30 Juni 2014

RÜCKBLICK: MACH´S GUT JUNI 2014 - HALLO JULI!

Wow, schon fast Juli! Unglaublich! Ich bin gerade total in Sommer-Sonne-Strand und Meer-Laune, denn während ihr meinen Juni-Rückblick lest, befinde ich mich im Urlaub! 

Es ist meine erste Reise an die türkische Riviera und mein erster Meer-Urlaub seit langem! Mehr davon erzähle ich Euch natürlich ganz bald, wenn ich wieder daheim bin. Nun kommt erst mal mein kulinarischer Juni! Lecker war´s! :) 

Lasst es Euch gut gehn!!


29 Juni 2014

Star Wars Geburtstagskuchen

Mein lieber C. hat - wer hätte das gedacht - 1x im Jahr Geburtstag. Zu diesem Anlass muss natürlich eine tolle Torte her. Oder wenigstens ein Kuchen (wie wollen es ja auch nicht übertreiben, gell? ;)) 

Wenn man aber eine Niete im Dekorieren ist, muss man sich schon was einfallen lassen, um einen hübschen Kuchen zu zaubern. Wie gut, dass ich vor ein paar Jahren entdeckt habe, dass man bei ebay.co.uk Kuchenaufleger (Cake Topper) zu fast jedem Thema bestellen kann. Gekauft habe ich dort in der Vergangenheit bereits einen Cars-Aufleger und einen Hello-Kitty Aufleger - beides sehr günstig und individuell beschriftet. Die letzten beiden Aufleger waren aus Esspapier, diesmal habe ich mich für einen Zucker-Aufleger entschieden, den ich nur noch passend ausschneiden musste. Ich weiß, dass man solche Aufleger auch hier in Deutschland bekommen kann, jedoch sind sie hier meist teurer und man hat bei den Motiven keine so riesige Auswahl. 


Warum ich Euch das erzähle? Naja, wenn Ihr, was Torten angeht, auch 2 linke Hände habt, dann kann so ein Aufleger vielleicht irgendwann mal Eure Rettung sein :) ! 

Ein bisschen aufpassen müsst ihr mit dem, was unter den Aufleger soll. Den sehr hellen Hello-Kitty Aufleger hatte ich (ja, ich weiß, schön doof..) auf eine rosa Beeren-Torte gelegt....daaas war jetzt nicht so der Knaller - das Esspapier weichte irgendwann durch Hello Kitty war rot durchtränkt.... Auf einer hellen, nicht so furchtbar nassen Creme kommt das schon besser. Ein Zucker-Aufleger ist jedoch noch besser: der weicht nämlich gar nicht erst durch. 

Unter dem Aufleger steckt übrigens ein Schokoladenkuchen nach diesem Rezept von Essen & Trinken. Das eignet sich sehr gut, da der Kuchen gleichmäßig hochbackt. Ihr wollt schließlich eine gerade Fläche für den Aufleger haben.



Ihr braucht:

250 g weiche Butter
250 g Puderzucker
3 Eier
150 g geriebene Mandeln
50 g Mehl
80 g Kakaopulver

Butter und Zucker mit dem Rührgerät dick und cremig schlagen. Die Eier nach und Nach unterrühren. Mandeln, Mehl und Kakaopulver mischen und ebenfalls unterrühren. 

Den Teig in eine gefettete 26-er Springform gießen und im vorgeheizten Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 30-40 Minuten backen. Auskühlen lassen und nach Belieben verzieren.

Tipp: Der Kuchen ist herrlich schokoladig und saftig! Beim nächsten Mal würde ich noch 1/2 Tl Backpulver mit in den Teig geben. So wird er vielleicht noch ein klein wenig lockerer.



Das Geburtstags-"Kind" hat sich jedenfalls riesig über den Kuchen gefreut und wenn ein Motiv vom Lieblingsfilm drauf ist, schmeckt er gleich noch mal so gut.

25 Juni 2014

Erdbeer-Cobbler mit Englischem Vanillepudding

Die Erdbeerzeit muss unbedingt ausgenutzt werden!! Genau deshalb habe ich neulich auch dieses super köstliche Dessert zubereitet! Während der Crumble (zum Beispiel Apple Crumble) in Deutschland schon bekannt ist wie ein bunter Hund, ist es der Cobbler irgendwie noch nicht so. Oder doch? Kennt Ihr ihn bereits, den Cobbler? 

