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22 Februar 2014

{Testbericht} Vitamix Professional Series 750




Ich habe Euch ja schon erzählt, dass auf der Ambiente in Frankfurt war und an der Pressekonferenz von Vitamixteilgenommen habe. Im Anschluss daran bekam ich die Chance, das ein Gerät der neuen Professional Series 750 (z.B. auch hier auf perfektegesundheit.de erhältlich) selbst zu testen. Diese habe ich natürlich genutzt und möchte Euch heute von meinen Erfahrungen erzählen. 


Für alle, die vielleicht noch nicht wissen, was der Vitamix genau ist, möchte ich es kurz erklären. Wie der Name schon verrät, ist es ein Mixer. Die Vorstellung eines herkömmlichen Mixers wird dem Vitamix jedoch nur begrenzt gerecht, denn wir haben es hier mit einer wahren Mixer Legende aus den USA zu tun. Mit 2,2 PS und einer Drehgeschwindigkeit von 434 km/h (das ist schneller, als ein Formel 1 Auto!), schafft der Mixer auch harte Zutaten problemlos. Der Vitamix ist quasi ein Profigerät für den Hausgebrauch. Er ist so robust, dass der Hersteller ganze 7 Jahre Garantie darauf gibt. 

Vielleicht sollte ich noch erzählen, warum mich der Vitamix überhaupt interessiert hat. Während meines Schüleraustauschs 2005/2006 habe ich bereits Bekanntschaft mit ihm machen dürfen, weil meine Gastmutter aus voller Überzeugung und regelmäßig damit gekocht hat. Seither hat mich das Teil fasziniert. Nun mixe ich zwar nicht jeden Tag Smoothies, wenn ich es aber tue, stirbt mein Pürierstab jedes Mal fast den Heldentod. Ein leistungsstarker Mixer, der auch mal Möhren oder faserige Gemüse schafft, stand daher schon länger auf meiner Wunschliste.


Der Vitamix ist aber noch zu viel mehr zu gebrauchen. Er hat 5 Automatik-Programme für Smoothies, gefrorene Desserts, heiße Suppen und Püree, sowie ein Reinigungsprogramm. Bei heißen Suppen fragt Ihr Euch vielleicht, ob das Gerät eine Aufwärm-Funktion hat. Nö - der Motor ist einfach so stark, dass Suppen ganz einfach durch die hohe Drehzahl nach ein paar Minuten heiß sind. klasse, oder? Auf der Ambiente hat uns Martin Baudrexel sogar ein Schoko-Fondue daraus gezaubert. Wer darüber hinaus gerne noch mehr Anregungen hätte, der schaut einfach in das beigelegte Vitamix-Kochbuch, in dem noch mal eine große Zahl von Rezepten zu finden ist.

Zusammenbau und Handhabung des Geräts sind sehr einfach. Das kann ich behaupten, ich bin nämlich sonst eher eine Technik-Niete. In 0,nix war der Vitamix angeschlossen. Bei so viel Kraft hatte ich schon ganz schön Respekt davor, das 1. Mal den An-Knopf zu drücken (was, wenn mir gleich alles um die Ohren fliegt??). Die Angst war aber unbegründet.

Mein erster Smoothie bestand auch nur aus weichem Obst: 2 Bananen, 1 Mango und der Saft von 3 Orangen. Darüber hat der Vitamix nur müde gelacht: 2 Sekunden und das Zeug war flüssig. Richtig samtig war der Smoothie sogar.

Sauber war der Vitamix Dank des Reinigungsprogramms auch ganz flott: Einfach etwas Wasser rein, nen Tropfen Spüli und noch mal anschalten. Er spült sich quasi von allein (wenn das doch nur alle meine Küchengeräte tun würden!).

