04 August 2014

Sonnenschein-Smoothie + {Giveaway} KOENIC Mini-Smoothie Maker!

Ihr wisst ja, wie gerne ich Smoothies trinke! Besonders im Sommer vergeht bei mir kaum ein Tag, ohne eine fruchtige Abkühlung! Deswegen freue ich mich auch total, dass ich heute nicht nur ein weitetes tolles Smoothie-Rezept für Euch habe, sondern obendrauf noch 2 Mini Smoothie-Maker KBL 300 der Marke KOENIC an Euch verlosen darf! 

Zuerst zum Rezept. Der Clou ist hier, dass der Smoothie zweifarbig ist! Die eine "Schicht" besteht aus Mango und Orangensaft, die pinke aus Himbeeren und Banane! Das ist dann nicht nur lecker, sondern auch optisch ein kleiner Hingucker!




Sonnenschein-Smoothie

Ihr braucht für 2 große Gläser:

Mango Schicht:
das Fruchtfleisch von 1 reifen Mango
1 Orange (davon der Saft)
Himbeer-Schicht:
150 g tiefgefrorene Himbeeren
1 Banane
(evtl. etwas Wasser um das Ganze in Gang zu bringen)

Die Himbeeren etwas antauen lassen, dann schafft der Mixer sie leichter!

Getrennt voneinander die Zutaten für die Mango- und die Himbeer Schicht pürieren. Das Glas etwa zur Hälfte mit Mango-Smoothie und zur anderen Hälfte mit Himbeer-Smoothie befüllen.

Tipp: Wenn Ihr 2 Schichten haben wollt, die sauber voneinander getrennt sind, könnt Ihr zuerst eine Schicht ins Glas füllen und diese etwas anfrieren lassen. Dann erst gießt Ihr die zweite Schicht darauf. Je dickflüssiger die beiden Flüssigkeiten sind, umso hübsche lassen sie sich schichten (bei mir waren sie sehr flüssig..naja). 












































Damit Ihr Euch bald Euren eigenen Sonnenschein-Smoothie zaubern könnt, kommen wir schnell zur Verlosung! 

Der Mini Smoothie-Maker KBL 300 zaubert leckere Smoothies zum Mitnehmen im Handumdrehen! Mit 300 Watt und stolzen 24.500 Umdrehungen pro Minute zerkleinert er auch faserige Gemüsesorten für einen Green Smoothie. Das Tolle: Durch den Trinkaufsatz mit Tragegriff müsst ihr den fertigen Smoothie nicht mal umfüllen, sondern könnt ihn gleich mitnehmen! 

Durch den erschwinglichen Preis eignet sich das Gerät ganz besonders für Smoothie-Einsteiger, die nicht gleich ein paar hundert Euro für einen professionellen Mixer ausgeben möchten. Der Mini Smoothie Maker ist somit ideal, um sich an das Thema Smoothies heranzutasten! 

2 dieser tollen Geräte darf ich nun an 2 Glückliche von Euch verlosen! Seid Ihr dabei? 


So könnt Ihr mitmachen: 

Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und verratet mir, was für einen Smoothie Ihr am liebsten trinkt oder ausprobieren würdet! 

Unter allen Kommentaren lose ich die beiden glücklichen Gewinner aus und gebe sie unter diesem Post bekannt! 

Einsendeschluss ist Donnerstag, 07.08.2014 um 23:59! :)

Das Kleingedruckte: Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein! Ihr müsst eine Versandadresse in Deutschland haben! Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen und der Gewinn wird nicht ausgezahlt. Jeder kann 1x mitmachen! Anonyme Kommentare nehmen nur dann an der Verlosung teil, wenn sie eine gültige Kontakt-Adresse für die Gewinnbenachrichtigung enthalten! 

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen! 