Ich finde ihn jedenfalls sehr vernachlässigt und das ist schade - denn Cobbler ist einfach total lecker! "To cobble something together" meint im Englischen ganz einfach, dass man etwas zusammenschustert/-flickt.  In der traditionellen Süßspeise, die noch aus der britisch-amerikanischen Kolonialzeit stammt, werden besonders 2 Dinge zusammengeflickt: Frucht und Teig. 

In diesem Fall habe ich mich für köstliche Erdbeeren entschieden und darauf geachtet, dass die Kruste schön goldbraun wird - denn die Kruste zusammen mit dem saftig-weichen Fruchtkern ist einfach der Hammer! Aber nicht nur das: ihr müsst Euch das Ganze auch noch warm vorstellen, so isst man das nämlich. 

In den Teig kommt übrigens kein Ei und er ist auch sonst richtig schnell zusammengeschmissen. Müsst ihr unbedingt ausprobieren!

Besonders an heißen Tagen passt natürlich auch Vanilleeis sehr gut dazu. Das kann ich Euch heute jedoch leider nicht anbieten. Warum nicht? Naja, um das zu erklären müsste ich weit ausholen und Euch die traurige Geschichte unseres Gefrierfachs erzählen, welches derzeit (genau passend zum Sommer *knatsch*) leider nicht richtig kühlt....aber das vertagen wir lieber. Vanillesauce oder -pudding passen nämlich ebenso gut zum Cobbler wie Eis!

Das Rezept für den Vanillepudding habe ich übrigens in dem wunderbaren Buch Natürlich Backen mit Amber Rose: Süßes für alle Sinne* gefunden - der neuste Zugang in meiner Backbuch-Sammlung! I like!! ;)



Erdbeer-Cobbler mit Englischem Vanillepudding

Für den Erdbeer-Cobbler

1 Schale Erdbeeren a 500g
3 El Zucker

Die Erdbeeren putzen und würfeln. Mit 3 El Zucker vermengen und beiseite stellen. Nun den Teig zubereiten:

125 g Mehl
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillzucker
1 Prise Salz
2 Tl Backpulver
200 ml Milch
115 g zerlassene Butter

Zuerst die trockenen Zutaten vermengen. Dann Milch und die Flüssige Butter unterrühren. Eine Auflaufform einfetten und den Teig hineingeben. Die Erdbeeren mit Flüssigkeit (gezuckerte Erdbeeren verlieren immer etwas Wasser) auf dem Teig verteilen. Einige Erdbeeren werden einsinken - das ist gut so!

Den Cobbler bei 180°C 35-45 Minuten goldbraun backen. Noch warm mit Vanilleeis oder Pudding servieren.

Während der Cobbler im Ofen ist, könnt ihr den Pudding zubereiten

Für den Vanillepudding nach englischer Art:

1/2 Vanilleschote
600 ml Vollmilch
4 große Eigelbe
3-4 El Ahornsirup

Vanilleschote und Milch in einem Topf langsam zum Kochen bringen. Kurz vor dem Aufkochen vom Herd ziehen.

In einer großen Schüssel Eigelbe und Ahornsirup verquirlen. Die Vanilleschote aus der heißen Milch nehmen und die Milch langsam zur Eigelbmischung gießen. Die Milch muss dazu soweit abgekühlt sein, dass das Ei nicht gerinnt.

Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark in den Pudding schaben. Die Mischung zurück in den Topf geben und unter Rühren andicken - dabei aufpassen, dass das Ganze nicht zu heiß wird!


Tipp:

Sobald ihr eine schön dickliche Konsistenz habt, den Pudding in eine Schüssel gießen. Ihr könnt selbst entscheiden, wie dick der Pudding sein soll, oder ob es lieber eine flüssigere Sauce sein soll: dann hört ihr einfach früher mit dem Andicken auf!

Quelle: Für den Erbeer-Cobbler habe ich mich (mit einigen Änderungen) an diesem Rezept orientiert!

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23 Juni 2014

Cheese Biscuits - Meine Liebe!

Wenn ihr schon mal in den USA wart, dann kennt Ihr vielleicht die Restaurantkette Red Lobster. Das ist eine Sea-Food-Kette, wo unter anderem Meeresfrüchte und - wie der Name schon verrät - Hummer serviert werden.  

