31. März 2012

Rosmarinkartoffeln



Einfach, schnell und sehr, sehr lecker!
Besser kann ich dieses tolle Rezept nicht beschreiben.

Wer Kartoffeln bisher immer geschält oder gepellt verzehrt hat, sollte diese Variante unbedingt mal probieren !


Rosmarinkartoffeln

500 g
Kartoffeln, kleine (Drillinge)
2
Knoblauchzehen
4 Zweig/e
Rosmarin (geht auch getrocknet!)
50 ml
Öl
Salz und Pfeffer
2 Spritzer
Zitronensaft
1 EL
Honig
1 EL
Senf



Kartoffeln gut abwaschen und mit Schale (!)  in Salzwasser kochen. Knoblauch  udn Rosmarin fein hacken. Alle weiteren Zutaten mit dem Öl vermengen.
Entweder gibt man jetzte die noch heißen Kartoffeln in die Marinade und lässt es abgedeckt ein wenig ziehen, oder man erwärmt die Marinade in einer Pfanne oder im Wok und brät die Kartoffeln darin, an bis sie leicht gebräunt sind. Ich mag die 2. Variante lieber, weil der Honig dann so schön karamellisiert.

Dazu esse ich am liebsten etwas angemachten Quark und einen frischen Salat <3

Zebra - Oder Marmorkuchen Reloaded


Sehr raffiniert, aber inzwischen schon ein echter Klassiker.
Weil mir gerade erst wieder mein Modetorten - Buch von Dr. Oetker in die Hände gefallen ist, musste ich das Rezept für den Zebra - Kuchen endlich mal ausprobieren und muss sagen - es ist wirklich so gut wie sein Ruf.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich eigenlich kein besonders großer Fan von Rührkuchen oder auch Trockenkuchen bin, dieser hier ist aber wirklich aromatisch und gar kein bisschen staubig im Mund. Locker - luftig - saftig - lecker!

Ich habe das im Rezept empfohlene Wasser durch Eierlikör ersetzt, das gab dem Kuchen meiner Ansicht nach den besonderen Kick. Auf jeden Fall mal nachbacken :-)

Hier das Rezept mit meinen kleinen Änderungen:

5 Eigelbe
250 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
1/2

250 ml
Flasche Buttervanille Aroma

Öl
125 ml Eierlikör (oder aber Wasser)
375 g Mehl
1 Pkt. Backpulver
5 Eiweiß
2 EL Kakaopulver (Ungesüßtes, also keine Trinkschokolade!) 
Puderzucker, Zitronensaft, Wasser -  für die Glasur



Eigelb , Zucker und Vanillinzucker schaumig rühren. Öl, Eierlikör und Aroma dazugeben, gut verrühren, dann Mehl und Backpulver unterrühren. Eischnee unterheben.
Die Hälfte des Teiges (bei mir waren das ca. 600g mit Kakao braun färben. In die Mitte einer gefetteten und bemehlten 26- er Springform 2 El weißen Teig geben, darauf 2 El braunen Teig setzen. So weitermachen, bis kein Teig mehr da ist. Löffel für Löffel aufeinander setzen, nicht nebeneinander.
Bei ca. 180 °C  Ober-Unterhitze 50 - 60 Min. backen.
Glasur anrühren und den Kuchen damit überziehen.

Und jetzt: Schmecken lassen und Gäste beeindrucken ;-)
 
 
 

27. März 2012

Buttermilk Pancakes






Buttermilk Pancakes


Hier möchte ich euch mein bewährtes Rezept für Amerikanische Buttermilk Pancakes vorstellen.

Nachdem ich 1 Jahr in den USA gelebt habe und mich dort durch sämtliche Pancake-Versionen essen durfte, war ich auf der Suche nach dem perfekten Pancake-Rezept. Nach zahlreichen Versuchen fand ich ihn schließlich. Locker, leicht und wunderbar fluffig.

Das Rezept ist eine Eigenkreation, zusammengestellt und gebastelt aus Anregungen und Rezepten verschiedenster Websites und Kochbüchern. Das Ergebnis überzeugt. Mit Abstand die besten, die ich je gegessen habe.