Kritikpunkte: 

Zunächst ist der Mixer mit ca. 850 Euro im Vergleich zu anderen Geräten sehr teuer. Da muss man sich schon sehr genau überlegen, ob sich die Anschaffung lohnt. Trotzdem gilt auch hier: Qualität kostet eben was. Ich kenne keinen Mixer mit vergleichbarer Leistung und Garantie - das Geld könnte bei regelmäßigem Gebrauch also durchaus gut angelegt sein. In den USA wird der Mixer oft über Generationen vererbt, habe ich auf der Pressekonferenz erfahren.

Der Vitamix gehört außerdem zu den eher lauten Küchengeräten. Ich muss jedoch sagen, dass mich das beim Smoothie mixen nicht unbedingt stört - man hat das Gerät ja schließlich nicht stundenlang an. Und wenn ich meine Ruhe haben will, dann mache ich eh keinen Mixer an. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen sorgt eine verbesserte Luftzirkulation bei der 750-er Serie außerdem schon für einen wesentlich leiseren Mixvorgang. Das kann ich natürlich so nicht beurteilen, da ich das Vorgängermodell noch nie gehört habe :) !

Der Vitamix ist kein kleines Gerätchen - böse Zungen würden ihn vielleicht als schwer und sperrig bezeichnen. Andererseits: ein Gerät, das wirklich oft im Einsatz ist, hat auch einen Platz auf der Arbeitsfläche verdient. Zur Not ist die neue Serie aber extra so konzipiert, dass er von der Höhe her auch unter die  prototypische, deutsche Küchen-Arbeitsplatte passt. 



Fazit: Ich bin vom Vitamix ziemlich begeistert. Vorher dachte ich nur so "och, es wäre ja nett, ihn mal auszuprobieren..." aber jetzt mag ich ihn gar nicht mehr missen.

Für die Zukunft habe ich mir mit dem Vitamix ganz viele Smoothies vorgenommen, Reibekuchenteig, aber auch Erdnussbutter, Falafel (Kichererbsen schafft mein Pürierstab niemals), Pestos, Dressings und Suppen. Ich freue mich schon darauf, Euch neue Sachen aus diesem kleinen Mixer-Wunder zeigen zu können.

* Werbung - Danke an Vitamix, dass ich das Gerät testen durfte

28 Januar 2014

Kartoffel-Gnocchi mit Champignon-Weißwein-Sahnesauce

Ich bin zwar niemand, der Fertigprodukte generell verteufelt (wenn es halt mal schnell gehen muss....), ich finde jedoch, dass sie eine Ausnahme bleiben sollten. Nicht nur, dass viele davon nicht sonderlich gesund sind, sie schmecken auch meistens anders/schlechter, als ihre frisch gekochten Versionen. Ich glaube jeder, der schon mal künstlichen Erdbeer- Bananen-  oder Kirschgeschmack im Mund hatte, weiß, wovon ich rede. 

Besonders fällt mir der Geschmacksunterschied immer bei Kartoffeln auf. Instant Kartoffelpüree, fertige Schupfnudeln oder Gnocchi, das kann man natürlich alles essen, hat mit echtem Kartoffelgeschmack aber rein gar nichts zu tun. Üüüberhaupt gar nichts. 

Während mir Instant-Kartoffelpüree niemals ins Haus käme, muss ich zugeben, dass ich bei Gnocchi aus dem Kühlregal gelegentlich zugreife.  Schande über mein Haupt, aber ich wette, viele von Euch kennen das vielleicht.

Wann immer ich Zeit und Muße habe, mache ich meine Gnocchi aber selbst. Heute verrate ich Euch mein Rezept. Zeitlich ist es nicht aufwändiger als die Gnocchi aus dem Kühlregal - bis das Wasser kocht, sind sie quasi schon gemacht. Rillen haben meine Gnocchi allerdings nicht. Zum einen habe ich zum Rillen machen selten die nötigen Nerven und Geduld, zum anderen finde ich sie ohne auch sehr hübsch - knödeliger irgendwie. :)
Dazu habe ich diesmal eine echt leckere Sauce gemacht, die ebenso unkompliziert ist, wie die Gnocchi selbst. Guten Appetit!