Red Lobster ist aber nicht nur für Meerestiere bekannt, sondern auch für seine unwiderstehlichen "Cheddar Bay Biscuits". Wenn Ihr das bei Google eintippt, findet Ihr haufenweise Leute, die versuchen, genau dieses berühmte Rezept zu Hause nachzubasteln - so lecker sind die!

Als ich ein Jahr in den USA gelebt habe, haben wir bei Red Lobster sogar immer eine Portion Biscuits extra bestellt, die wir dann mit nach Hause genommen und später in der Mikrowelle noch mal warm gemacht haben. Diese Möglichkeit habe ich hier natürlich nicht und so habe auch ich mein Glück mit einem Rezept versucht. Sie kommen meiner Meinung nach sehr nah an der Original heran und sind einfach super köstlich!

Ähnliche, auch sehr leckere Biscuits habe ich Euch hier schon mal gezeigt. Diese hier sind nur ein wenig anders zusammengesetzt und doch erzielt man so ein ganz neues Ergebnis! Allein bei einem Vergleich der Fotos werdet ihr einen deutlichen Unterschied feststellen. Ich bin ja immer für Abwechslung! 

Am Besten nimmt man für die Biscuits Cheddar-Käse. Da der in Deutschland aber nicht an allen Ecken zu bekommen ist, verwende ich stattdessen meistens Emmentaler. Zugegeben nicht ganz original, dafür aber auch sehr lecker! 

Cheese Biscuits 

270 g Mehl
1/2 Tl Salz
2 Tl Backpulver
115 g kalte Butter
150 g geriebener Käse - Cheddar oder Emmentaler
3 Knoblauchzehen
200 ml Milch
Thymian, Rosmarin (ca. je 1/2-1 Tl)

In einer Schüssel Mehl, Salz, Backpulver, Thymian und Rosmarin mischen. Die Butter untermischen - das ergibt dann einen sehr staubig/krümeligen Teig - das ist gut so! Nun den Käse, den gepressten Knoblauch und die Milch kurz (!) unterrühren. 

Ein Backblech mit Backpapier belegen und evtl kurz einfetten. Pro Biscuit einen gehäuften Esslöffel auf das Blech setzen. 

Im vorgeheizten Ofen bei 210°C ca. 15-20 Minuten goldbraun backen.

2 El Butter
1 Zehe Knoblauch (oder etwas Knoblauchgraulat)
1 Prise Salz

In einem kleinen Topf zerlassen und die noch warmen Biscuits damit bestreichen.

Am besten schmecken die Biscuits ganz frisch und warm. 


20 Juni 2014

Tomaten - Hirse - Suppe mit Feta

Es ist ein wenig traurig: Der Sommer hat sich leider verdrückt. Als ich eben mit dem Hund draußen war, brauchte ich sogar eine Jacke. Könnt ihr es glauben? Eine Jacke! Und dabei war es letzte Woche doch noch sooo schön! 

Ein bisschen habe ich mich aber auch über die kühleren Temperaturen gefreut, muss ich gestehen. Schon seit Wochen habe ich nämlich ein bisschen Lust auf ein warmes Süppchen. Und das ist bei +25°C ja eher schlecht. Also schnell an den Herd und diese Suppe gekocht, bevor die Temperaturen dann hoffentlich ganz bald wieder steigen!!



Tomaten - Hirse - Suppe mit Feta

1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch 
750 ml passierte Tomaten
3 El Hirse 
200 g Fetakäse
Öl, Salz, Pfeffer
Basilikum
1 Tl Honig
1 Spritzer Zitronensaft

Die Zwiebeln klein würfeln und den Knoblauch fein hacken. Beides in etwas Öl anbraten. Die passierten Tomaten und die Hirse zugeben. Mit etwas Salz, Pfeffer, einem kleinen Spritzer Zitronensaft und Honig würzen. 20 Minuten zugedeckt leise köcheln lassen. Zuletzt Basilikum und den gewürfelten Feta unter die Suppe rühren und noch mal abschmecken. Wenn ihr mögt, könnt ihr die Suppe noch etwas dicker einkochen lassen, ich mag das persönlich sehr gerne. 

Dazu passt frisches Brot. 


Inspiriert hat mich dieses Rezept von chefkoch.de ! 