Das Los hat entschieden und gewonnen haben:

Angelika B. mit ihrem Kommentar um 12:57
Dami von Schokokuss und Zuckerperle

Ich habe mich über jeden einzelnen Kommentar gefreut und natürlich alle auch aufmerksam gelesen! Danke für Eure vielen Smoothie-Tipps!! Seid bitte nicht traurig, wenn das Los Euch diesmal nicht getroffen hat - ich hätte am liebsten jeden von Euch beschenkt - weswegen es bald bestimmt wieder ein Giveaway geben wird!!

03 August 2014

Neue Reihe >>> In a mug ! <<< Teil 2: Mug - Brownie!

Ich habe mir relativ spontan eine kleine Reihe von Rezepten überlegt, die heute losgeht! Genau genommen ging sie letzte Woche schon los - da hatte ich jedoch noch nicht die zündende Idee, daraus eine Reihe zu machen. Und zwar heißt die Reihe - tata -  "In a mug" (in einer Tasse). 

Die Idee: 

Der Gedanke, der hinter dieser Rezept-Serie steckt, ist Folgender: manchmal ist es einfach zu viel, einen ganzen Kuchen, ein ganzes Blech Cookies usw. zu backen. Da wäre es doch schön, wenn man nur für sich alleine eine Mini-Portion zubereiten könnte. So kann man seine Gelüste befriedigen, ohne in die Gefahr zu kommen, ein ganzes Blech Brownies aufzufuttern - alles schon passiert. 




Also auf geht´s!

Letzte Woche gab es ja bereits einen Blueberry - Mug - Muffin und heute zeige ich Euch ein weiteres Tassen-Rezept: Brownie(s)! In den kommenden Wochen zeige ich Euch dann immer Sonntags ein Rezept, das ihr in einer Tasse machen könnt. Das Ganze schiebt ihr dann in die Mikrowelle, wartet wenige Sekunden oder Minütchen und schon habt ihr eine leckere Single-Portion von Was-auch-Immer! Das Ganze mache ich einfach mal so lange, bis mir die Ideen ausgehen. Was haltet Ihr davon?

Brauche ich für alle "In a mug"-Rezepte eine Mikrowelle?

Ja, so ist es zumindest angedacht. Theoretisch funktionieren alle Rezepte auch im Backofen: Ofentür auf, Tasse bei etwa 175°C reinstellen und fröhlich warten, bis es gar ist. Leider ist die Backzeit im Ofen wesentlich länger als in der Mikrowelle und es lohnt sich eher nicht, den Ofen nur für eine einzige kleine Tassen-Portion anzuwerfen.



Brownie in a mug:

30 g Mehl
50 g Brauner Zucker
2 El Backkakao
2 El flüssige Butter
50 ml Milch
Ein paar Schokostückchen

+ eine mikrowellenfeste Tasse

Die Zutaten der Reihe nach in eine Tasse geben und nach jeder Zugabe allmählich zu einer homogenen Masse verrühren. Mit Schokostüchchen bestreuen.

Den Rand der Tasse etwas sauber machen, dann für 1 Minute in die Mikrowelle stellen (meine hat bis zu 850 Watt und ich habe die höchste Stufe verwendet). Wenn der Teig an der Oberfläche nicht mehr flüssig ist, ist der Brownie gut! Nicht zu lange backen, sonst bekommt ihr einen festen Gummi-Klotz :) !

Mein Brownie braucht immer zwischen 1 Minute und 1:30 Minuten. Am besten schaut Ihr nach 1 Minute alle 10-20 Sekunden mal nach! Wenn Eure Mikrowelle stärker ist, geht es vielleicht noch schneller! Die Backzeit kann leicht variieren.