Für die Gnocchi:

500 g gekochte Kartoffeln vom Vortag (ausgedämpft und kalt) 
1 Eigelb
125 g Mehl
Salz, Muskat

Für die Sauce:

250 g Champignons
1 kleine Zwiebel
50 ml Weißwein*
1 Tl Tomatenmark
100 ml Sahne
Salz, Pfeffer

Gnocchi:

In einem Topf ausreichend Wasser zum sieden/leicht kochen bringen. 

Die Kartoffeln fein stampfen und mit dem Eigelb verrühren. Etwas Salz und Muskat zugeben. Nun das Mehl unterkneten bis ein glatter und nicht mehr allzu klebriger Teig entsteht.

Den Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu ca. 2 cm dünnen Strängen rollen. Mit einem Messer Gnocchi abschneiden. Die Gnocchi in den Händen zu kleinen Kugeln rollen und diese leicht flach drücken. Portionsweise in das siedende Wasser geben und solange kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen - dann sind sie gar. Mit einer Schöpfkelle herausnehmen und mit kaltem Wasser abschrecken.

Für die Sauce:

Etwas Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne herhitzen und die gehackte Zwiebel darin  1-2 Minuten andünsten. Die Champignons in Scheiben schneiden und dazu geben. So lange (am besten zu beginn mit geschlossenem Deckel) anbraten, bis die Pilze wesentlich an Volumen verloren haben. Mit Weißwein ablöschen. Wenn der Wein fast verdunstet ist, Tomatenmark und Sahne zugeben. Einmal aufkochen lassen.

Die Gnocchi in die Pfanne geben und in der Sauce erwärmen.

Tipp: Wer mag, kann die Sauce vor der Zugabe der Gnocchi noch etwas andicken (dazu einfach 1 Tl Mehl mit 2-3 El Wasser verrühren und in die Sauce rühren - dann wird sie dicker).

Tipp: Am besten eignen sich für Gnocchi mehlig kochende Kartoffeln. Ich nehme jedoch immer die Kartoffeln, die gerade im Haus sind und gebe evtl. etwas mehr Mehl dazu, bis sie sich formen lassen: dann klappt es quasi mit fast jeder Kartoffelsorte ;).



18 Juli 2013

Selbstversuch - Ich züchte Sprossen

Keine Angst, ich gehe jetzt nicht unter die Gärtner :) Ich hatte irgendwo hier auf dem Blog mal erwähnt, dass ich gerne mal ein paar Sprossen züchten würde. Aber wie es dann so ist, es gerät immer wieder in Vergessenheit und am Ende macht man es dann doch nicht. Zudem muss ich gestehen, dass ich im Vorfeld ein paar Bedenken hatte:  In den USA zählen Sprossen zu den potentiell gefährlichen Lebensmitteln und spätestens nach der Ehec-Krise war ich dann völlig verunsichert und habe lieber die Finger davon gelassen. 


Als mir dann aber von Sprossen-Keimlinge.de* angeboten wurde, ein Keimgerät auszuprobieren, war ich doch neugierig und habe zugeschlagen. Ich fühlte mich vor allem deshalb sicher, weil man auf der Internetseite (natürlich kostenlos!) wirklich alle wichtigen Infos zum Anbau von Sprossen und Keimlingen findet. Ich brauchte zwar ein wenig Zeit, um mich in die Materie einzulesen, dann ist es aber eigentlich ganz leicht und man kann seine selbst gezüchteten Sprossen auch bedenkenlos verzehren. Ich spreche trotzdem natürlich immer noch als absoluter Sprossen-Neuling zu Euch. Wenn ihr Euch mal über das Thema informieren wollt, ist die Internetseite wirklich klasse - auch um Bezugsquellen für das Saatgut und Equipment zu finden. 