16 Juni 2014

Couscous - Gemüse - Bratlinge

Ich liebe diesen Sommer! Momentan befinde ich mich zwischen Urlaubsplanung, WM-Fieber und wunderschönen Sonnenstunden im Garten. Die nächste Uniprüfung scheint noch ewig entfernt (ok, das scheint leider wirklich nur so...) und ich genieße jede freie Minute ausgiebig. Kann es etwas Schöneres geben? 

Endlich finde ich auch wieder etwas mehr Zeit zum Kochen und Backen. Zwar schwinge ich auch in stressigen Zeiten regelmäßig den Kochlöffel, aber dann ist es lange nicht so schön und entspannend wie jetzt, mit ein wenig mehr Zeit. Aber genug von mir. 

Eigentlich würde ich jetzt gerne geschickt zu den leckeren Bratlingen überleiten, aber mir will einfach keine logische Überleitung einfallen. Deswegen gleich zur Sache: Ich habe sie aus Resten gemacht und sie sind sehr lecker geworden! Inspiriert sind sie ein bisschen von diesem Rezept, das ich schon vor einer Weile gekocht habe. Die kalten Bratlinge schmeckten übrigens auch am nächsten Tag als Snack in der Uni noch gut. 

 Für ca. 12 Bratlinge (je nach Größe)

125 g Couscous
250 ml Gemüsebrühe
3 Paprikaschoten (rot, gelb, grün)
1 Zwiebel
1 kleine Dose Mais (125 g)
1 Tl Curry
1 Tl Tomatenmark
1 Messerspitze Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer, Chiliflocken
etwas Agavendicksaft oder Honig
1 El Saure Sahne
1 Ei
ca. 5 El Semmelbrösel

Den Couscous in eine Schüssel geben und mit der kochenden Brühe übergießen - 10 Minuten quellen lassen. Inzwischen Paprika und Zwiebel würfeln und 5 Minuten in einer Pfanne anbraten. Dann zum Couscous geben. Die übrigen Zutaten unter die Masse rühren. Abschmecken.

So viele Semmelbrösel zugeben, bis sich die Masse zu Bratlingen formen lässt. Die Masse roll ruhig noch feucht sein! Mit nassen Händen kann man sie am besten formen.

Die Bratlinge in ausreichend Öl von beiden Seiten goldbraun backen!


15 Juni 2014

Erdbeer-Nutella-Pancakes & Foxxshirts Giveaway!!

Die Blogger unter Euch werden es nachvollziehen können: Ein Blog ist ein Dauerprojekt und es kann lange dauern, bis man mit Layout, Logo, Farbgestaltung usw. zufrieden ist (wenn man es denn überhaupt jemals wird...). Nach vielem Hin und Her habe nun auch ich ein Topf-Logo gefunden, das mir wirklich gut gefällt. 


Deswegen habe ich mich auch ganz, ganz doll über das Paket von FoxxShirts* gefreut, in dem sich viele schöne Textilien mit meinem Logo drauf befanden! Zukünftig stehe ich also mit Penne im Topf-Schürze hinterm Herd, gehe mit Penne im Topf-Beutel einkaufen und habe die schönsten Penne im Topf -Küchentücher! Das Shirt wird dann vielleicht beim nächsten Blogger-Treffen ausgeführt - wer weiß? ;) (Ich bin übrigens absoluter Stoffbeutel-Fan und würde einen hübsch bedruckten Beutel jeder Handtasche vorziehen!!)

Im Online-Shop von FoxxShirts findet Ihr von Tops und Shirts über Pullover bis hin zu Jacken und Sportbekleidung (und noch mehr!!) ganz viele Textilien, die sich nicht nur zum Bedrucken hervorragend eignen! Die Basics sind auch im Alltag total praktisch und die Qualität ist hervorragend! Auch Faire Mode ist im Shop vertreten! Der Versand geht sehr schnell und das Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich hervorragend! Meine Mama hat mir schon befohlen  angeraten, meine Basics nur noch dort zu bestellen - und Mütter wissen schließlich genau, was gute Qualität ist!! 

Und wenn Ihr Eure Textilien individualisieren lassen wollt, so wie ich mit meinem Logo: kein Problem! FoxxShirts bietet einen Textildruckservice an, der Eure Kleidungsstücke auch in kleiner Auflage liebevoll bedruckt!





Und weil der Shop so grandios ist, freue ich mich riesig, dass ich 2 Gutscheine an Euch verlosen Darf!! 

