26 November 2013

Feldsalat mit gebackener Süßkartoffel, Fetakäse und Sonnenblumenkernen

Vielleicht werde ich ja doch noch zum Salatesser. Zumindest habe ich jetzt schon ein paar Salate gegessen, die ich richtig lecker fand. Das ist wirklich erstaunlich, es ist nämlich noch gar nicht allzu lange her, da habe ich sogar das einsame Salatblatt vom Burger runter gerfriemelt. Und im Restaurant freuen sich meine Mitesser immer über meine Salatbeilage. 

Meine eigenen Salate hingegen mag ich inzwischen ganz gerne. Nicht zuletzt wegen einer lieben Freundin, die mir Ihr Dressing-Rezept verraten hat. Trotzdem bleibe ich ziemlich hartnäckig bei Rucola oder Feldsalat - ich will ja nicht riskieren, dass meine ach so frische Salat-Liebe gleich wieder stirbt durch vorschnelle Experimente ;) .
Von Elena bekam ich neulich den Tipp, es mal mit gerösteten Sonnenblumenkernen auf dem Salat zu versuchen. GUTE Idee! Das ist echt richtig lecker. Und eine gute Alternative, weil meine geliebten Pinienkerne doch immer so teuer sind. Beim nächsten Mal röste ich gleich ein paar mehr zum Knabbern zwischendurch. 

Nun aber zum Salat heute. Es gibt - Tadaa: mal wieder Feldsalat (naja, die Chancen standen ja wie oben schon erwähnt 50:50 zwischen Rucola und Feldsalat also...). Diesmal habe ich ihn aufgepeppt mit gebackenen Süßkartoffel-Würfeln, Fetakäse und den bereits vorgestellten gerösteten Sonnenblumenkernen.


Feldsalat mit gebackener Süßkartoffel, Fetakäse und Sonnenblumenkernen

Zutaten

Feldsalat
1 Süßkartoffel
2 El Öl, Salz, Pfeffer
100 g Fetakäse
eine handvoll Sonnenblumenkerne

Für das Dressing

4 El Öl
2 El Balsamico (hell)
1/2 Tl Honig
Salz, Pfeffer

Die Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Mit 2 El Öl, Salz und Pfeffer vermengen (das geht gut mit den Händen). Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und bei 220°C ca. 30 Minuten backen. 

Den Feldsalat gut wachsen und trocken schleudern. Alle Zutaten für das Dressing gut verrühren und den Fetakäse würfeln. Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten.

Wenn die Süßkartoffel aus dem Ofen kommt, alles vermengen und essen. :)

PS.: Habt Ihr übrigens gesehen, dass ich einen brandneuen RSS-Button in die Sidebar eingebaut habe?

Kommentare:

  1. oh sieht das lecker aus! jetzt weiß ich was es heute zum abendessen gibt :)

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  2. Mhhh der sieht extrem fein aus! Ich liebe Süßkartoffeln :)

    Viele Grüße,
    Marion
    http://blondcoffee.wordpress.com/

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  3. ohhh lecker :D perfekt um den herbst nochmal anständig zu würdigen :D

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  4. Ich hab zur Zeit so eine krasse Salatphase, ich ess seit Tagen nix warmes mehr. Vlt sollte ich auch mal warme Zutaten einfach untermischen, so als Zwischending, um mich so langsam mal wieder an warme Mahlzeiten zu gewöhnen. :D

    Liebe Grüße von der Natali aka Luna

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  5. Ich muss mir endlich mal Süsskartoffeln kaufen. :D
    Lecker!
    lg
    zelakram.blogspot.com

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  6. Yummi!
    Hätte ich jetzt auch gerne!

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  7. Mmmhh, das Rezept ist ja toll. Habe selber noch gar nicht so oft etwas mit Süßkartoffeln gemacht, aber das klingt echt lecker. Muss ich mal testen

    http://fashionleaderandkitchenhero.blogspot.de/

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  8. Ich bin ein Salatesser. Also hat Dein Salat bei mir nicht viel Überlebenschancen. :-) und schon habe ich ihn Dir wegstipizt...:-)
    LG Anna

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  9. Ich bin auch kein Salatesser, ER dafür um so mehr... Aber von dieser leckeren Variante würde ich auf alle Fälle auch etwas essen :D

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  10. ach ich mag feldsalat ( habe ich auch ein tolles rezept auf dem blog ;) ) und v.a. mag ich süßkartoffeln, njammi. und ja, das mit den pinienkernen kenne ich auch, leider wirklich sehr teuer..

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  11. ...gebackene Süßkartoffel <3
    Ich gehe JETZT zum Gemüsemann und kaufe ein paar, danke für die Inspiration :)

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  12. Hui, klingt der fein! Dafür, dass du eigentlich keinen Salat magst, machst du das aber ziemlich gut! :-)
    LG
    Sabrina

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  13. Mhhhm, das sieht aber lecker aus. Eine wirklich schöne Idee. Vielleicht fällt dir ja auch was Nettes zu meinem Blogevent ein. Schau doch einfach mal vorbei. Dress To Impress

    Gruß Ina von Ina Is(s)t

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