säften muss ich ständig aufs Klo. Als ich Mittags nach Hause komme, trinke ich schleunigst Saft Nr. 2, den Geschmack kriege ich gar nicht so richtig mit, so nötig habe ich jetzt was im Bauch! Am Nachmittag schmeckt mir sogar Grün noch ein bisschen besser - vielleicht habe ich mich nun einfach daran gewöhnt.

Gelb schlürfe ich im Garten auf der Sonnenliege und stelle mir vor, es sei ein Cocktail - Früüüühling!!

Ich lasse Mama von meinem Rote-Beete-Saft probieren. Sie wird nostalgisch und erzählt alle Rote-Beete-Geschichten aus Ihrer Kindheit und schwärmt, wie lecker sie den Saft findet. Ich finde ihn dadurch leider immer noch nicht leckerer.

Ich freue mich aufs Schlafengehen, dann dann genehmige ich mir mein süßes Betthupferl: Nr. 6, Weiß! Ich gebe C. einen Schluck zu probieren und er findet: "wie Tapetenkleister". Pfffff, ist sowieso meiner und ich mag ihn. So! :) Geschmäcker sind verschieden.

Tag 3

Auch heute wache ich ohne Hungergefühl auf. Ich nehme mir fest vor: heute entspanne ich den ganzen Tag! Leider muss ich kurz in den Supermarkt, weil das Hundefutter ausgegangen ist. Ich  trinke vorher schnell Grün, was mir heute erstaunlich leicht fällt, betrete den Laden, mache die Augen zu, greife das Futter, bezahle und schaue mir das riesige Regal mit Nutella-Gläsern gar nicht erst an. Hunger habe ich eigentlich nicht, aber "man führe mich nicht in Versuchung"...!

Überhaupt: Heute ist der leichteste Tag bisher! Ich habe wirklich Null Hungergefühl - nicht mal ein Hüngerchen. Ich schaffe es sogar, ein leckeres Mittagessen für C. zu kochen, ohne, dass ich Gelüste bekomme. Heute denke ich mir, dass ich gerne mal länger als 3 Tage fasten würde, denn ich erahne die Leichtigkeit, von der viele beim Fasten immer schwärmen. Trotzdem freue ich mich auf meinen Apfel morgen früh!

Nach der Kur

Nach der Kur sollte man nicht gleich wieder in alte Ernährungsmuster zurückfallen - sonst ist der Erfolg der Kur dahin! Ich habe die Aufbautage daher sehr ernst genommen und mich langsam mit Smoothies und Suppen wieder an feste Nahrung gewöhnt. Ich hoffe, dass die Auszeit auch langfristig ein Einstieg in eine noch gesündere Ernährung wird.


Fazit:

Die Kur war eine super interessante Erfahrung und ich habe viel über mich gelernt. Zum Beispiel, dass immer dann an Essen denke, wenn mir langweilig ist. Ich habe festgestellt, wie gut mir rohes Obst und Gemüse tun und ich möchte beides zukünftig auch in meinem Alltag erhöhen!

Als Strapaze für den Körper habe ich das Fasten gar nicht erlebt. Hungergefühle kamen nur auf, wenn ich zu lange bis zum nächsten Saft gewartet habe. Sonstige Nebenwirkungen (Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Verdauungsprobleme) hatte ich gar keine - eher im Gegenteil. Ich fühle mich leicht und gut.

Besonders als Fasten-Neuling fand ich es schön, dass meine erste Kur professionell für mich zusammengestellt wurde. Es war total praktisch, die aufeinander abgestimmten und nummerierten Säfte bequem nach Hause geliefert zu bekommen - einfacher geht es nicht. Begleitet wurde die Kur außerdem von viel Info-Material zum Verhalten vor, nach und während dem Cleanse, sodass ich mich gut aufgehoben fühle.



Der Preis - ist Frank Juice zu teuer?

Ich möchte nun noch einen Punkt an mein Fazit anschließen, der im Internet viel diskutiert wird: der Preis! Lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich die Kur mit 110 Euro zzgl. 25 Euro Versand  für 3 Tage zu teuer finde. Ich komme aus folgenden Gründen zu dem Ergebnis, dass ich den Preis völlig angemessen finde.