Ihr habt die Chance 1 Gutschein a 25 Euro und 1 Gutschein a 50 Euro zu gewinnen! 

Und so könnt Ihr teilnehmen:

Schaut bei FoxxShirtsvorbei und verratet mir, welche(s) Produkt(e) Euch aus dem Shop am besten gefallen! Wenn ihr mögt, könnt Ihr mir auch gerne verraten, was Ihr auf Eure Textilien drucken würdet! 

Unter allen Kommentaren lose ich die beiden glücklichen Gewinner aus und gebe sie unter diesem Post bekannt! 

Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, 18.06.2014 um 23:59! :)

Das Kleingedruckte: Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein! Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen und der Gewinn wird nicht ausgezahlt. Gewinnen können nur Kommentare, die eine gültige Kontakt-Adresse für die Gewinnbenachrichtigung enthalten! 

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen! 

***

Jetzt interessiert Euch vielleicht noch die köstliche Leckerei, die ich auf meinem neuen Küchentuch platziert habe! Das sind meine allerbesten Lieblings-Pancakes: Dieses Rezept ist bei mir der absolute Dauerbrenner: es gibt sie fast jede Woche 1x ! Dazu gab es diesmal Nutella und frische Erdbeeren. Muss ich noch mehr sagen?? <3 ;)

Habt einen schönen Sonntag!

Gewonnen haben:

50 Euro Gutschein: Christina von Essen is fertich!
25 Euro Gutschein Janna von all the nice things

Danke für die zahlreiche Teilnahme! Allen, die diesmal leider nicht gewonnen haben, drücke ich für´s nächste Mal die Daumen!! <3

*Link zu meinem Kooperationspartner!

12 Juni 2014

Gorgonzola - Kartoffel - Muffins


Gerade noch im Ofen und schon auf Penne im Topf! Heute bin ich wirklich von der schnellen Truppe :) ! Das liegt aber auch daran, dass ich mich am PC heute wirklich beeile - denn gleich husche ich wieder nach draußen und genieße die Sonne!

Diese Muffins sind genau das Richtige für Euch, wenn ihr, so wie ich, auf richtig pikanten Käse steht! Ich habe sie vor ein paar Jahren schon mal gebacken - aber wie es eben so ist, manchmal dauert es bei mir seeehr lange, bis es ein Gericht ein zweites Mal gibt. Dass es diese leckeren Muffins nun wieder gab, lag daran, dass ich dringend Kartoffeln vom Vortag und Gorgonzola verwerten musste. Ok, die Kartoffeln waren nicht so dringend, aber der Gorgonzola.

Der lag nämlich schon eine ganze Weile im Kühlschrank rum. Ich hatte ihn irgendwann mal gekauft, weil ich uuunbedingt ein ganz tolles Rezept damit ausprobieren wollte. Dann habe ich jedoch leider, leider vergessen, welches Rezept das verflixt noch mal war und schon geriet auch der Käse in Vergessenheit. Wie das manchmal eben so geht, wenn man so zerstreut ist wie ich (wenn ich mir nicht alles aufschreibe...!!). Und weil Gorgonzola ja schon von Haus aus so viele schimmelige Stellen hat, bin ich mir immer unsicher, ab wann er nicht mehr gut ist. :D Also lieber schnell weg damit!

Durch die Kartoffeln werden die Muffins total saftig und das Rezept ist eine prima Resteverwertung! Lecker!!


Gorgonzola - Kartoffel - Muffins 

Für 12 Muffins (oder ein paar mehr)

600 g gekochte Kartoffeln vom Vortag
3 Eier
3 El Milch
50 g geriebener Parmesan
150 g Gorgonzola
Butter
Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, Muskat
Thymian
2 Tomaten

Die Kartoffeln stampfen und mit Eiern und Milch verrühren. Den Gorgonzola würfeln und zusammen mit der 
Hälfte des geriebenen Parmesan unterrühren. Die Masse mit Salz. Pfeffer, Muskat und etwas Thymian (getrocknet geht auch!) abschmecken. 

Ein Muffinblech mit etwas Butter auspinseln und mit Semmelbröseln ausstreuen. Die Kartoffelmasse in die Mulden (oder besser Papierförmchen - siehe Tipp!) füllen. Die Tomaten in Scheiben schneiden und je eine Scheibe auf jeden Muffin legen. Den übrigen Parmesan auf den Muffins verteilen und noch mal etwas frischen Pfeffer auf jeden Muffin geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 190°C Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen.

