06 April 2014

Brownie-Cookies

So langsam wird es noch mal Zeit für eine standesgemäße Sonntags-Nascherei, findet Ihr nicht? Vorweg sei  gleich gesagt: Diese Kekse sind der absolute Oberknaller! Ich habe sie schon vor einer Weile auf dem tollen Blog Knusperstübchen entdeckt, wo Frau Knusper viele Leckereien präsentiert! Diese hatte das Rezept wiederum auf dem schwedischen Blog Baksugen entdeckt, der ebenso bezaubernd ist. Schaut unbedingt mal dort vorbei. Leider kann ich kein Wort schwedisch, aber dank Google Translator werde ich die Rezepte aber schon irgendwie enträtseln - es sieht nämlich alles so herrlich aus!



Dass ich Brownies quasi vergöttere, wisst Ihr ja sowieso schon. Dass man aber Brownies jetzt aber auch als Kekse weg-knuspern kann, das ist mal was Neues. Außen sind die Cookies leicht knusprig - wie Cookies eben sein müssen - und innen sind sie herrlich saftig und schokoladig wie Brownies.

Psssst, man darf es ja gar nicht laut sagen, aber ich habe in den Cookies die letzten Überreste der Weihnachts-Schokolade verbacken. Bin ich die einzige, die Mitte April noch Weihnachtsmänner beherbergt, oder geht es Euch auch so? Dabei esse ich schon öfters mal Schokolade, nur an die Reste von Weihnachten geht man irgendwie nicht mehr so gerne dran...kennt Ihr das? So haben sie aber auf jeden Fall doch noch eine sinnvolle und äußerst köstliche Verwendung gefunden!



Ich liebe es alleine schon, wie die Oberfläche der Cookies aussieht - überhaupt finde ich Cookies unheimlich hübsch anzusehen :) ! Und ein Biss hinein bringt die schokoladige Überraschung zum Vorschein.



Brownie-Cookies

225 g Schokolade, zartbitter
30 g Butter
2 Eier
60 g Mehl
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillzucker
1 Prise Salz
1/4 Tl Backpulver
75 g gehackte Schokolade

Butter und Schokolade in einem Topf erwärmen und unter Rühren langsam schmelzen. Mit den übrigen Zutaten verrühren - zuletzt die gehackte Schokolade unter den Teig geben.

Pro Cookie ca. 1 El Teig mithilfe von 2 Esslöffeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen, dabei etwas Abstand zwischen den Keksen lassen!

Bei 175°C (Ich nehme für Cookies am liebsten Umluft!) ca. 10 Minuten backen. Das Backpapier vorsichtig mitsamt Cookies vom Blech ziehen und auskühlen lassen.



04 April 2014

Flammkuchen - Toast

Jaaaa, ich weiß, Toastbrot ist böse. Aber manchmal verirrt es sich doch zu uns nach Hause. Vielleicht kennt Ihr das ja ;) ?! Und wenn es dann eh schon mal  da ist, dann kann man auch ebenso gut etwas Leckeres daraus machen, oder?


Wenn Ihr also mal keine Zeit oder Lust habt, den wirklich schnellsten Flammkuchenteig zu machen, dann macht doch einfach mal einen Toast - Flammkuchen-Style! 

Was so ein bisschen Schnittlauch doch ausmacht, oder? Ein paar gehackte Hälmchen über die gebackenen Toasts gestreut und schon sieht es fast aus, als hätte man richtig gekocht ;) !


Flammkuchen - Toast

Für 8 Scheiben Toast

1 Becher Creme Fraiche (200g)
1 kleiner Schuss Sahne
1/2 Zwiebel
100 g Schinken (roh)
150 g geriebener Käse
Salz
Pfeffer
Schnittlauch

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Schinken würfeln, die Zwiebel fein hacken. Creme Fraiche mit einem kleinen Schluck Sahne glatt rühren, dann Zwiebel, Schinken und Käse unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Im Ofen ca. 15 Minuten goldbraun backen - Ungeduldige dürfen auch den Grill kurz einschalten, aber Achtung: aufpassen, dass nichts anbrennt! 