Ich habe einfach mal mit Bockshornklee angefangen, da das Saatgut schon in der Verpackung einen leckeren Duft verströmte. Meinen 1. Versuch habe ich nach 1 Tag wieder abgebrochen, da ich nicht richtig gelesen hatte und somit vergessen hatte, das Saatgut ein paar Stunden einzuweichen. Das war mir dann zu heikel. Also nochmal neu - ich lerne ja noch.

Der 2. Versuch hat dann aber gut geklappt, auch, wenn ich mich immer wieder daran erinnern musste, das Keimgerät durchzuspülen. Aufwendig ist die Sache ansonsten wirklich nicht. Es machte auch richtig Spaß, jeden Tag die großen Fortschritte zu beobachten - ich habe ja bis auf ein paar Kräuter und Kresse in der Grundschule noch nie etwas selbst angebaut :-)



Schlussendlich habe ich das Ergebnis zusammen mit etwas Frischkäse auf dem Frühstücksbrot verzehrt, was schon sehr lecker war. Ich bin froh, dass ich dank der Anfrage von Sprossen-Keimlinge.de einen leichten Einstieg in das Thema gefunden habe.  Ich freue mich schon darauf, in Zukunft andere Saaten auszuprobieren und evtl. sogar ein paar Rezepte damit zu kreieren. 

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22 Juni 2013

Die Schokostück-Box im Juni 2013

Heute habe ich einen heißen Tipp für alle Schokoladen-Fans unter Euch: die  Box von Schokostück*!!

Hinter der Schokostück-Box steckt folgendes Konzept: Jeden Monat bekommt man für 15 Euro + 3,90 Euro Versand eine Box, voll mit feinsten Schokoladen-Leckereien aus der ganzen Welt, ganz bequem zu sich nach Hause geschickt. Der Inhalt der Box wechselt monatlich, besteht aber immer aus einer Vielfalt hochwertiger Produkte verschiedener Hersteller. 





Zunächst einmal merkt man, wie viel Sorgfalt schon allein in die Verpackung der Schleckereien gelegt wurde. Eine schöne, stabile Box, feines Papier, eine hübsche Schleife. Da steckt Liebe zum Detail drin - das gefällt mir sehr! Da baut sich schon beim Auspacken eine gewisse Spannung  und Vorfreude auf die schokoladigen Leckerbissen auf.

Hier ein noch mehr optische Eindrücke:



Folgende Leckereien sind im Juni in der Box zu finden:

Grashoff - Dunkle Schokoladencreme
Wohlfarth Schokolade - Sommerkonfekt
Dushis - Triple Chocolate "dushi" 
Atelier Cacao - Trinkschokolade
Flores Farm - Edel Kakaonibs

Neben einem liebevoll gestalteten Infoblatt zu allen Leckereien, liegt außerdem noch ein wundervolles Rezept für Double Chocolate Cupcakes von Sarahs Torten und Cupcakes bei. 



Die Schokoladencreme beinhaltet 30% Edelbitterkakao und schmeckt dadurch ganz intensiv schokoladig. Sie ist mit echter Vanille hergestellt und verzichtet auf Sojalezithin. Geschmacklich ist die Creme wirklich kein Vergleich zu den Schokoaufstrichen, die ich bisher aus dem Supermarkt kannte. Wirklich köstlich.

Das Konfekt war für mich ein ganz neues Geschmackserlebnis. Ich hatte mit einer Art Fudge gerechnet, wie ich ihn aus den USA kenne. Hier haben wir es aber mit einem ganz anderen Produkt zu tun. Das Konfekt enthält passend zum Sommer verschiedene Trockenfrüchte wie Feigen, Aprikosen und Inwer, was dem Ganzen nicht nur einen leicht exotischen Geschmack, sondern auch eine besondere Konsistenz verleiht. Das intensiv-fruchtige Aroma in Kombination mit Schokolade hat mich positiv überrascht.