Tipp: Ich backe Muffins ja manchmal ohne Papierförmchen und ärgere mich dann im Nachhinein über die Fummelei, die Teile aus der Form zu bekommen. Ihr könnt also gerne Papierförmchen verwenden um auf Nummer Sicher zu gehen! Besonders, weil die Muffins Käse enthalten und wenn der dann mit dem Blech verschmilzt....ihr könnt es Euch vorstellen...Im Papier lassen sie sich auf jeden Fall gut aus der Form lösen! Besonders auf Parties sind sie im Papier auch etwas schöner auf der Hand zu essen. Wenn Ihr Papierförmchen verwendet, werdet ihr etwas mehr als 12 Muffins aus der Menge bekommen!

11 Juni 2014

Zucchini - Chips aus dem Backofen

Das Wort "Zucchini" im Rezeptnamen lässt mich immer aufhorchen. Denn Rezepte mit Zucchini gefallen mir fast immer! Manchmal denke ich, ich könnte auch gleich einen Zucchini-Blog eröffnen, so viele Rezepte fallen mir zu dem leckeren Gemüse ein! Ich finde Zucchini so furchtbar köstlich, dass ich vor Freude darüber gleich einen Purzelbaum schlagen könnte.

Das heutige Rezept ist so zucchinig, weil es quasi fast ausschließlich Zucchini enthält. Ok, etwas Öl und Salz sind auch noch dabei, aber im Grunde ist die Zucchini der unangefochtene Hauptdarsteller.

Wenn Ihr auf der Suche nach einem feinen Snack seid und nicht auf die üblichen Kartoffelchips zurückgreifen wollt, dann macht Euch doch einfach mal diese tollen Zucchini Chips! Sie gehen ganz leicht und schmecken wirklich grandios!




Zucchini - Chips aus dem Backofen

* Damit die Chips auch gelingen, beachtet bitte die Tipps am Ende des Posts!

1 mittelgroße Zucchini
2 El Olivenöl
etwas Meersalz

Die Zucchini in möglichst dünne Scheiben schneiden . Die Scheiben mit etwas Küchenpapier abtupfen. 

Nun mischt ihr die Scheiben vorsichtig in einer Schüssel mit etwas Öl und Salz oder aber ihr bestreicht die Scheiben mit einem Pinsel mit dem Öl.

Die Scheiben nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im heißen Ofen bei 110°C Umluft ca. 1 Stunde backen. Die Scheiben umdrehen und weitere 30-40 Minuten backen. 


Tipps: 
*Die Zucchini schneiden, nicht hobeln - sonst werden sie eventuell doch zu dünn
* Achtung beim Salz: Hier reicht gaaanz wenig schon aus, da die Scheiben beim Backen noch viel kleiner werden. Lieber später bei Bedarf nachsalzen! 
* Je dicker die Zucchini im Durchmesser, desto besser - die Scheiben schrumpfen stark zusammen
*Wenn die Scheiben zu schnell bräunen, die Ofentemperatur ruhig etwas reduzieren!
* Besser als ein Blech eignet sich ein Rost/Gitter belegt mit Backpapier - so bekommen die Scheiben auch von unten mehr Hitze und trocknen schneller aus
* Manche Zucchini-Scheiben sind mir etwas zu dick geraten mit dem Ergebnis, dass sie nicht so knusprig geworden sind - zusammen mit den knusprigen Chips schmecken sie natürlich trotzdem sehr lecker!

10 Juni 2014

Pasta mit grünem Spargel und Orangen-Creme

Bevor wir uns wieder den Gaumenfreuden zuwenden, kurz ein paar Big News: Penne im Topf ist nun auf Instagram! Auch wenn ihr mir bereits auf Facebook oder woanders folgt, könnte das für Euch interessant sein. Ich habe nämlich vor, Euch auf Instagram noch mehr "behind the Scened"-Material zu zeigen. Also nicht nur die fertigen Rezeptbilder sondern auch das, was um den Blog drumherum so passiert. Ich bin schon sehr gespannt, wie das wird !! Schaut doch mal vorbei, ich würde mich freuen! :) 

Nun aber zum Essen: Die Spargel-Saison befindet sich ja nun auch nicht mehr am Anfang und ich habe das Gefühl - sie in diesem Jahr zu wenig ausgekostet zu haben. Shame on me. Jetzt habe ich aber doch noch mal schnell eine leckere Pasta mit grünem Spargel gekocht, die durch das feine Orangen-Aroma wunderbar fruchtig und sommerlich schmeckt.