03 April 2014

Pasta mit frischen Kräutern, Tomaten und Walnüssen

Ich kann gar nicht glauben, was wir aktuell für ein grandioses Wetter haben - da hat man doch gleich gute Laune - geht es Euch auch so? Wenn die Sonne scheint, dann fühle ich mich immer gleich wie im Urlaub. Und das sogar, obwohl die vielen Bücher auf meinem Schreibtisch  leider eine andere Sprache sprechen.

Aber was soll´s? Dann koche ich mir eben eine leckere Sommer-Urlaubsfeeling-Pasta und setze mich mit dem Unikram in den Garten. Dann ist es nur noch halb so schlimm. 




Pasta mit frischen Kräutern, Tomaten und Walnüssen


250 g Nudeln
Olivenöl
Eine Handvoll Salbei, Rosmarin und Basilikum
1 Zehe Knoblauch
2 Tomaten
1 Handvoll Walnüsse

evtl. Parmesan


Die Nudeln nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser al dente kochen.

Die Tomaten würfeln. Die Kräuter, die Walnüsse und die Knoblauchzehe hacken und in etwas Olivenöl 1-2 Minuten andünsten, bis sie einen beinen Duft verströmen. Dann die Tomaten zugeben und weitere 2-3 Minuten dünsten. Die Nudeln abgießen und mit in die Pfanne geben. Alles noch mal durchschwenken und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Olivenöl, frisch gemahlenem Pfeffer und Parmesan bestreut servieren.

Tipp: für die vegane Version einfach den Parmesan weglassen!

02 April 2014

Behind the Scenes: Mein Blog Layout

Immer wieder erreichen mich E-Mails mit allgemeinen Fragen rund um´s Bloggen. Da sich vieles wiederholt, möchte ich das Thema einfach mal hier aufgreifen. Ich habe in der nächsten Zeit ein paar Posts dieser Reihe geplant mit verschiedenen Themen. Heute dreht sich erst mal alles um die Arbeit am PC bzw. am Blog Layout!

Mein aktuelles Layout ist ja noch relativ frisch und besonders dazu gab es viele Fragen. Mir persönlich macht es sehr großen Spaß, am Layout zu basteln und vielleicht geht es manchen von Euch ja genauso! Zeit also, sich hinter den PC zu klemmen und kreativ zu werden! 

"PC" ist auch genau das richtige Stichwort, denn vor kurzem ist ein nagelneuer, wunderbarer Laptop bei mir eingezogen. Ein Laptop stand schon lange auf meiner Blogger-Wunschliste ganz weit oben.  Zum einen bin ich mit Laptop einfach flexibler und kann von Unterwegs aus (auf dem Sofa, im Garten, auf Reisen) bloggen. Zum Anderen wollte ich gerne einen Ort, der nur für Blog-Sachen und Dateien reserviert ist (kennt ihr das auch, wenn der PC so furchtbar zugemüllt ist mit privaten Fotos, Schul- oder Unikram, wichtigen Dokumenten und und und?).

AMDhat sich diesen Wünschen angenommen und mir einen wunderbaren Toshiba Satellite mit AMD APU* für einen Produkttest zur Verfügung gestellt!  Keine Frage, dass ich Euch AMD kurz vorstelle!

Die AMD APU (= Accelerated Processing Unit), die Grafikkarte und Prozessor vereint, stellt das Herzstück des Laptops dar – die verbaute APU sorgt somit für die Leistung des Geräts. Ein nettes und auch sehr anschauliches Video zu den AMD APUs findet ihr bei Bedarf hier* oder weitere Infos auf der Facebook-Seite von AMD. 

Ich finde den Laptop jedoch nicht nur unheimlich praktisch und angenehm in der Handhabung, er ist in perlmutt-weiß auch noch total schick <3 ! Ich bin jedenfalls ganz verliebt in mein neues Blog-Spielzeug!

Nun aber zum Layout. Vorweg: Ich bin ausdrücklich KEIN Experte! Die Kunst ist es aber doch, gerade dann ein halbwegs ansehnliches Layout hinzubekommen, mit dem man zufrieden ist.

Das Meiste, was ich weiß, ist nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen, sondern ich habe es mir im Internet von vielen verschiedenen Seiten zusammengesucht. Weil das recht mühsam sein kann, findet ihr hier meine persönlich wichtigsten Kniffe bzw. die Seiten, wo ihr die Lösung findet!