Ich liebe ja diese Art Trinkschokolade am Stiel. In den Wintermonaten ist sie mein ständiger Begleiter. Diese hier besteht aus bester Bio-Schokolade und ist handgefertigt. Probiert habe ich sie wegen der derzeitigen Temperaturen noch nicht, aber da unser Wetterchen ja herrlich wechselhaft ist, kann es nicht mehr lange dauern.

Die Kakaonibs fand ich sehr cool. Das sind quasi Schokospähne, die man z.B. in Joghurt oder Müsli rühren kann. Auch zum Backen eignen sie sich bestimmt prima. Auch die Nibs stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. 



Bei dem "dushi" handelt es sich um einen kleinen Schokoladenkuchen - mein persönlicher Favorit aus der Box. Er ist eine Mischung aus Brownie und Petit Four: sehr saftig und mit einem zarten Nougatkern. Der einzige Minuspunkt: er war er viel zu schnell verputzt :)




Mein Fazit

Ich liebe Überraschungen. In dieser Hinsicht war die Box von Vorne bis Hinten ein voller Erfolg. Eine Trinkschokolade hätte ich jetzt im Juni vielleicht nicht unbedingt gebraucht, aber auch die wird bestimmt bald ihre Verwendung finden - was das angeht ist auf das Wetter schließlich Verlass ;) Alle übrigen Teile konnte ich schon verkosten und finde sie total gut gelungen und sehr köstlich.

Ich bin ganz begeistert von der Liebe zum Detail und der Qualität der einzelnen Produkte. Hier bekommt man Klasse statt Masse - Die Box ist somit wirklich was für echte Genießer. 

Eine ganz neue Erfahrung war für mich die zart-herbe Schokoladencreme und das schokoladige Konfekt mit Trockenfrüchten. Beides hätte ich mir wohl von alleine nie gekauft. Aber genau das ist ja das Besondere an so einer Überraschungs-Box: Man entdeckt neue Dinge, die dann im besten Fall noch so herrlich gut schmecken. 

Wenn ihr also gerne Schokolade esst, einfach mal was Neues ausprobieren wollt oder einem Schokoholic eine Freude bereiten möchtet, könnte die Box genau das Richtige für Euch sein. 

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02 Mai 2013

Erdbeermilch – erst wird es pink – und dann kunterbunt!



Mein Geschirr habe ich Euch ja 
hier und hier bereits gezeigt. Immer wieder erreichen mich liebe Kommentare und E-Mails mit Fragen, wo ich dieses oder jenes gekauft habe. Wenn es nicht gerade ein Einzelstück vom Flohmarkt war, verrate ich Euch das natürlich gerne.


Hier hatte ich schon angekündigt, dass ich es in der Küche momentan total gerne bunt mag. Deswegen gibt es heute nicht nur ein pinkes Rezept für Euch, sondern auch mal wieder ein paar Kleinigkeiten aus meiner Küche.







Ein Online-Shop, der schon lange zu meinen Lieblingen zählt und in dem es unter anderem genau solch farbenfrohe Küchenutensilien gibt, ist pinkmilk. Hier lande ich immer wieder, wenn ich auf der Suche nach ein paar ausgefallene Kleinigkeiten für Küche und Alltag bin.  

Hinter dem Shop stecken Danielle, Hubert und Michael: "Bei pinkmilk findet ihr Marken und Produkte, die uns begeistern: die besonders liebevoll gestaltet sind, besonders schlau durchdacht sind, besonders gute Qualität haben, besonders viel Spaß machen oder einfach besonders schön sind". 

Besser könnte ich es wohl nicht ausdrücken.


Von Greengate bis Rice – alles was originell, bunt und schick ist, könnt ihr hier finden. Ihr kennt doch bestimmt auch die TV-Sendung Enie backt, oder? Da bewundere ich immer die ganzen hübschen Küchenhelfer und Accessoires  - oft würde ich so manches Schätzchen gerne nachkaufen. Einige Teile aus der Sendung habe ich bei pinkmilk schon entdecken können.