Ok, Orangen sind jetzt nicht gerade das Sommer-Obst schlechthin, aber wir wollen ja nicht allzu kleinlich sein ;) ! Habt Ihr ein Spargel-Gericht, das ich unbedingt noch ausprobieren sollte, bevor die Saison zu Ende geht?



Für 2 Personen
250 g Pasta
500 g grüner Spargel
4 El Orangensaft
Abrieb von 1/2 Orange
1 Tl Senf
150 g Creme Fraiche
Pinienkerne

Die Nudeln nach Packungsanleitung al dente kochen und abgießen - etwa eine Tasse Kochwasser auffangen. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und beiseite Stellen.

Das untere Drittel des Spargels schälen und die Stangen dann in Mundgerechte Stücke schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel darin rundherum anbraten.

Orangensaft, Abrieb, Senf, Creme Fraiche und ein wenig Nudelwasser kalt zu einer geschmeidigen Sauce verrühren und zum Spargel geben. Die Nudel zugeben und in der Sauce erwärmen. Sollte es zu trocken werden, einfach noch etwas Nudelwasser zugeben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.




05 Juni 2014

Ziegenkäse im Zucchini-Mantel

Für Salat kann ich mich meistens nur dann begeistern, wenn irgendetwas mega Interessantes drin ist. Das mega Interessante im diesem Salat ist der Ziegenkäse. Diesen habe ich nicht, wie man es manchmal sieht, in Speck eingewickelt, sondern in Zucchini.

Dass ich diesen Salat neulich zubereitet habe, hat aber noch einen anderen Grund. Ich war schon lange auf der Suche nach einem Hobel (oder so), der Zucchini in dünne Scheiben schneidet. Quer ist das ja gar kein Problem, aber längs? Längs bekam ich nie schön dünne Streifen hin. Dabei wären Zucchini-Längs-Scheiben so schön: man könnte damit zum Beispiel eine Zucchini-Lasagne basteln, bei der die Zucchini die Platten sind (abgefahren, oder?) oder man könnte eben irgendwas mit der Zucchini einwickeln. Dachte ich mir so. 


Meine Idee, um diesen Zucchini-Traum zu verwirklichen, war ein Sparschäler. Ich habe mich also ein wenig umgesehen und mich letztendlich für diesen sehr günstigen WMF Sparschälerentschieden. Die von Lurchwaren auch in meiner engeren Auswahl - hat die jemand von Euch?

Das Ding war halt, dass ich den Schäler gar nicht zum Schälen haben wollte, sondern zum Zucchini in dünne Streifen hobeln. Das hat auch nicht schlecht geklappt, wobei die Scheiben wirklich hauchdünn geworden sind. Für meinen Zweck perfekt, aber vielleicht sollte ich mich doch noch mal umsehen...so 2 mm dicke Scheiben wären für die meisten Dinge, die ich vorhabe ideal..ich komme wohl doch nicht um die Anschaffung eines Hobels herum, oder? Was benutzt ihr denn da so? Habt Ihr vielleicht einen Tipp?



Ziegenkäse im Zucchini-Mantel

1 kleine Zucchini (möglichst gerade)
Ziegenfrischkäse-Taler
Salz, Pfeffer

Rucola
Kirschtomaten
Olivenöl, Balsamico, Honig, 1 Spritzer Zitronensaft

Die Zucchini waschen und mit einem Sparschäler längs in dünne Scheiben schneiden. jeden Ziegenkäse-Taler in eine Zucchinischeibe wickeln und anschließend in einer Pfanne in etwas Öl von beiden Seiten goldbraun anbraten.

Inder Zwischenzeit den Salat waschen, trocken schleudern, die Kirschtomaten halbieren und alles mit einem flotten Dressing aus Öl, Essig, Honig, Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermengen. 

Zusammen mit dem Ziegenkäse servieren. 

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03 Juni 2014

Pasta mit Basilikum-Tomaten-Pesto und Feta-Käse



Heute gibt es Reste-Essen. Muss schließlich auch mal sein! Aber eigentlich sind Reste auch kein Grund zum Jammern, denn aus Resten kann man die besten Sachen kochen! Man muss nur ein wenig erfinderisch sein.