Auch auf Chefkoch.de hat mein Rezept schon einige Liebhaber des leckeren Frühstücks-Gebäcks überzeugen können:
Buttermilk Pancakes

Am liebsten serviere ich die Pancakes mit Ahornsirup oder selbstgemachter Blaubeersauce. Auch frische Früchte passen prima dazu. Von der Menge sollten 2-3 hungrige Frühstücker satt werden. Für mich allein halbiere ich das Rezept und habe immer noch einen guten Stapel :-)



Buttermilk Pancakes

3 El Butter
400 ml Buttermilch
2 Eier
250 g Mehl
3 Tl Backpulver
1 Prise Salz
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker

In einer Schüssel Buttermilch und Eier gut verquirlen.
Die Butter in einem Topf schmelzen, dann beiseite stellen und ein wenig abkühlen lassen.
In einer anderen Schüssel Mehl, Salz, Backpulver, Zucker und Vanillezucker mischen. Die feuchten Zutaten (auch die zerlassene Butter) zu dem Mehlgemisch geben und alles gut verrühren.
Den Teig in der Schüssel ruhen lassen, bis die Pfanne heiß ist (ca. 10 Minuten).


Je Pfannkuchen 1,5-2 El Teig in die mit Fett bestrichene Pfanne geben. Die Hitze sollte niedrig bis mittel sein - auf keinen Fall zu heiß. Wenn sich an der Oberfläche Bläschen bilden, den Pfannkuchen wenden und auch von der anderen Seite goldbraun backen.




 
 





26. März 2012

Zwiebel - Fladen

Auf der Suche nach einem Rezept zur Verwertung von Ziegenfrischkäse und Tomatensalat (hatte ich noch im Kühlschrank), stieß ich auf der Homepage von Essend und Trinken auf ein interessantes Rezept für Zwiebel Fladen.

Eine sehr gute Wahl. Das Mehl 405  habe ich durch Vollkornmehl ersetzt. Passend zur Grillsaison wirklich ein tolles und empfehlenswertes Rezept, zu dem alle möglichen Beläge und Beilagen passen.

Außerhalb der Grillsaison kann man die kleinen Fladen auch prima in der Pfanne mit wenig oder auch ohne Fett ausbacken.


Ein Foto folgt.

Hier das Rezept für die Zwiebel - Fladen:

Kräuter(bei mir alles was rumliegt und fort muss, das Originalrezept sieht Thymian und Petersilie vor)
150 g Zwiebeln
etwas Butter
450 g
Mehl, nach Belieben, ich nahm Vollkornmehl
1 Pk. Trockenhefe
3 Tl Zucker
180 ml Buttermilch
2 1/2 Tl Salz


Die Kräuter hacken. Zwiebeln klein würfeln.  Die Zwiebeln in Butter 10 Minuten unter Rühren andünsten. Kräuter zugeben und abkühlen lassen.

Mehl, Hefe, Zucker, Buttermilch, Salz und Zwiebelmischung in einer Schüssel zu einem glatten Teig verkneten. (Am besten mit den Knethaken eines Rührgeräts). Zu einer Kugel formen und abgedeckt  an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen. Den Teig in 8 Portionen teilen, zu Kugeln formen und platt drücken. Fladen direkt auf dem heißen Grill  (oder eben in der Pfanne) von beiden Seiten grillen.


Hier das Originalrezept.

25. März 2012

Kartoffel Quark Küchlein

Willlommen auf meinem Food - Blog :)

Das erste Rezept, das ich hier vorstellen möchte, ist ratzfatz gemacht und somit für jeden Tag bestens geeignet. Egal ob als Beilage oder als Hauptspeise mit Quark oder Apfelmus, diese Küchlein gehen einfach immer.























600 g


Kartoffeln
1 Eer
3 EL Mehl, gehäuft
150 g Quark
Kräuter, nach Wahl, gehackt
Salz und Pfeffer
Muskat
etwas Butterschmalz

Die Kartoffeln zunächst waschen, schälen und in kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten garen. Etwas abkühlen lassen und zu Brei pressen. Die restlichen Zutaten unterrühren und würzig abschmecken.

In heißem Butterschmalz (oder auch Öl, ich persönlich bevorzuge den Geschmack von Butterschmalz)von beiden Seiten goldbraun ausbacken.

Die Küchlein eignen sich als Beilage (für ca. 4 Personen) oder als Hauptspeise (ich würde schätzen für 2 Personen) z.B. mit einem knackigen Salat.
 
Die Küchlein kann man auch ganz prima durch andere Gewürze, Kräuter, Käse usw. ergänzen und abwandeln.