Passend zum pinkmilk Online-Shop gibt es übrigens auch den pinkdrops blog, den ich schon seit längerem verfolge. 

Meine neusten Errungenschaften aus dem Shop zeige ich Euch heute – Natürlich nicht ohne Rezept. Aber seht doch einfach selbst:





Herrlich bunt, oder? Von Melamin-Geschirr bin ich übrigens ganz begeistert. Hübsch und stabil (das darf sogar mal runterfallen!). Total verliebt bin ich auch in die grüne Fliegenpilz-Eieruhr von Rice <3 





Welches Rezept passt wohl besser zu pinkmilk als Erdbeermilch? Eben – und deswegen gibt es die auch genau jetzt:

500 ml Milch
250 g Erdbeeren
3 El Zitronensaft
50 g Zucker

Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und zusammen mit der Milch, dem Zitronensaft und dem Zucker gut durchmixen. 

Die Milch macht nicht nur optisch gute Laune, sie schmeckt auch herrlich fruchtig und erfrischend.




Neben Essen&Trinken gibt es bei pinkmilk auch noch die Produkt-Kategorien Wohnen, Spielen&Lernen, Babys&Kinder, Mode&Accessoires, Ostern, Pflegen und Schenken. Ich habe hier schon einige tolle Sachen für mich gefunden -  die Kunst ist wohl eher, mal nichts zu kaufen, wenn ich mal wieder auf der Seite lande :D



Ich bedanke mich ganz herzlich bei der lieben Sabine, die mir netterweise erlaubt hat, Euch pinkmilk auf meinem blog vorzustellen und die mir obendrein dieses entzückende Paketchen gepackt hat! Ich bin ganz verliebt in die Sachen! Ich freue mich wie Bolle, meine Leckereien demnächst noch schöner anrichten zu können!


25 April 2013

Grießbrei mit Zimt - Äpfelchen




Wie ein paar von Euch ja schon angemerkt haben, hat sich das Blogdesign mal wieder verändert. Aber hey, der Header ist diesmal fast unberührt geblieben ;D Die gute Nachricht - ich bin nun zufrieden...die Chancen stehen also gut, dass es auf Penne im Topf nun längerfristig so aussehen wird. 


Nun aber zu Heute. In meinem Freundeskreis bin ich für eine leichte Verpeiltheit bekannt. Daher kommt es auch, dass ich manche Sachen doppelt und dreifach erzähle….das passiert mir womöglich auch hier auf dem blog – also schon mal Entschuldigung dafür (:

Jeeeeedenfalls habe ich Euch bestimmt schon mal irgendwo erzählt, dass ich kein riesengroßer Frühstücker bin. Morgens bin ich müde – damit habe ich schon genug zu tun. Wenn dann der Magen knurrt, muss es schnell gehen. Ausnahmen mache ich bisher nur an den Wochenende, z.B. für Pancakes.


In Zukunft würde ich meine Frühstückerei aber gerne etwas ausbauen – ist ja schließlich sehr gesund. Gerne zeige ich Euch dann auch die Ergebnisse meiner Frühstücksideen.

Heute fange ich einfach mal mit einem simplen Grießbrei an. Der ist so einfach wie lecker. Interessant wird dieser hier durch Zimtäpfelchen. Ich muss sagen, dass ich den Brei am Morgen echt genossen habe und es irgendwie ganz wohlig und schön fand, in der Frühe gleich etwas Warmes im Bäuchlein zu haben. 




Obendrein möchte ich Euch auch noch einen tollen Onlineshop vorstellen, der mir einfach ganz wunderbar gefällt.

Als ich neulich beim Stöbern im Netz durch Zufall auf www.ichbinklein.de* gestoßen bin, war ich gleich verzaubert. (Naja, so ganz zufällig bin ich ehrlicherweise auch nicht dort gelandet…ich habe natürlich mal wieder nach schönem Küchenzubehör gesucht…..).