Gut, so mega erfinderisch bin ich auch wieder nicht. Meine typischen Reste-Gerichte sind nämlich immer gleich: Pasta mit Gedöns drin, Pizza mit Gedöns drauf oder Auflauf mit Gedöns. Da das Gedöns, also die Reste, aber immer andere sind, macht es die Sache gleich schon wieder spannend. Diesmal hatte ich Feta, Basilikum (nicht im Topf, sondern lose, deshalb musste der schnellstens weg..) und ein angebrochenes Schälchen getrocknete Tomaten übrig. Außerdem habe ich im Keller noch ein paar hübsche bunte Schleifchen-Nudeln gefunden, die völlig in Vergessenheit geraten waren.  



Für das Pesto:

1 Bund Basilikum (1 Topf)
5 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
2 El Pinienkerne
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Außerdem:

2 Tomaten
etwas Fetakäse
Pinienkerne

Basilikumblätter, getrocknete Tomaten und geröstete Pinienkerne pürieren - so viel Öl zugeben, dass eine geschmeidige Masse entsteht. Diese mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Wer mag, könnte an dieser Stelle auch noch Knoblauch oder Parmesan in das Pesto geben - ich habe darauf verzichtet!).

Nudeln kochen, das Wasser abgießen und die Nudeln dann gleich wieder zurück in den Topf geben. Im Topf mit dem Pesto vermengen, ich habe noch 2 gehackte Tomaten und Fetakäse untergehoben. Das Ganze habe ich dann  abgeschmeckt und mit Pinienkernen bestreut und dann - was sonst - aufgegessen! :)

01 Juni 2014

Texas Chocolate Sheet Cake

Der Texas Sheet Cake ist ein traditioneller amerikanischer Schokoladenkuchen, eine Spezialität in den Südstaaten, um genau zu sein. Dank Internet hat sich der Sheet Cake aber Gott sei Dank herumgesprochen, sodass er schließlich auch in meiner kleinen deutschen Küche gelandet ist!

Der Kuchen enthält traditionell Sour Cream oder Buttermilch und er hat eine feine Glasur. Außerdem ist er sehr schnell zusammengerührt, was mir natürlich auch besonders gut gefällt.

Normalerweise ist der Sheer Cake dünner als mein Exemplar. Da ich aber nicht die entsprechende (13x18 inch) Form besitze und mir ein herkömmliches Backblech zu groß erschien, habe ich mich dazu entschlossen, den Kuchen in meiner Brownie Backform zu backen. Diese hat die Maße 20x25cm. Dadurch ist mein Kuchen höher, als der traditionelle Sheet Cake - das macht aber natürlich nichts. Wenn ihr eine größere eckige Form habt, könnt ihr natürlich auch die nehmen!


Texas Chocolate Sheet Cake

250 g Mehl
250 g Zucker
1 Prise Salz
4 El Kakaopulver (dunklen Back-Kakao)
225g Butter
200 ml Wasser
100 ml Buttermilch
2 Eier
2 Tl Natron
1 Tl Vanillzucker

Für die Glasur:

3 El Butter
2 El Buttermilch
2 El Kakaopulver
250 g Puderzucker

In einer Schüssel Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz mischen. Butter, Wasser, und Kakaopulver in einen kleinen Topf geben und aufkochen. Unter Rühren 30 Sekunden köcheln lassen, dann unter die trockenen Zutaten rühren. Zuletzt die Eier, die Buttermilch und das Natron unterrühren.

Die Backform mit Backpapier auslegen (ich fette das Ganze zusätzlich noch leicht ein). Den Teig in die Form gießen und gleichmäßig verstreichen. Im Ofen bei 175°C ca. 30-40 Minuten (je nach Ofen) backen.

Tipp: Wenn Ihr eine größere Form nehmt als ich (20x25cm), wird der Kuchen flacher und braucht nicht so lange backen!

Für die Glasur:

Die Butter in einem Topf schmelzen, die übrigen Zutaten zugeben und zu einer glatten Glasur verrühren. ist die Masse noch zu trocken, ein wenig mehr Buttermilch zugeben. Die Glasur über den noch heißen Kuchen gießen.

Alles vollständig auskühlen lassen.


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