Für 3 Tage bekommt Ihr 18 (!) Säfte. Bei einem Preis von insgesamt 135 Euro sind das dann schon "nur" noch 7,50 Euro pro Saft und 45 Euro pro Tag. Das ist immer noch teurer als im Supermarkt? Klar, aber dort bekommt Ihr Säfte in dieser Qualität, kalt gepresst erst gar nicht. Mit so vielen verschiedenen Geschmackskombinationen erst Recht nicht. Bequem vor die Haustür gestellt schon gar nicht. Frisches Obst und Gemüse und Zutaten wie Cashews haben auch Ihren Preis.

Ich habe mich in den letzen Tagen in verschiedenen Märkten umgesehen: unser Getränkemarkt führt gar keine kalt gepressten Säfte, bei Aldi und Lidl gibt es je 2 verschiedene Sorten (Orange und Grapefruit bzw. Blutorange). Bei Rewe ist die Auswahl schon etwas größer, aber auch hier: in keinem der Säfte sind so viele verschiedene Zutaten drin, eine frische Cashew-Milch sucht man auch vergeblich.

Es handelt sich nicht um Massenware! Die Zutaten sind zwar nicht alle BIO, dennoch achtet das Unternehmen auf einen möglichst regionalen Anbau. Alle Zutaten werden von Hand selektiert, gewaschen, und portioniert. Hinter Frank Juice steckt immer noch kein riesiger Konzern, sondern ein relativ junges Unternehmen, deren Mitarbeiter von Ihrer Arbeit leben möchten. Gute Arbeit und gute Produkte dürfen nicht "billig" sein.

Die 25 Euro Versand liegen daran, dass es a) eine sauschwere Kiste ist, die Euch netterweise bis in die Wohnung getragen wird und b) innerhalb nur einen Tages zu Euch nach Hause kommt - egal wo ihr wohnt - damit die Säfte ganz frisch sind.

Die Kur ist gut durchdacht und beruht auf ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen. So ist die Reihenfolge der Säfte z.B. kein Zufall. Ihr werdet bei Fragen und Problemen gut und schnell betreut - davon habe ich mich überzeugt.

Wollte man eine Kur in dieser Qualität selbst herstellen, müsste man sich

a) sehr genau über Saftkuren und Saft-Rezepte informieren
b) einen guten Entsafter anschaffen
c) einen riesengroßen Berg frisches Obst und Gemüse kaufen
d) einige Stunden aufwenden, um die Säfte zu pressen und abzufüllen


Das ist natürlich viel weniger entspannend, als eine geplante Saftkur und kostet auch nicht wenig (man bedenke den Entsafter+Obst+Gemüse). Bei Frank Juice bekommt Ihr das Rundum-Sorglos-Paket. Zusätzlich spart ihr natürlich auch das Geld ein, das ihr normalerweise an den 3 Tagen für Verpflegung ausgegeben hättet, denn ihr habt ja die Säfte.

Ja, 135 Euro sind viel Geld und sich eine Saftkur dieser Art zu gönnen ist Luxus. Meiner Meinung nach ist es die Kur aber wert und ich könnte mir gut vorstellen sie (auf eigene Kosten!) noch mal zu wiederholen Es ist teuer, aber für das, was man geboten bekommt, nicht ZU teuer.

*Werbung: Ich durfte die Saftkur kostenfrei ausprobieren, meine Meinung bleibt davon völlig unberührt!




Kommentare:

  1. Danke für den tollen Bericht - der Preis ist schon eher happig, aber so positiv wie du darüber berichtest... vielleicht probiere ich das auch einmal aus :-)

    Liebe Grüsse,
    Slunicko

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  2. Klingt sehr interessant. Habe auch schon überlegt so eine Saftkur einmal zu testen. Aber den Preis finde ich schon sehr hoch.

    glg

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    1. stimmt, der Preis ist hoch! Es gibt definitiv günstigere Arten zu fasten! Vielleicht mit Smoothies oder Suppen? Finde ich auch ganz spannend! Liebe Grüße! :)

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  3. Ich halte von solchen Programmen überhaupt nichts... Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass der Körper keine Stoffwechselprodukte ansammelt, von denen er dann "entgiftet" werden muss, trotzdem wirbt dieser Hersteller genau damit auf seiner Website (Schwermetalle o.ä. können sich natürlich tatsächlich im Körper anreichern, aber die wird man mit ein bisschen Saft ganz sicher nicht los). Die ganzen Plastikflaschen sind sicher auch ganz toll für die Ökobilanz.