Stil:

Grundsätzlich geht es aber doch erst mal darum, einen eigenen Stil  und eine klare Linie zu finden. Damit habe ich mich persönlich sehr schwer getan. Nun bin ich endlich an einem Punkt, an dem ich mit meinem Layout zu 100% zufrieden bin - aber es war ein weiter Weg. Ob das Gemüse im Header nun schlussendlich zu "Penne im Topf" passt? Schwierig. Aber mir gegällt es und das ist ja die Hauptsache. Selbst sieht man seinen eigenen Blog ja auch viel öfters, als der einzelne Leser - da sollte einem das Layout auf jeden Fall gefallen!

Ich persönlich mag sehr gerne schlichte Designs mit wenig bunt - denn gerade auf einem Food-Blog sorgen doch die Bilder für die Farbe und das Leben. Damit diese auch wirklich im Mittelpunkt stehen, sollte es drum herum dezent zugehen. Ich habe nichts gegen knallige Farben - aber vielleicht wäre es hier sinnvoll, sich auf eine kleine Farbauswahl zu beschränken, damit es nicht gar so wirr wird. Seiten, die zu schrill sind, finde ich persönlich sehr unangenehm für die Augen und ich klicke dementsprechend schnell weg. Diese Seite hat mir beim Farbkonzept sehr geholfen: http://www.colourlovers.com/

Das Theme: 

Blogger bietet eine Auswahl vorgefertigter Themes, die man in Grenzen modifizieren kann. Die Betonung liegt auf den Grenzen. Nie habe ich es hinbekommen, dass alles richtig harmonisch und schön aussah. Schließlich habe ich ein wunderschönes Theme bei Etsy gekauft und selbst umgestaltet. Etsy hat wirklich eine riesengroße Auswahl an schönen Designs für Bogspot und Wordpress - umsehen lohnt sich!

Beim Kauf eines fertigen Designs läuft man Gefahr, dass es einem nach der Installation auf dem eigenen Blog dann doch nicht mehr so gut gefällt - dann hat man Pech gehabt und das Geld umsonst ausgegeben. Die andere Option ist, sich ein maßgeschneidertes Layout designen zu lassen - dafür muss man allerdings tiefer in den Geldbeutel greifen. 

Mein Header:

Meinen Header habe ich komplett mit Paint gestaltet. Die Schriftart stammt von dafont.com - meine persönliche Lieblingsseite zum Download von kostenlosen Schriftarten. Die Illustrationen habe ich von einer Amerikanischen Künstlerin gekauft und ebenfalls mit Paint zugeschnitten, angeordnet und unter die Schrift gesetzt. (Paint wird ja so unterschätzt, hach!)

Davor hatte ich meistens Header mit Foto-Collagen, die ich bei picmonkey erstellt habe! Absolut empfehlenswert für Collagen und Foto-Effekte!

Nützliche Webseiten!

Allen, die sich mit HTML nicht so gut auskennen, kann ich nur raten: holt Euch Hilfe! Zu fast jeder Frage gibt es gute Tutorials im Internet - wenn ihr mit Englisch kein Problem habt, ist die Fülle der Seiten sogar noch größer. Hier meine wichtigsten Kniffe:

- Die Tableiste über dem Header platzieren: So wird es gemacht!

- Schaut Euch bei Google oder bei Pinterest nach Freebies um! Hintergründe, Social Media Icons oder schöne Grafiken - hier lässt sich fast alles finden ! (Google zB.: Blog Freebies). Eine tolle Seite dafür ist zum Beispiel diese hier! Achtet darauf, dass alles was Ihr verwendet auch wirklich free ist, damit ihr nicht aus Versehen ein Copyright verletzt!

- copypastelove.de ist in meinen Augen die allerbeste deutschsprachige Adresse für Layout-Tutorials! Unbedingt anschauen - dort gibt es fast nichts, was es nicht gibt.

- solltet Ihr selbst im HTML-Bereich basteln: macht immer vorher ein Backup! Nichts ist ärgerlicher, als wenn Eure ganze Arbeit futsch ist (Blogger - Vorlage - Backup/Wiederherstellung)!


So, das wären erstmal meine Erfahrungen und Gedanken zum Thema Blog-Design. Wenn Euch noch etwas Bestimmtes interessiert, könnt Ihr gerne fragen, ich ergänze es dann. Was sind Eure Erfahrungen mit Blog-Layouts?

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