Vor allem findet ihr im Shop Kleidung & Accessoires für Kinder. Ich bin anscheinend ein großes Kind, denn mir gefielen gleich auf Anhieb ganz viele wundervolle Sachen!  Was sofort ins Auge fällt, alles ist herrlich bunt, verspielt und ausgefallen! Hätte ich ein Kind, ich würde mich dort zu gerne komplett eindecken!

Für mich selbst bin ich vor allem in der Rubrik „Alles für die Eltern“ (bin ich zwar auch nicht, aber psssst) fündig geworden. Unter „Möbel und Wohnen“ gibt es auch zahlreiche quietschig schöne Küchenutensilien. Dort habe ich auch das wundervolle „Clementines“ Tablett gefunden, das ihr hier auf meinen Bildern seht. Bei dem Anblick bekomme ich gleich noch mehr Laune und Lust aufs Frühstücken <3

Wenn ihr auf der Suche nach hübschen, farbenfrohen Glücklichmachern seid, solltet ihr Euch den Shop unbedingt ansehen.

*Werbung



Nun aber das Rezept, falls ihr Nachts von Grießbrei träumt und Euch morgens gleich welchen machen wollt:

Für 1 Person:

250 ml Milch
30 g Weichweizengrieß
20 g Zucker
Wenn ihr mögt etwas Zimt

Außerdem:

1 Apfel
1 Tl Butter
2 Tl Zucker, Honig oder Ahornsirup
0,5 Tl Zimt


Die Milch und Zucker in einem Topf aufkochen. Den Weizengrieß unter Rühren mit einem Schneebesen einrieseln lassen und nochmals kurz aufkochen. Dann den Topf vom Herd nehmen und zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen.

Den Apfel mit schale würfeln und in etwas Butter andünsten. Mit Zucker und Zimt bestreuen, noch ein wenig weiter dünsten, dann zusammen mit dem Grießbrei genießen.


 

25 März 2012

ADVERTISE

Auf Penne im Topf schreibe ich seit März 2012 über all die vielen Leckereien und Kleinigkeiten, die mich persönlich glücklich machen. Als vielseitig interessierte Bloggerin kooperiere ich immer wieder gerne mit ausgewählten Unternehmen, die zu mir und Penne im Topf passen.

Sollten Sie Interesse an z.B. einer 


Shop- und / oder Produktvorstellung 
Bannerplatzierung
Eventeinladung 

oder einer sonstigen Kooperation haben, freue ich mich auf Ihre E-Mail an:

penneimtopf(at)web.de 

Natürlich bin ich auch für Ideen und Vorschläge Ihrerseits offen und erarbeite gerne ein individuelles Konzept mit Ihnen. Auf Anfrage sende ich sende ich Ihnen auch gerne mein ausführliches Mediakit zu. 

Penne im Topf in Zahlen und Fakten

* Gründung im März 2012 
* Tägliche Seitenaufrufe: ca. 3000 - 4500  (StatCounter November2013)
* Monatliche Seitenaufrufe: +98.000 (StatCounter November 2013)
* Seitenaufrufe seit Bestehen des Blogs: 856.157

Social Networks / Followers:

* Facebook: 1195
* Bloglovin: 1.931
* Google Friend Connect: 526
(Stand Dezember)

Dazu kommt eine große Zahl anonyme Leser.

Transparenz:

Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber meinen Lesern ist mir besonders wichtig. Deswegen mache ich Kooperationen im Beitrag als solche kenntlich und behalte mir außerdem meine freie Meinung vor. 

Presse:


*Am 16. Oktober 2013 wird Penne im Topf Kochblog der Woche auf kochbar.de!


*Lecker.de stellte Penne im Topf am 12. September im Rahmen eines kleinen Interviews vor. 

*Das ZEIT online Magazin berichtete am 29.07.2012  über  Penne im Topf in der Kategorie Sonntagsessen

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