    Es wäre zwar schön, wenn diese Kur die Leute dazu bewegt, mehr Obst und Gemüse zu essen, aber ich bezweifle, dass so ein radikaler Schnitt das Verhalten langfristig ändern kann. Für mich wirkt es eher wie eine Art moderner Ablasshandel - man bezahlt ordentlich, nachdem man sich zuvor "ungesund" ernährt und ein schlechtes Gewissen bekommen hat, und nach den 3-5 Tagen Detox ist dann alles wieder gut und man fühlt sich so befreit und entschlackt... Und alles kann wieder von vorne losgehen.

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    1. Hallo,
      Da gebe ich Sandra recht, dass man den Körper eigentlich nicht entgiften muss. Zusätzlich hat es mit Fasten/Heilfasten auch gar nichts zu tun und ich glaube nicht, dass man den Körper damit entlasten kann. Fasten beginnt immer mit Entlastungstagen, dann folgt die vollständigen Entleerung des Darms und die Fastentage und dann wird langsam wieder aufgebaut. Nur so kann man den Körper wirklich entlasten. Ich glaube eher nicht, dass es dem Körper so viel bringt 3 Tage lang nur Fruchtzucker in flüssiger Form zu sich zu nehmen.
      Trotzdem Danke für deinen Bericht.
      Maria

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    2. @Sandra
      Zum Thema Entgiftung gibt es geteilte Meinungen - ich verstehe, wenn man davon nichts hält. Für mich war das aber nicht der einzige Grund, die Kur zu testen (s.o.). Ich kann nur subjektiv sagen, dass mir die Kur (körperlich und emotional!) gut getan hat und ich froh um diese kleine Auszeit bin. Ich gebe Dir aber Recht - wenn man danach so weiter macht wie vorher, bringt so eine Kur nichts. Gesundheit lässt sich nicht mit einer 3-Tage-Kur erkaufen! Danke für deinen ausführlichen und auch kritischen Kommentar!

      @Maria
      Stimmt, mit Heilfasten hat diese Kur nur bedingt zu tun - es ist eine ganz andere Art des Fastens. Dementsprechend unterscheiden sich die Fastenkuren auch im Ablauf. Auch bei dieser Kur werden Entlastung- und Aufbautage empfohlen und erklärt. Danke für dein Feedback!

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  4. ich hab die Kur auch schon gemacht, und auch die von Detox Delight, die noch ein wenig teurer ist, meiner Ansicht nach aber auch definitiv leckerer. Mir geht es prima dabei, uch muss nicht kochen oder selber entsaften und ich fühle mich um einiges fitter. Ja, der Preis ist hoch, aber ich gönne es mir. Dafür kaufe ich mal ein Teil weniger an Klamotten. Und das Thema mit den Schlacken wird immer wieder kontrovers diskutiert. Da muss man einfach selber bei sich schauen, wie man sich nach so einer Kur fühlt. Mir geht es gut danach.

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    1. Danke für dein Feedback! Die andere Kur kenne ich nicht, hört sich aber spannend an! Mir ging es ähnlich, ich habe das Fasten als Entlastung empfunden, die sich gut anfühlte! Liebe Grüße!

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  5. Da muss ich Sandra recht geben: Der immer wieder kolportierte Sinn des Entschlackens/Entgiftens ist positiv formuliert eher zweifelhaft. Zumal wir dafür zwei Nieren und eine Leber haben.
    Viel mehr hilft da wohl die Konzentration des Menschen auf seinen Körper, die Aufmerksamkeit, die er dabei bekommt.

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    1. Was in meinem Körper in den 3 Tagen genau ablief und inwiefern es ihm geholfen hat, kann ich natürlich kaum sagen. Vorsicht vor falschen Fasten-Versprechungen ist sicherlich angebracht. Dennoch war, wie du schon sagst, auch die emotionale Seite des Fastens eine wertvolle Erfahrung. Danke für dein Feedback!