Am besten schmeckt der Brownie noch warm!!


















































Anmerkung: Gebäck aus der Mikrowelle ist von der Konsistenz her ein wenig anders als Gebäck aus dem Ofen! Für kleine Gelüste auf die Schnelle ist es aber dennoch sehr zu empfehlen :)

Ps.: ist Euch mein neues Blog-Design aufgefallen? ;)

02 August 2014

Blaubeermarmelade 2014

OOooh, diese Blaubeeren! Ich könnte sie rauf und runter essen! Pur, zu Pancakes, oder aber als Marmelade auf dem Brot! Überhaupt geht doch nichts über selbst gekochte Marmelade, oder? Ich habe ja persönlich gar nichts gegen ein Fertigprodukt hin und wieder - wirklich nicht. Marmelade ist jedoch eines der Dinge, die ich nur selbst gemacht mag - dann auch gerne mal ohne alles auf einem großen Löffel!  


Blaubeermarmelade 2014

300 g Blaubeeren
100 g Gelierzucker 3:1
etwas Zimt (bei mir ca. 1/2 Tl)

Die Blaubeeren verlesen und wachen, dann gut abtropfen lassen.

Blaubeeren und Gelierzucker in einem Topf zum Kochen bringen. Ca. 5 Minuten lang sprudelnd kochen bis die Beeren platzen,  die Gelierprobe machen und mit etwas Zimt abrunden. 

Noch heiß in vorbereitete, sterilisierte Gläser füllen und fest verschließen. Die Gläser für 10 Minuten auf den Kopf stellen, dann wieder herumdrehen und komplett auskühlen lassen.

Tipp: 
Die Marmelade lässt sich natürlich auch gleich in größeren Mengen zubereiten!
Wer keine Stückchen mag, kann die Marmelade vor dem Abfüllen auch noch durch ein Sieb passieren! 




01 August 2014

Zucchini - Schinken - Schmarrn

Wenn es Kaiserschmarrn noch nicht geben würde, dann hätte ich ihn neulich erfunden, bzw. erfinden müssen. Das kennt bestimmt jeder: Man möchte hübsche Pfannkuchen (ja, ich finde Pfannkuchen aller Art total hübsch!) backen, doch sie wollen sich einfach nicht ordentlich werden lassen. So auch hier in meiner Küche passiert. Das macht aber nichts, geschmeckt haben sie nämlich hervorragend!

Momentan könnte ich dank Zucchini-Schwemme wirklich jeden Tag etwas mit Zucchini kochen. Ich baue zwar selbst keine Zucchini an, habe aber sehr nette Nachbarn und Freunde, die mir ein paar köstliche (und riesige!) Zucchini vorbei gebracht haben. Falls es hier in den kommenden Wochen von Zucchini Rezepten nur so wimmeln wird - wundert Euch nicht! :) 


Ihr braucht:

200 g Zucchini
100 g gekochter Schinken
2 El Butter
200 g Mehl 
1/4 Tl Backpulver
2 Eier
200 ml Milch 
125 g Quark
Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauchpulver
Basilikum

Die Zucchini halbieren, in dünne Scheiben schneiden und diese grob hacken. Den Schinken klein würfeln. Das Basilikum wachsen und hacken. 

Die Butter erst schmelzen und dann mit Eiern, Milch und Quark verrühren. Basilikum, Mehl und Backpulver unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Knoblauchpulver (oder einer kleinen Zehe Knobi) abschmecken.

Etwa 1/3 von Zucchini und Schinken in einer Pfanne in etwas Öl anbraten, dann mit 1/3 von dem Teig darüber gießen. Wenn die Unterseite goldbraun ist, wenden und von der anderen Seite backen. Bei mir hat das Wenden nicht geklappt und ich habe den Pfannkuchen in der Pfanne mit einem Holzspatel zerteilt. 

Tipp:

Die Menge ergab bei mir 3 Pfannkuchen bzw. Schmarrn-Portionen. Wenn Ihr eine kleinere Pfanne verwendet, könnt Ihr auch 4 Portionen daraus machen. 

Quelle der Inspiration: Zucchini - Pfannkuchen mit Schinken von lecker.de (die Lecker-Köche sind anscheinend besser im Pfannkuchen-Wenden als ich!)

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