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  6. Liebe Anni,

    schön wie Du von Deinen Erfahrungen schreibst, ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und gelacht :D
    Ich stimme Dir zu, der erste Tag ist der schlimmste, ich mache zwar zweimal im Jahr "nur" eine Smoothie Kur über drei Tage, aber am ersten Tag will ich ständig meinen Mitmenschen das Essen aus der Hand klauen und bin rundum stinkig :)
    Aber danach ist man froh, es gemacht zu haben, weil man sich wirklich besser fühlt.

    Liebste Grüße
    Elena

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    1. Hihi, danke Dir! Ich könnte mir auch gut vorstellen, mal ein Smoothie-Fasten selbst zu organisieren. Vielleicht im nächsten Frühjahr :) Ich bin auf jeden Fall froh, es mal ausprobiert zu haben! Liebe Grüße!

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  7. danke für deinen Beitrag! :D Dein Bericht hat mir total Lust auf Smoothies und Shakes gemacht! :D Ich glaube ich persönlich würde lieber das Geld in einen guten Entsafter oder einen guten Mixer investieren, denn dadurch kann ich viel mehr unterschiedliche Varianten ausprobieren.
    Ich persönlich finde zwar die Idee gut mit dem "Smothiefasten", allerdings gefällt mir nicht wieviel Geld man für solche Dienste und so ein Produkt verlangt.

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    1. Kann ich verstehen! Wenn man ohnehin gern öfters frisch gepresste Säfte trinken möchte, könnte sich die Anschaffung eines Entsafters durchaus lohnen! LG!

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  8. Toller Bericht! Ich lese sowas immer total gerne, aber ich wüsste nicht ob ich die Disziplin hätte, das komplett durchzuziehen.
    Liebe Grüße
    die Kochlie.be-Julia

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    1. Danke! Die Disziplin war kein Problem! Ich hatte kaum Hungergefühle und die Säfte waren überwiegend lecker. Sind ja nur 3 Tage ;) LG!

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  9. Danke für diesen informativen und interessanten Bericht über das Saftfasten. :) Ich habe auch schon überlegt, ob ich so etwas einmal ausprobiere, leider hat auch mich der relativ hohe Preis bisher davon abgehalten.
    Ich würde evtl. die Variante die Säfte durch selbstgemachte Smoothies zu ersetzen ausprobieren, mal schauen, ob ich es umsetze. ;)

    Liebe Grüße
    Jen

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    1. Ich könnte mir ein Fasten mit selbst gemachten Smoothies und evtl. ein paar Direktsäften aus dem Supermarkt auch gut vorstellen! Auf jeden Fall eine günstigere Alternative! LG!

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  10. Vielen Dank für die ausführliche Review! :)
    Ich liebe Fruchtsäfte, allerdings würde ich solch eine Saftkur wahrscheinlich nicht überstehen. Für mich bleiben "detox" und "entgiften" ein Mythos - ich konzentriere mich da lieber auf eine ordentliche Ernährung in Kombination mit Sport (das klingt jetzt zwar schön, aber Durchhaltevermögen ist ja in der Regel nicht meine Stärke ;)). Außerdem liegt das Ganze preislich gesehen einfach nicht in meinem Budget.. :)

    Liebe Grüße!

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  11. Ein super Bericht von dir! Ich habe auch immer mal wieder überlegt, ob ich auch so ein Fasten mal ausprobieren möchte. Mit diesen fertig gelieferten Säften klingt das ja ganz schön und locker. Den Preis finde ich auch absolut angemessen, denn die Qualität scheint zu stimmen und es lohnt sich. Für guten Service und gute Qualität muss man nunmal sehr häufig etwas mehr ausgeben. Das ist nur logisch, wie ich finde, denn irgendwo muss ja bei sehr geringem Preis gespart werden (ohne das Pauschalisieren zu wollen). Mein Mitbewohner hat ein ähnliches Fasten auch schon getestet, allerdings mit selbst gemachten Smoothies nach vorgegebenen Rezepten. Ihm war es jedoch bald zu viel Arbeit und ein Brötchen musste her :D
    Liebe Grüße, Kathi

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  12. Auch wenn es jetzt schon wieder länger her ist, ein super und ehrlicher Bericht! Beschäftige mich selber grade mit Saft Kuren, insbesondere Frank Juice da ich mit unreiner Haut zu kämpfen habe und dieser mir mMn super dabei hilft!!

    Viele Grüße

    Martin

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